Jan 182008
 

Dieser Blogeintrag ist ein kleines Potpourri zu verschiedenen Themen. Ein richtiges Leipziger Allerlei eben. ūüėČ

Zu Beginn m√∂chte ich noch einmal auf den Islam eingehen, welcher von seinen Anh√§ngern oft als Religion des Friedens bezeichnet wird. Es gibt eine gut recherchierte und lesenswerte Ausf√ľhrung von Ray Harris, die diese Behauptung widerlegt. Jeder Leser mag sich selbst eine Meinung bilden.
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Was nun dieses ganze Gewese um den Ausspruch der Susanne Winter angeht, so gibt es einige Dinge, die ich in diesem Zusammenhang kurz erw√§hnen m√∂chte. Zuerst einmal offenbart es einen verdammt schlechten Stil, mit diesem rechtspopulistischen Wahlkampfgeschwafel den √Ąther zu verschmutzen. Als Folge gab es nat√ľrlich jede Menge Beifall aus dem rechten Lager, man schaue sich hierzu nur einmal die entsprechenden Kommentare auf PI – Politicially Incorrect an. (Nebenbei gibt es hier eine gute Parodie zu dieser -hm- Seite.) Als weitere Reaktion folgten Morddrohungen und Entr√ľstungsschreie aus dem islamistschen Lager und h√§nderingende Entschuldigungen von den etablierten √∂sterreichischen Parteien.

Es bleibt festzuhalten, da√ü Aussagen wie „Im heutigen System w√§re Mohammed ein Kindersch√§nder“ zwar nicht gerade von Taktgef√ľhl und Stil zeugen, faktisch aber korrekt sind. Da√ü es hierbei absurd ist, einen Mann, der vor 1500 Jahren unter v√∂llig anderen gesellschaftlichen Gegebenheiten lebte, nach den Ma√üst√§ben der heutigen Zeit zu bewerten, sei einmal dahingestellt. Trotzdem gibt es Morddrohungen, es wird gepr√ľft ob man die FP√Ė-Skandalpolitikerin wegen Rassismus verklagen kann und es hagelt Entschuldigungen.

Irgendetwas stimmt da nicht. In einer säkularisierten Welt muß Kritik an der Religion erlaubt sein, auch geschmacklose. Der Kritiker darf deswegen nicht diffamiert, verleumdet, mundtot gemacht, bedroht oder ermordet werden. Wenn es erst einmal soweit kommt, ist eines der wichtigsten Standbeine der modernen Demokratie bereits vernichtet Рnämlich das Recht auf Meinungs- und Redefreiheit.

Die Islamisten haben hier eine perfekte Gelegenheit erhalten, zu demonstrieren, wie demokratietauglich sie wirklich sind. Stattdessen wurde eher das absolute Gegenteil angedeutet. √Ąhnliches wenn auch in etwas abgeschw√§chter Form gilt f√ľr eine Reihe von Rechtspopulisten und deren Gesinnungsgenossen, die definitiv klar rassistische Tendenzen erkennen lie√üen. Und da√ü jene Politiker, deren Aufgabe unter anderem im Schutz von Rechtsstaat und Demokratie besteht, vor der gesamten islamistischen Welt den Kotau machen, ist ganz sicher auch kein gutes Zeichen f√ľr ihre Bereitschaft, die wichtigsten Grundwerte unserer europ√§ischen Gesellschaft zu verteidigen.
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W√§hrenddessen √§rgert sich Abdul Adhim, der Betreiber von Muslimwelt und ein scheinbar recht eifriger Missionar, √ľber eine angebliche Fehldarstellung seiner Person in der WDR-Reportage „Der Moslemmacher“. Andererseits ist Abdul selbst auch nicht gerade f√ľr wahrheitsgem√§√üe und vorurteilsfreie Berichte verschrien, weswegen man hier genausogut w√ľrfeln k√∂nnte, um zu bestimmen, wer wohl Recht hat.
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Sch√§uble, wie k√∂nnte es auch anders sein, h√§lt nat√ľrlich auch nicht still, und heckte in der Zwischenzeit neue Pl√§ne zur Abschaffung des Rechtsstaates aus. Vermutlich um der Welt zu beweisen, da√ü er eine gr√∂√üere Gefahr f√ľr Freiheit und Demokratie darstellt als s√§mtliche islamistischen Terrornetzwerke zusammen.
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Eine positive Nachricht kommt aus Hessen. Der hoffentlich baldige Ex-Ministerpr√§sident Koch profitiert scheinbar nicht von seinen „Reformvorschl√§gen“ zum Jugendstrafrecht. Immerhin etwas. Aber Koch w√§re nicht Koch, wenn schlechte Umfrageergebnisse ihn von miesen Wahlkampfparolen abhalten k√∂nnten: „Ypsilanti, al-Wazir und die Kommunisten stoppen!“ hei√üt sein neuester Slogan. Vielleicht ist er ja mit der Winter verwandt.
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Noch ein paar letzte Worte in eigener Sache. Ich möchte in der rechten Infoleiste ein paar interessante Blogs verlinken. Falls ihr Anregungen habt, wen man dort aufnehmen könnte, so schreibt diese bitte in die Kommentare. Danke.

Jan 152008
 

Urspr√ľnglich wollte ich diesen Blogeintrag der √∂sterreichischen Rutschpartie hin zum √úberwachungsstaat widmen, die durchaus beeindruckende Parallelen zur Situation hier in Deutschland aufweist. Zudem ist diese durchaus innovative Aktion der √∂sterreichischen Gr√ľnen definitiv erw√§hnenswert.

Allerdings stie√ü ich dann auf die Attacken einer gewissen Susanne Winter, in denen sie nach bester FP√Ė-Manier Islam und Kindesmi√übrauch als Wahlkampfthema ausschlachtet. Prim√§r ging es da um die historisch verb√ľrgte Ehe Mohammeds mit einer 6-J√§hrigen. Nun h√§tte mir die Propaganda dieser blonden Landpommeranze ja relativ egal sein k√∂nnen, aber ich beging den Fehler, mich ein wenig in dieses √ľberaus st√ľrmische Wasserglas hineinzulesen und stolperte dabei √ľber dieses islamistische Machwerk eines gewissen Abu Iman Abd ar-Rahman Robert Squires.

Im ersten Teil des Traktates wird erst mal klargestellt, was ohnehin niemand bezweifelte. Nämlich daß Aisha, die Mutter der Gläubigen etc. pp., zum Zeitpunkt der Eheschließung tatsächlich 6 Jahre alt war. Allerdings ließ der Prophet ihr noch 3 Jahre Zeit, ehe diese dann auch vollzogen wurde.

Das Ganze ist durchzogen mit dem √ľblichen Geseire islamistischer Gehirnw√§sche: Allah hat es so gewollt, Allahs Wille mu√ü geschehen. Yadda, yadda, yadda.

Nachdem also nun der Fakt an sich etabliert wurde, macht der Autor sich daran, sich mit der westlichen Kritik auseinanderzusetzen. Allerdings nicht, ohne vorher gleich mal klarzustellen, wer da kritisieren darf und wer nicht:

[quote=“: Abu Iman Abd ar-Rahman Robert Squires „]Es √ľberrascht nicht, dass ein Atheist, ein Agnostiker, oder irgendjemand anders, der nicht an die g√∂ttlich offenbarte Grundlage f√ľr Moral glaubt, etwas kritisiert, das politisch inkorrekt f√ľr die heutigen moralischen Ma√üst√§be ist. Solche Leute werden immer etwas zum Kritisieren finden, seit sie so einf√§ltig waren, sich mit Religion im Allgemeinen zu besch√§ftigen. Alles von dieser ‚Äěabsoluten Moral‚Äú Unterredung steht ihnen im Weg eine ‚Äěgute Zeit‚Äú zu haben, deswegen verspotten sie sie und so versuchen sie sie loszuwerden.[/quote]

Man merkt, der Mann wei√ü, wovon er redet. Er verzichtet daf√ľr zwar auf Logik und Vernunft, aber zweifellos erh√§lt er so die dringend ben√∂tigte Gehirnkapazit√§t f√ľr eine Extradosis fanatischer Gottesfurcht.

Auf den folgenden Seiten stellt Abd ar-Rahman dann klar, da√ü Hochzeiten zwischen jungen M√§dchen und alten M√§nnern damals durchaus normal waren. Was nebenbei durchaus stimmt. Tats√§chlich ist ein derart fr√ľher Zeitpunkt des Ehevollzuges in einer Anzahl von Kulturen anzutreffen, angefangen in neolithischen Zeiten bis in die Gegenwart.

Seine Aussage, da√ü es vor diesem Hintergrund von einer absurden Doppelmoral k√ľndet, Mohammed der P√§dophilie oder des Kindesmi√übrauchs zu bezichtigen, stimmt ebenfalls. Aber da h√∂rt es dann auch schon auf.

In der Folge produziert der Autor ein Gewäsch, das seinesgleichen sucht:

[quote=“: Abu Iman Abd ar-Rahman Robert Squires „]Was beachtet werden muss, ist die widerspr√ľchliche ‚Äěmoderne‚Äú westliche Auffassung von Sexualit√§t. Sie sind erstaunt von dem Gedanken einer jungen Ehe im Pubert√§tsalter, auch wenn es eine alte Sitte ist. Jedoch haben sie ihre Mittelschulen, in denen Aufkl√§rungsunterricht gelehrt wird und promiskuitive ‚ÄěDatierungen‚Äú als Gesellschaftsnorm betrachtet werden. Zuweilen ist Geschlechtsverkehr ein einfaches nat√ľrliches Vergn√ľgen, das genossen werden darf, aber zu anderen Zeiten ist es ein psychologischer D√§mon mit weit reichenden Konsequenzen.[/quote]

Was diese demagogische Schwafelbacke nicht begreift, ist, da√ü das Problem mit den „jungen Ehen“ eben nicht im potentiellen Ausleben sexueller Erfahrungen liegt, sondern im Risiko des Mi√übrauchs. Ein 9-j√§hriges Kind mag zwar durchaus geschlechtsreif sein, aber daraus folgt noch lange nicht, da√ü es auch √ľber die notwendige geistige Reife verf√ľgt, die es ben√∂tigt, um s√§mtliche Entscheidungen eigenverantwortlich treffen zu k√∂nnen.

[quote=“: Abu Iman Abd ar-Rahman Robert Squires „]Mit Erreichen des pubert√§ren Alters ist eine Person, ob Mann oder Frau, nach islamischem Recht gesetzlich verantwortbar. Ab diesem Zeitpunkt ist es Ihnen erlaubt, eigene Entscheidungen zu treffen und verantwortlich f√ľr ihr Handeln zu sein. Es sollte auch erw√§hnt werden, dass es im Islam unrechtm√§√üig ist, jemanden zur Heirat zu zwingen, der nicht heiraten will.[/quote]

Nat√ľrlich wird im Islam niemand zur Heirat gezwungen. Und da wo es dann doch geschieht, handelt es sich gewi√ü nur um F√§lle, wo die Frau nur so lange nein sagt, bis man dieses Nein erfolgreich aus ihr herausgepr√ľgelt hat.

Man kann Mohammed sicher keinen Kindesmi√übrauch vorwerfen, aber seine Taten und die Bewertung, welche sie in der Folgezeit erfuhren, haben daf√ľr gesorgt, da√ü veraltete und heute klar als falsch erkannte Sitten, Gebr√§uche und Verhaltensweisen √ľberdauern. Ein 10-j√§hriges M√§dchen, das im Iran in die Ehe gepre√üt wird, sei es nun subtil oder mit offensichtlicher Gewalt, verf√ľgt nun einmal nicht √ľber die Eigenverantwortung, die ihr von weltfremden Imans in Anlehnung an Aisha, die Mutter der Gl√§ubigen, unterstellt wird. Sollte sie in der Ehe k√∂rperlich oder seelisch mi√übraucht werden, so hat sie keine realistische Chance, sich zu wehren. Und aufgrund des Altersunterschiedes wie auch aufgrund der generellen Stellung der Frau im Islam wird sie ihrem Manne immer untergeordnet bleiben.

Abd ar-Rahman w√ľrde jetzt sicher sagen, diese Rolle w√§re ihr von Allah zugedacht. Ein einfaches Weltbild f√ľr einen einfachen Geist.

Zum Schlu√ü des Traktates st√ľrzt dieser wahrhaft Gl√§ubige sich dann noch einmal in eine grunds√§tzliche Betrachtung von Islam und Christentum.

[quote=“: Abu Iman Abd ar-Rahman Robert Squires „]Christen sind immer ihrer kompletten Unf√§higkeit besch√§mt, einen angesehnen Muslim zum Christentum zu konvertieren. Sicherlich haben sie ihre Konvertiten, die sie als Beispiele hochhalten, allerdings scheinen alle von Ihnen nur bestenfalls namentlich Muslime gewesen zu sein, als sie konvertierten. Allerdings haben viele angesehene Abendl√§nder den Islam angenommen, in letzter Zeit ebenso wie in der Vergangenheit.[/quote]

Ich bin mir jetzt nicht sicher, auf wen er sich dabei bezieht, aber der Islam hat durchaus seine Vorz√ľge: einfache und strenge Regeln f√ľhren zur Schaffung einer starken, religi√∂sen Identit√§t, die tats√§chlich von einer nicht unbetr√§chtlichen Anzahl der Menschen in der s√§kularisierten Gesellschaft vermi√üt wird. Ob dies allerdings ein guter Grund daf√ľr ist, sich veraltete Moralvorstellungen aufoktroyieren zu lassen, wage ich zumindest zu bezweifeln. Au√üerdem kann es riskant werden, dieser toleranten Glaubensgemeinschaft den R√ľcken zu kehren.

Lassen wir nun unseren gesch√§tzen Iman seine Ausf√ľhrungen zum Islam abschlie√üen:

[quote=“: Abu Iman Abd ar-Rahman Robert Squires „]Die Frage ‚ÄěWas ist unsere Grundlage f√ľr Moral?‚Äú ist eine einfache f√ľr diejenigen, die
dem Glauben Abrahams (as) folgen- und das ist, was der Islam tut. Islam ist Unterwerfung gegen√ľber dem Willen Allahs (swt) ‚Äď ‚ÄěWir h√∂ren und wir gehorchen‚Äú ‚Äď der Glaube unseres Vaters Abraham (as). Wenn er gut genug war f√ľr Abraham (as), Moses (as), Jesus (as) und Muhammed (saas), dann ist er auch gut genug f√ľr mich. Es ist diese Wahrheit und diese Haltung, die Leute zum Islam anzieht.[/quote]

Und es ist diese Haltung, die Leute wie mich davon abst√∂√üt. Was f√ľr Mohammed und seine Zeitgenossen gut und richtig war, mu√ü in der heutigen Zeit noch lange nicht seine G√ľltigkeit behalten haben. Die Annahme, da√ü auf diesem Gebiet ewige und allgemeing√ľltige Wahrheiten existieren, ist ein sehr gef√§hrliches Dogma. Alles auf dieser Welt ver√§ndert sich. – Selbst Allah.

Glaubenskrieg

 Posted by at 18:30  Gesellschaft, Religion
Jan 132008
 

Seitdem Marc meinen kleinen Blog bei Topblogs.de eingetragen hat, habe ich die Gelegenheit genutzt, dort ein wenig zu st√∂bern. Vor allem nat√ľrlich im Politikbereich, da mich Blogs √ľber Wallpaper und Hodenmumps nun mal nicht sonderlich interessieren.

Dabei bin ich dann auch auf eine kleine religi√∂se Auseinandersetzung gesto√üen, die ich der geneigten Leserschaft nicht vorenthalten m√∂chte. Auf der einen Seiten haben wir einen kleinen Kreis von Kreationisten, die den Tiefschlag der Darwinschen Evolutionstheorie immer noch nicht √ľberwunden haben. Und auf der anderen Seite eine Horde sogenannter Brights, die im missionarischen Eifer auf alles einpr√ľgeln, was auch nur religi√∂s motiviert zu riechen scheint.

Mir pers√∂nlich tun Kreationisten eher leid. Sie suchen so angestrengt nach einem Beweis f√ľr die Existenz eines Sch√∂pfers, da√ü man ihre Glaubenszweifel f√∂rmlich sehen kann. Aber wenigstens sind sie dabei nicht in sonderlicher Eile: Die Umfragen, welche auf dem Blog gehostet werden, haben noch eine Restlaufzeit von knapp 92 Jahren.

Brights dagegen sind so eine Sorte Kampfatheisten. Wer sich genauer √ľber sie informieren m√∂chte, kann einen Blick auf ihre Webseite, ihren Blog oder in ihr hocham√ľsantes Forum werfen. Hier sollte man aber aufpassen, am√ľsant ist das Forum n√§mlich nur f√ľr jene, die wie ich religi√∂sen Fanatismus von vornherein mit einem gewissen Humor begegnen.

Was die Brights n√§mlich nicht verstehen, ist, da√ü Atheismus im Endeffekt auch nur ein Glaube ist. Ich bin selbst Atheist, und ich mache mir diesbez√ľglich keine Illusionen. Wir k√∂nnen weder die Existens noch die Nichtexistenz eines Gottes oder Sch√∂pfers beweisen, also glauben wir entweder, es g√§be einen, oder wir glauben, es gibt ihn nicht. Nat√ľrlich existiert auch noch die dritte Position, in der man logisch korrekt annimmt, es k√∂nnte einen Gott geben. Das ist dann der sogenannte Agnostizismus. Er stellt vermutlich die geistig ges√ľndeste Position dar. ūüėČ

Die Brights haben nun ein √§hnliches Problem wie die Kreationisten. Sie glauben zwar an die Nichtexistenz Gottes, aber sie sind sich ihres Glaubens nicht sicher und suchen daher nach Beweisen f√ľr seine Nichtexistenz. Ein Unterfangen, das von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Teilweise schl√§gt dies dann in einen wahrhaft missionarischen Eifer um, beispielsweise dann, wenn angefangen wird, √ľber Atheismusunterricht an Schulen nachzudenken. Da sollte man dann aber auch konsequent sein, und den Atheismus selbst als Glaubensgemeinschaft registrieren lassen. ūüėČ

Es darf bezweifelt werden, daß Brights und Kreationisten realisieren, wie ähnlich sie sich in ihrem Eifer geworden sind. Irgendwie fällt es uns Menschen ja immer leichter, die Unterschiede anstelle der Gemeinsamkeiten zu erkennen.

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Aber genug von diesem Miniglaubenskrieg vor unserer Haust√ľr. In dieser Schlu√ünote m√∂chte ich nur noch darauf verweisen, da√ü jeder, der sich hinsichtlich der guten/schlechten/moderaten/miesen Qualit√§t dieses Blogs bedanken/austauschen/beschweren/echauffieren m√∂chte, hier nun eine entsprechende Bewertung abgeben kann. Marc und ich haben nat√ľrlich gleich mal prophylaktisch eine 10 vergeben, aber wir sind mit Sicherheit diesbez√ľglich nicht objektiv. ūüôā