Anleitung und Office-Vorlagen für den neuen Texteditor

Wir haben euch jetzt – wie angekündigt – eine Anleitung für den neuen Texteditor online gestellt. Ihr findet diese Anleitung im Bereich „Hilfe“ sowie als Link/Button direkt am Editor (in Kürze bei der Desktop-Version, bei der mobilen Website bereits vorhanden).

Die Anleitung erläutert alle Funktionen des Editors und beschreibt die Funktionsweise von Absätzen und Zeilenumbrüchen. Außerdem könnt ihr dort Vorlagen für OpenOffice/LibreOffice und Microsoft Word herunterladen. Diese Vorlagen enthalten die Schriftart, die auf der Website verwendet wird, und haben ein korrekt vorformatiertes Absatzformat. Wenn ihr diese Vorlagen verwendet, sollten eure Texte bereits beim Schreiben fast genauso aussehen wie nach dem Upload oder der Benutzung des neuen Texteditors.

30 Kommentare zu „Anleitung und Office-Vorlagen für den neuen Texteditor“

  1. Ist schon geklärt, ab wann genau der Editor nun endgültig auch beim Geschichten-Upload greifen wird?

    1. Er wird als nächstes bei den Reviews und im Nutzerprofil kommen. Dann sind die Geschichten dran. Wir hoffen, das es bald soweit ist. 😉

  2. Das (bzw. der Text der entsprechenden Hilfeseite) klingt so, als würde sich auch beim Geschichten-Upload künftig damit abgefunden werden müssen, dass die Absätze und Zeilenumbrüche zerschossen werden, wenn man nicht die Vorlage nutzt. Und wenn man die Vorlage nutzt, hat man die Arbeit der Formatierungsanpassung dann überall außerhalb dieser Plattform. Na da bin ich mal gespannt. Nicht positiv und vorfreudig, aber hey, wenigstens auch nicht von Anfang an komplett dagegen.

    1. Nein, das wollen wir eigentlich nicht. Es wird bis zur Nutzung für den Geschichtenupload noch ein paar kleinere Korrekturen geben. Zum Beispiel wird man eine Option auswählen können, wenn man seinen Text komplett ohne Absätze und nur mit Zeilenumbrüchen geschrieben hat (was du wahrscheinlich meinst). Dann wandelt der Server das korrekt um. Wir werden versuchen, da ein Optimum zu finden.

      Die Vorlage hat übrigens nichts damit zu tun. Die zeigt u.a. nur optisch an, wenn du einen Absatz statt eines Zeilenumbruchs machst. An deinem eigentlichen Text ändert sich strukturell nichts. Du kannst auch bestehende Texte einfach reinkopieren in die Vorlage.

      1. Bei mir kommt beides vor, Absätze und Zeilenumbrüche, was das Ganze ein wenig haarig macht. Aber kaum hat’se Deine Antwort gelesen, liebt’se Dich/Euch (ein Herz für Devs!) schon wieder. Ich bin wirklich gespannt, das sollte vorhin nicht so sarkastisch ‚klingen‘. Verstehe durchaus weshalb die Änderung vorgenommen wurde und wird. Man ist als Nutzer manchmal eben auch ein wenig angespannt. Vielleicht gar überspannt. Ich geh mir’n Tee holen, hab‘ gehört das soll helfen.

  3. Ich habe irgendwie meine Zweifel, ob jenen Editor überhaupt jemand nutzt oder nutzen wird? Wahrscheinlich zu kompliziert oder Zeitaufwendig? Wenn ich mir manche Texte so ansehe, die grausam zerpflückt wurden, dann tippe ich mal auf Ersteres. Ist es nicht möglich, das direkt zu integrieren? Oder wird das und ich verstehe das hier falsch. Ich bin nicht vom „Fach“, nur ein armer User … xD

    Grüße,
    Cathrin

    1. Weder kompliziert noch zeitaufwändig. 😉

      Das Problem mit dem ‚Zerpflücken‘ basiert darauf, daß die User Textverarbeitungen unterschiedlich nutzen. Ursprünglich und standardmäßig war es seit Schreibmaschinenzeiten so, daß ENTER einen Absatz macht. Für den reinen Zeilenumbruch gab es eine Extrataste. Bei Textverarbeitungen wurde der Zeilenumbruch durch Shift+ENTER gesetzt.

      In der Realität ist es aber so, daß häufig ausschließlich ENTER genutzt wird um einen Zeilenumbruch zu setzen. Nur ist das nicht wirklich ein Zeilenumbruch. Im Dokument selbst wird weiterhin die Textmarke für einen Absatz gesetzt, dieser Absatz wird nur über eine gewählte Formatvorlage als Zeilenumbruch dargestellt. Wenn nun aber ein Dokument hochgeladen wird, so geschieht dies ohne die dazugehörige Formatvorlage und in dem Moment weiß der Interpreter schlicht nicht mehr, daß eine Absatzmarke als Zeilenumbruch und nicht als Absatz dargestellt werden soll. Woher sollte er das auch wissen?

      Lösen können wir dies, indem wir, wie Roman andeutete, eine Option anbieten, so daß der User es ihm mitteilen kann. Wenn diese Option gewählt wird, wird einfach JEDE Absatzmarke als Zeilenumbruch interpretiert, so wie viele User es ja auch handhaben. Und wer halt klassisch Absatzmarken setzt, wo er Absätze haben will und Zeilenumbruchmarken, wo er Zeilenumbrüche haben will, der wählt die einfach nicht und bekommt das, was er eingestellt hat.

      1. Ah, jetzt wird mir die Sache klarer. Ich vergesse das immer, weil sich über die Jahre die „Enter“ Taste eingebürgert hat. Ich schreibe zwar generell vom Laptop aus, aber hab mich schon so oft über das geänderte Format geärgert, ohne an die lustige Shift Taste zu denken … hust. Auf jedenfall Danke für die Erklärung … 🙂

  4. Es ist ja schön dass ständig weiter an dieser Plattform gearbeitet wird, auch wenn ich bei weitem nicht alles toll finde. Aber dieser neue Editor stößt mir jetzt schon etwas auf. Kurz zur Erklärung ich schreibe wie viele andere hier auf einem Mobilgerät ( Word App für Android) und ich erlebe jetzt schon ständig das sich meine Texte selbständig verändern ( ich speichere unter One Drive). Copy and Paste ist noch schlimmer und jetzt Frage ich mich wie meine Texte wohl in Zukunft aussehen werden. Ganz ehrlich ich kenne niemanden der so wie ich immer wenn man Mal ein paar Minuten Zeit an einem Kapitel weiter schreibt und dann anschließend noch Zeit und Lust hat seinen kompletten Text noch einmal derart überarbeiten das es dann wieder so aussieht wie man es sich vorgestellt hat.

    1. In den meisten Fällen funktioniert es gut, wenn man die Datei zuvor einmal lokal speichert, beispielsweise im .odt-Format und dann die Hochladefunktion nutzt. Dann muß auch nichts manuell herumgepfriemelt werden. Mit Google Docs beispielsweise funktioniert es so.

    2. Nah ja, wer ist denn viele? Nicht jeder schreibt vom Smartphone/Tablet aus. Es gibt immer noch Leute, die in der Tat noch einen PC/Laptop besitzen.;) Irgendwie hab ich das Gefühl, das schreiben wird damit „ordentlicher“, bzw. übersichtlicher. Also ich finde die Lösung hier gut … wegen dem Editor. 🙂

  5. Also. Ich möchte mich nicht beschweren über den Editor XD

    ABER.

    Hier wird weiterhin stets von „Absatz“ und „Zeilenumbruch“ geredet. Ein Zeilenumbruch und ein Absatz sind tatsächlich nicht dasselbe. Einen Absatz mit Freizeile/größerem Abstand aber mit einem „Absatz/Enter“ gleichzusetzen und einen Absatz ohne Freizele/Abstand mit einem „Zeilenumbruch/Shift-Enter“ gleichzusetzen stößt mir noch immer sauer auf ;P
    Den Unterschied sieht man leicht, wenn man Blocksatz wählt. Bei einem Zeilenumbruch wird die gesamte Zeile genutzt. Bei einem Absatz endet die letzte Zeile, wo sie eben endet.

    Auf der anderen Seite weiß ich, dass viele, die Absätze ohne Abstände nutzen, diese nicht in ihrer Geschichte haben wollen und dass andere, die Abstände formatieren, diese auch sehen wollen. Dass diesen beiden Parteien Abhilfe geschafft wird also, finde ich schön. Nur das mit Absatz vs. Zeilenumbruch… weniger. Man möge mir verzeihen. 😛
    Denn… dass jemand „Enter“ als tatsächlichen Zeilenumbruch nutzt, sehe ich selten. Gibt es aber, gebe ich zu. Das sind die Geschichten, in denen die Zeilen vorzeitig enden, oder… nun ja. Es gibt auch die Künstler, die Freizeichen nutzen (wollen).

    Ich gebe also zu, dass es Absatz und Zeilenumbruch gibt. Nur habe ich äußerst selten das Gefühl, dass davon die Rede ist!

    1. Schön erklärt. 🙂 Jetzt ist mir auch klar, warum bei manchen Texten der Satz in der nächsten Zeile mit einem letzten Wort endet … hüstel

    2. Zeilenumbruch und Absatz stimmt schon in dem Kontext, in dem wir das hier ansprechen. Wie ein Absatz formatiert ist (mit oder ohne Abstand) ist völlig irrelevant. Das behandelt ohnehin jede Textverarbeitung für sich anhand von Absatzformaten. Trotzdem bleibt ein Absatz immer ein Absatz, so wie du es auch beschrieben hast. Er wird in klassischen Textverarbeitungen mit Enter erzeugt. Bei uns wird ein Absatz mit 1,5 Zeilen Abstand auf der Website formatiert. Daher u.a. auch die Office-Vorlagen von uns, die genauso eingestellt sind.

      Ein Zeilenumbruch hingegen bricht nur die Zeile um und wird eigentlich nicht mit Abständen formatiert (geht wahrscheinlich auch gar nicht). Er wird in klassischen Textverarbeitungen mit Shift+Enter erzeugt.

      Die Nutzer, die Probleme mit „zerschossener“ Formatierung nach dem Upload haben, haben in der Regel Absätze wie Zeilenumbrüche gehandhabt, weil sie standardmäßig in der Textverarbeitung ohne Abstand formatiert sind. Dadurch werden oft mehrere Absätze untereinander durch Enter erzeugt. Wäre der Absatz sinnvoll formatiert, hätte 1 Absatz völlig ausgereicht, um einen Abstand zum nächsten Textblock zu erzeugen.

      Daher gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten, die wir auch nutzen werden bzw. schon nutzen:

      1. Vorlage korrekt formatieren (dafür unsere Vorlagen für alle, die nicht wissen wie das in ihrer Textverarbeitung geht)
      2. Beim Upload mehrere aufeinanderfolgende Absätze durch einen einzelnen Absatz ersetzen, bzw. Absätze wie Zeilenumbrüche interpretieren

      Letzteres wird wie gesagt durch wählbare Optionen möglich sein. Damit könnt ihr den gleichen Text auch dort hochladen/verwenden, wo Absätze wie Zeilenumbrüche interpretiert werden. Bei uns wählt ihr dann einfach die entsprechende Option, und alles ist ebenfalls gut.

      Es wird sicher Spezialfälle geben, wo nach dem Upload nicht alles gleich perfekt aussieht. Wenn ihr uns da zu gegebener Zeit Beispiele zukommen lasst, können wir versuchen, den Editor und den Upload weiter zu optimieren bzw. euch Tipps geben, wie ihr den Text evt. anders formatieren könnt.

  6. Ehrlich, für mich überwiegt der Vorteil die Formatierung (kursiv/ fett/ mittig usw.) automatisch zu übernehmen und nicht ewiglich mit Tags zu setzen dem jeglicher „Nachteile“, die hier manche sehen.

    Ich schreibe selber, auch weil ich einen Word Lehrgang im Studium hinter mir habe, mit ENTER für Absatz und Strg+ENTER für Zeilenumbruch und das händische herauslöschen von zu vielen Leerzeilen ist auch schnell gemacht, so dass ich diese Vorlage auch nicht benötigen würde, wenn es anders wäre.

  7. Erklärt mir mal jemand, warum plötzlich die mobile Website mehr Prio hat als der Desktop?!
    Die meisten Leute dürften ihre Geschichten nach wie vor am PC schreiben und nicht am Handy!
    Sollte man sich da nicht erstmal um den Desktop kümmern? :/
    Irgendwie drifte mir die Seite hier mehr und mehr weg.
    Ist ja schon schlimm genug, dass man als Schreiberling kaum noch Feedback bekommt, weil der geneigte Leser nur noch am Handy liest und da ist es ja zu „umständlich“ mal ein Review zu schreiben.
    (Aber auf WhatsApp wird wie blöd geschrieben) -.-

    1. Weil die Desktop-Version schon fertig war, wir aber keine für Mobilgeräte hatten. Wir haben nur sein sehr kleines Team, wir können nicht an 10 Sachen gleichzeitig arbeiten. Daher muss priorisiert werden.
      Das Problem mit Feedback und Reviews wird nun als nächstes angegangen, weil es nun nach Fertigstellung der mobilen Webseite, höchte Priorität hat.

  8. Das ist mir durchaus bewusst, Helge.
    Ich schätze es auch sehr, wie viel Mühe ihr euch mit der Seite macht und Zeit in alles investiert.
    Dennoch stinkt es mir, dass die Mobile Website offensichtlich inzwischen mehr Prio genießt, als der Desktop, was die „Verbesserungen“ angeht.

    » in Kürze bei der Desktop-Version, bei der mobilen Website bereits vorhanden «

    Die Mobile Website wird, würde ich behaupten, hauptsächlich von reinen Lesern genutzt die nichts oder höchstens One-Shots am Handy schreiben.
    (Die schlechte Qualität spricht bei solchen Sachen zum Großteil für sich selbst. -.- )
    Die Bedürfnisse der Schreiberlinge/Autoren, so mein Empfinden, werden immer mehr in den Hintergrund gerückt.
    Ich weiß, dass klingt jetzt blöd, ich weiß aber nicht, wie ich es anders ausdrücken soll.

    1. Ich hole mal ein wenig aus. Mittlerweile ist es so, daß die Nutzung des Archivs zu 75% mobil erfolgt, wobei man natürlich berücksichtigen muß, daß oft Mehrfachnutzungen vorliegen, d.h. daß jemand, der über den Desktop oder Laptop zugreift, dies auch übers Tablet und Handy tun mag.
      Ohne mobile Webseite ergeben sich aus dieser Änderung der Nutzung zwei grundsätzliche Probleme:

      1. Finanzierung – Betrieb und Weiterentwicklung der Seite verursachen Kosten. Diese müssen getragen werden. Wenn wir die mobilen Zugriffe nicht über mobile Werbung, welche wiederum eine mobile Webseite erfordert, ebenfalls vermarkten können, sind wir defizitär. Die Desktopzugriffe allein reichen nicht, um die Finanzierung des Archivs sicherzustellen.
      2. Nachhaltigkeit – Neue User sind fast nur noch über Mobilgeräte unterwegs. Sie werden uns nur finden und bleiben, wenn wir auch auf Mobilgeräten akzeptabel daherkommen.

      Es gibt zudem tatsächlich viele User, die auf Mobilgeräten schreiben und Texte darüber hochladen. Das hätte man sich vor ein paar Jahren kaum träumen lassen, aber heute ist das beinahe Normalität.

      Letztlich muß das Archiv mit der Zeit gehen. Dabei werden aber nicht die Bedürfnisse der Stakeholder ignoriert. Der neue Editor beispielsweise kommt allen Autoren zugute. Und die mobile Webseite macht es hoffentlich möglich, auch neue Leser anzuziehen. Das Problem des Feedbacks ist real und wird, wie schon erwähnt, nun höchste Priorität erhalten. Vor der Implementierung konkreter Massnahmen gibt es aber noch eine einmal eine Brainstormingphase mit allen Usern, die sich einbringen wollen. Und dann wird abgestimmt.

      Was wir ebenfalls sehr hoch priorisieren ist die Fertigstellung des Crossoversystems und der Pairingssuche. Aber Verbesserungen an der Kommentarfront sind vermutlich noch etwas kritischer. Die wenigsten Autoren schreiben nur für sich selbst, damit sie motiviert bleiben, benötigen die meisten den Kontakt und das Feedback der Leser.

      1. Auch das ist mir klar, dass eine mobile Website (in erster Linie aus finanzieller Sicht) nötig und wichtig ist.
        Wie gesagt, ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll, aber mir persönlich haftet eben der Eindruck an, dass in erster Linie mehr für die »Leser« und deren Wünsche (Bequemlichkeiten) getan wird, als für die »Autoren«, die dieses Archiv erst mit ihren Geschichten füllen.

        Und ja, es ist frustrierend, wenn kein Feedback kommt und dann vielleicht nur (wenn man mal länger offline war, aus privaten/beruflichen Gründen) solche dreisten Anmerkungen, wie: „Wann schreibst’n endlich weiter? Wir wollen was lesen!“
        Kein Bitte, kein Danke, nix!
        Da vergeht einem echt alles, aber das ist mein persönliches Problem.

        Wie ich auch schon sagte, dürften die meisten mobilen User reine Leser sein.
        Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand der eine Geschichte mit mehreren Kapiteln (und einer entsprechenden Wortzahl von 1000+) schreibt, das am Handy tut.
        Da wird man doch irre und die Quali ist in den meisten Fällen (nicht immer) einfach nur grottig.

        Um nochmal auf den Editor zurückzukommen, wann genau kommt der denn nun?
        War für mich noch nicht wirklich aus den Kommentare ersichtlich.
        Ich mach noch immer alles über Copy Paste, nachdem ich in Word meine Formatierungen für Kursiv und alles gesetzt habe, da mit dem Upload Button auch weiter diese massiven Absätze drin sind.

        1. Wodurch die großen Abstände entstehen, haben wir ja oben mehrfach erklärt. Da wiederum würde die Nutzung der Formatvorlage schon jetzt Abhilfe schaffen, so daß man die besehende Upload-Funktion nutzen könnte ohne nacharbeiten zu müssen.

          Wann der neue Editor für den Geshichtenupload implementiert sein wird, ist noch nicht ganz klar. Eigentlich wollten wir ihn schon drin haben, aber es ergaben sich ein paar Verzögerungen. Er sollte auf jeden Fall nicht allzu lange auf sich warten lassen. 😉

          1. Eine etwas doofe, aber ernst gemeinte Frage: Noch gibt es ja nur die bisherige Upload-Funktion für Geschichten. Wie ist es dann möglich, dass jetzt bereits diese großen Abstände drin sind? Ich hatte es bislang so verstanden, dass dieses Problem mit den neuen Funktionen erst auftreten wird? Ich mache immer schon lediglich „Enter“ und nutze den direkten Upload aus Word, hatte das Problem jedoch nie. Ich nutze allerdings noch .doc statt .docx.

            Je mehr ich lese, desto verwirrter bin ich. Ich werde mich wohl überraschen lassen müssen, ob ich mit den neuen Funktionen zurechtkomme.

        2. „Ich mach noch immer alles über Copy Paste, nachdem ich in Word meine Formatierungen für Kursiv und alles gesetzt habe, da mit dem Upload Button auch weiter diese massiven Absätze drin sind.“

          Wie meinst du das? Mit Copy & Paste in den alten Editor, wie er bei den Geschichten jetzt noch drin ist, verlierst du ja alle Formatierungen. Außerdem ist die Upload-Funktion für Kapitel unverändert, da gibt es gar keine Unterscheidung zwischen Absätzen und Zeilenumbrüchen. Wenn du dort viele Umbrüche bekommst, sind die auch im Originaldokument so drin.

          @dammitcola: Nein, da hast du schon recht. Beim Geschichtenupload ist alles noch beim alten. Deswegen wundert mich die Aussage auch etwas.

  9. Was mir grad aufgefallen ist: Die Vorlage für MS Word entspricht bezüglich der Sache mit Enter vs Shift+Enter nicht dem, was auf der Hilfeseite steht. Ich glaub, die Vorlage muss nochmal angepasst werden.

    1. Das bezieht sich nur auf die direkte Benutzung des Editors und ist für Nutzer mit Mobilgeräten wichtig, da sie keine Shift-Taste haben und sich das auch anderweitig nicht besonders sinnvoll lösen lässt mit einer Mobiltastatur.

      Die Vorlage ist für den Upload gedacht, in deiner Textverarbeitung funktionieren Enter und Shift+Enter wie gehabt.

      1. Noch eine Deppenfrage, tut mir leid: Dann ist es also gewollt, dass in der jetzt schon verfügbaren Word-Vorlage bei normaler Computer-Nutzung (nicht mobil) „Enter“ allein eine Leerzeile erzeugt? Das ist tatsächlich das Gegenteil dessen, was in der Hilfe steht.
        Bei mir stellt sich das auch so dar – alle Dokumente von meiner Schreibpartnerin und mir (noch zu posten: drei komplette Geschichten mit je über 50 Kapiteln) haben allein „Enter“ für den Beginn einer neuen Zeile, für eine Leerzeile doppelt „Enter“. Wenn wir die Kapitel nun in die Vorlage kopieren, erscheinen dann eben nach jeder neuen Zeile Leerzeilen, was nicht gewünscht ist.

        Das Kopieren von Text ins Mail-Feld dagegen funktioniert. Dort gibt es allerdings keine Möglichkeit, Überschriften z.B. zentriert zu setzen. Wenn der Editor beim Reinkopieren tatsächlich so funktioniert wie im Mail-Feld UND es dann eben noch „zentriert“ gibt, müsste alles wie gehabt klappen.

        1. Sorry, hab deine Frage erst jetzt gesehen.

          „Dann ist es also gewollt, dass in der jetzt schon verfügbaren Word-Vorlage bei normaler Computer-Nutzung (nicht mobil) „Enter“ allein eine Leerzeile erzeugt?“

          Das ist nicht der Fall. Enter erzeugt einen Absatz, Shift+Enter erzeugt einen Zeilenumbruch. Das ist standardmäßig in jedem Office-Programm so, was ich kenne. Unsere Vorlage ändert daran nichts. 🙂

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