Jun 072012
 

Quasi als Nachtrag zu einem kleinen Erdbeben, bei dem anderswo sämtliche Geschichten, welche die Worte Götze oder Reuse enthielten, gesperrt bzw. gelöscht wurden, ergeben sich nun auch Änderungen für FF.de. Allerdings weit weniger drastische.

Es ist nun so, daß für einige Prominente in Geschichten besondere Einschränkungen gelten:

  • der entsprechende Prominente darf nicht Hauptcharakter einer Geschichte sein
  • er darf nur so dargestellt werden, wie er von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird
  • es darf keine Darstellung erfolgen, die Bereiche der Intimsphäre abbildet

Im Klartext bedeutet dies, daß eine Geschichte, in der Rene Adler als Nebencharakter Fussball spielt, mit seinen Teamkameraden spricht und eventuell Essen geht, erlaubt wäre, eine in der er der Hauptcharakter wäre, ein Drogenjunkie ist oder heiße und innige Liebe mit wem (oder was) auch immer zelebriert, jedoch nicht.

Diese neue Regelung betrifft im Moment die folgenden Prominenten:

  • David Garett
  • Andreas Görlitz
  • René und Rico Adler
  • Christian Träsch
  • Mario und Fabian Götze
  • Toni und Felix Kroos
  • Marco Reus
  • Benedikt Höwedes
  • Mladen Petric
  • Michael Rensing
  • Sascha Riether
  • Sidney Sam
  • Eren Derdiyok

FF.de räumt den betroffenen Autoren eine Frist von 2 Wochen ein, damit die betroffenen Geschichten überarbeitet oder gegebenenfalls selbsttätig gelöscht werden können. Danach werden unsere Operatoren die betroffenen Kategorien verstärkt auf die Beachtung dieser Regelanpassung kontrollieren.

Prinzipiell denken wir, daß wir hier eine gute und für alle tragbare Lösung gefunden haben.

Apr 162012
 

Die neue Regel, welche im vorigen Blogpost eingesehen werden kann,  wird am Dienstag im System verankert. Dann wird auch der neue Geschichtentyp „Leseprobe“ bereitgestellt.

Hinsichtlich der Sondererlaubnis für Leseproben zu Geschichten, welche nicht auf FF.de veröffentlicht waren, möchte ich noch anmerken, daß diese generell für einen Account erteilt wird. Sprich, wenn sie einmal erteilt wurde, kann der entsprechende Autor später weitere Leseproben zu ursprünglich nicht hier veröffentlichten Geschichten posten, solange er sich an die restlichen festgelegten Formalismen hält und die Beziehung des Autors zu FF.de erkennbar bleibt. Es wäre schließlich nicht im Sinne des Archives, wenn die Erlaubnis erst erteilt wurde, und der Account daraufhin zu einem reinen Werbeaccount umgewandelt wird. Dies könnte zwar formal den Worten der neuen Sonderregel entsprechen, liefe aber der ihr zugrundeliegenden Intention zuwider.

Nach Einführung der Regel gilt eine 14-tägige Übergangszeit, in welcher die Autoren mit Leseproben angehalten sind, diese an die neue Regel anzupassen. Erst nach Ablauf dieser Frist kann es bei nicht regelkonformen Leseproben zu Sperrungen kommen.

Apr 122012
 

Nachdem ich die Diskussion ein wenig verfolgt habe, tendiere ich nun zur folgenden Variante:

 

Ein bereits existierende Geschichte kann ohne Nachfrage und bei Beibehaltung aller Reviews zu einer Leseprobe umgewandelt und verkürzt werden, wenn mindestens 50% der Geschichte bereits zuvor auf FF.de veröffentlicht waren. Dabei ist folgendes zu beachten:

1. Der Geschichtentitel beginnt mit „Leseprobe:“

2. Der Geschichtentyp ist auf „Leseprobe“ gesetzt.

3. Im Kopfbereich der Geschichte müssen sich die folgenden Informationen befinden:

  • Eine Versicherung, daß die Geschichte ursprünglich mindestens zu 50% auf FF.de veröffentlicht wurde.
  • Die Angabe von wann bis wann die Geschichte auf FF.de veröffentlicht war. (Wurde eine Geschichte beispielsweise von April bis November 2011 auf FF.de kapitelweise veröffentlicht und dann im März 2012 auf die Leseprobe reduziert, so wäre der Zeitraum 04/2011-03/2012 anzugeben.)
  • Ein Link zur relevanten Unterseite beim Verlag oder bei Amazon. (Sollte die Veröffentlichung noch ausstehen, ist hier ein Platzhalter einzufügen, derAuskunft zum Status der Veröffentlichung gibt.)

 

Für Autoren, welche Leseproben zu vorher hier unveröffentlichten Geschichten posten wollen, gilt ein Sonderverfahren. Sie haben die Möglichkeit, beim Support hinsichtlich einer Sondererlaubnis anzufragen. Diese wird dann positiv beschieden werden, wenn erkennbar ist, daß der Autor eine aktive oder zumindest ehemals aktive Beziehung zu FF.de aufweist und nicht beabsichtigt das Archiv als reine Werbeplattform zu missbrauchen. Weiterhin muss die Veröffentlichung nachprüfbar erfolgt sein. Insofern die Sondererlaubnis erteilt wurde, ist dann noch folgendes zu beachten:

1. Der Geschichtentitel beginnt mit „Leseprobe:“

2. Der Geschichtentyp ist auf „Leseprobe“ gesetzt.

3. Die Leseprobe ist unter dem Hauptaccount zu posten, damit nach Möglichkeit auch andere User die entsprechende Beziehung zwischen Autor und Archiv nachvollziehen können.

4. Im Kopfbereich der Geschichte müssen sich die folgenden Informationen befinden:

  • Eine Versicherung, daß die Erlaubnis der Administration vorliegt, die Leseprobe auf FF.de zu veröffentlichen.
  • Ein Link zur relevanten Unterseite beim Verlag oder bei Amazon.
Apr 112012
 

Ich bin gerade daran erinnert worden, daß ich schon seit geraumer Zeit eine explizite Regel für die Veröffentlichung von Leseproben auf FF.de aufstellen wollte. Da es allerdings kaum notwendig ist, dies übers Knie zu brechen, werde ich die aktuelle Situation und meine Vorstellungen hier kurz erläutern und dann zur Diskussion stellen. Und später gegebenenfalls Anpassungen vornehmen. 😉

Momentan ist es so, daß Werbung (und Leseproben sind nicht anderes als solche) auf FF.de nicht gestattet ist. (Siehe Nutzungsbedingungen Punkt 6-E-a) Leseproben zu Geschichten, welche ursprünglich hier veröffentlich wurden, wurden von uns jedoch toleriert.

Im Endeffekt möchte ich die bisher praktizierte, aber nicht festgeschriebene Regelung beibehalten und im Regelwerk verankern. Ein Autor darf demzufolge bei einer Geschichte, welcher er zuvor komplett auf FF.de veröffentlicht hat und welche er nun kommerziell zu vertreiben gedenkt, eine Leseprobe samt der Reviews zur kompletten Geschichte stehen lassen.

Einige Einschränkungen sind natürlich notwendig:

1. Der Geschichtentitel beginnt mit „Leseprobe:“

2. Im Kopfbereich der Geschichte müssen sich die folgenden Informationen befinden:

  • Eine Versicherung, daß die Geschichte ursprünglich komplett auf FF.de veröffentlicht wurde.
  • Die Angabe von wann bis wann die Geschichte uneingeschränkt auf FF.de veröffentlicht war. (Wurde eine Geschichte beispielsweise von April bis November 2011 auf FF.de kapitelweise veröffentlicht und dann im März 2012 auf die Leseprobe reduziert, so wäre der Zeitraum 04/2011-03/2012 anzugeben.)
  • Ein Link zur relevanten Unterseite beim Verlag oder bei Amazon.

Leseproben zu ursprünglich nicht auf FF.de veröffentlichten Geschichten sind definitiv nicht erwünscht.

Wir werden bei Einführung der neuen Regel auch noch den Geschichtentyp Leseprobe einbauen, damit hier eine exakte Klassifizierung ermöglicht wird.

So und nun habt ihr Gelegenheit, zu sagen, was ihr von dieser neuen Regel haltet. 😉

Nov 302011
 

Am Sonntag, dem 04.12.2011, werden die bis dato gültigen AGBs durch unsere neuen Nutzungsbedingungen ersetzt. Zusätzlich tritt unsere neue Datenschutzerklärung in Kraft. Aus rechtlichen Gründen ist es erforderlich, daß alle User die neuen Nutzungsbedingungen und die neue Datenschutzrichtlinie akzeptieren. Alternativ, auch wenn wir natürlich hoffen, daß diese Option von niemanden genutzt wird, hat jeder User die Möglichkeit, zu widersprechen und seinen Account zu löschen.

Für die User von FanFiktion.de ergeben sich im Prinzip keine wirklichen Änderungen, wir möchten hiermit jedoch allen Parteien die Möglichkeit einräumen, sich die neuen Grundregeln vor ihren Inkrafttreten einmal in aller Ruhe durchzulesen und, insofern etwas nicht verstanden wird, Sorge bereitet oder unklar sein sollte, uns an dieser Stelle diesbezüglich zu befragen.

Häufig gestellte Fragen werde ich hier im Blogpost direkt beantworten, seltenere dann in den Kommentaren.


Vielleicht hört sich das für mich als Laie ja nur ein bisschen krass an, aber … so Sachen wie:

Mit dem Einstellen von Inhalten auf der Internetseite räumt der Nutzer IdeaFactory das unentgeltliche und zeitlich unbegrenzte Recht ein, diese Inhalte auf der Internetseite zu veröffentlichen, insbesondere
– diese Inhalte auf einem Server von IdeaFactory oder im Auftrag von IdeaFactory bei einem Dritten zu speichern.
– die Inhalte im Internet zu veröffentlichen.
die Inhalte zu bearbeiten und zu vervielfältigen, soweit dies für den Betrieb der Internetseite erforderlich ist.

kommen einem ja irgendwie schon so ein bisschen suspekt vor. Besonders eben die hervorgehobenen Punkte.

Zeitlich unbegrenzt ergibt sich schlicht und einfach daraus, daß nur sehr wenige Inhalte ein vorbestimmtes Löschdatum besitzen. Bei einem Dritten zu speichern bezieht sich auf die Eventualität der Fremdanmietung von Servern oder Backupservern. Die Bearbeitung von Inhalten ergibt sich jedesmal, wenn ein Forenpost von einem Operator editiert wird und die Vervielfältigung entsteht bereits dann, wenn Backups erstellt werden. Mir ist ehrlich gesagt schleierhaft, was daran suspekt sein soll.


Bei auf der Internetseite eingestellten Geschichten erlischt das Nutzungsrecht 30 Tage nach Beendigung der Nutzungsvereinbarung. IdeaFactory ist verpflichtet, die Geschichten des Nutzers innerhalb von 30 Tagen von der Internetseite zu entfernen.

Was ja an sich nicht falsch klingt, aber irgendwie fehlen mir da die “Dritten” beim Entfernen. Und in 30 Tagen lassen sich auch noch lustige Sachen mit Inhalten machen, also …

Die 30 Tage stellen nur eine Frist dar. Diese hätte man sicher auch auf 2 Stunden festsetzen können, was die normale Frist ist, die es braucht, bis gelöschte Inhalte verschwinden, aber da wir keine Kristallkugel besitzen, um vorherzusehen, ob Unvorhersehbares dies möglicherweise in Zukunft einmal verzögern mag, wurde hier gleich eine ausreichend große Sicherheit eingebaut.

Ohnehin, was bitte soll man denn in 30 Tagen für lustige Dinge mit irgendwelchen Geschichten tun können? Sie auf der Startseite veröffentlichen? Im Forum in Kursiv- und Spiegelschrift darstellen? 😉

Die Dritten beziehen sich, wie oben schon erwähnt, um eventuell angemietete Server oder andere Speichermedien. Ohnehin hätten diese Dritten keine Nutzungsrechte, d.h. selbst wenn hier jemand eine Kopie besäße, was nebenbei auch jedesmal der Fall ist, wenn ein anderer User eine Geschichte liest, da dann eine Kopie der Geschichte in seinem Browser vorliegt und dort eventuell auch temporär oder permanent auf der Festplatte gespeichert wird, so dürfte er die Geschichte deswegen noch lange nicht als seine eigene ausgeben oder andersweitig veröffentlichen.


Und überhaupt … wie würde man denn nun die Nutzungsvereinbarung beenden, wenn man es denn dann als notwendig erachten würde? Geschieht das schon durch das Löschen des Accounts oder müsste man dazu – wie wohl irgendwie auch für alles andere – seine “Kündigung” schriftlich einreichen?

Das Löschen des Accounts gilt als Beendigung des Nutzungsverhältnisses.


IdeaFactory ist jedoch nicht verpflichtet, Inhalte des Nutzers oder die hierzu gespeicherten technischen Daten (vgl. 3.) nach Ende der Nutzungsvereinbarung zu löschen.

… klingt auch so ein bisschen nach Highlight. Klar, Geschichten müssen nach 30 Tagen gelöscht werden, aber sind mit den “nicht von IdeaFactory verpflichtend zu löschenden”-Daten nur so Sachen wie Forenposts/Reviews etc. gemeint, oder bezieht sich das ganze auch noch auf … sensiblere Daten (Mails?)?

Interne Mails können auch im Account des Users noch vorliegen, der sie geschrieben hat, bzw. von dem sie gesendet wurden. Allerdings beträgt die Lebensdauer interner Mails ohnehin nur 30 Tage, dann werden sie vom System automatisch gelöscht.


Dem Nutzer ist bewusst, dass IdeaFactory eine Verarbeitung oder Nutzung personenbezogener Daten des Nutzers durch Dritte auch nach Ende der Nutzungsvereinbarung nicht verhindern kann.

mal ganz blöd gefragt: 1. Warum nicht? 2. Wer sind jetzt eigentlich “genau” Dritte und wo kommen die plötzlich her?

Weil wir an die Gesetze dieses Landes und die technischen Gegebenheiten gebunden sind. Bei diesen Dritten handelt es sich um Behörden (mit Auskunftsersuchen). Neu sind die nicht, die gibt es schon etwas länger.

Okt 052011
 

Der überwiegende Teil der Kommentare im Blog hat sich für ein Verbleiben der Aufzählungen & Listen im Archiv ausgesprochen. Diese bleiben unter der Vorraussetzung ausreichender Eigenleistung erlaubt, d.h. es muss für den Leser (und damit auch für prüfende Operatoren) erkennbar sein, dass der Autor ein Mindestmaß an Zeit und Energie in sein Werk investiert hat.

Wir werden darüberhinaus eine zusätzliche Möglichkeit zur Typisierung von Geschichten schaffen, über welche angezeigt wird, ob es sich bei einem Werk um eine Geschichte, eine Mitmachgeschichte, ein Gedicht, ein Drabble, eine Songfic oder eine Aufzählung handelt. Weiterhin werden wir die Option schaffen, ein zweites Genre pro Geschichte anzugeben. Eine entsprechende Erweiterung der Suchfunktion wird mit den geplanten Änderungen einhergehen.

Sep 292011
 

Unter den Operatoren ist eine Diskussion ausgebrochen, ob Aufzählungen und Listen im Archiv verbleiben sollen oder nicht. Im Klartext geht es hier um Texte im Genre Humor der Art „X Dinge an denen du erkennst, daß etc.“ Diese sehen dann beispielsweise so oder so oder so aus.

Die Qualität ist naturgegeben sehr durchwachsen, so wie es nun einmal mit allen Arbeiten im Archiv ist. Alles ist dabei von ultralustig bis kaum noch zu entziffern.

Die Positionen unter den Operatoren sind divers: Ein Teil ist dafür, derartige Listen komplett aus dem Archiv zu verbannen, da es sich um ein Geschichtenarchiv handele und derartige Texte besser im Forum aufgehoben seien. Ein anderer Teil verweist darauf, daß derartige Listen in der Vergangenheit geduldet und auch niemals explizit verboten wurden. Wirklich überhand zu nehmen, scheinen sie ebenfalls in keiner Kategorie. (Was aber vielleicht auch damit zusammenhängen mag, daß einige Operatoren sie in der Vergangenheit scheinbar rigoros gesperrt haben.) Es handele sich schlicht und einfach um eine Randerscheinung, solange ausreichend Eigenleistung vorhanden sei, wäre gegen der Verbleib dieser Aufzählungen im Archiv prinzipiell nichts einzuwänden.

Bevor die Administration hier nun das letzte Wort spricht, interessiert uns, wie die User hinsichtlich dieser Regelfrage stehen und welche Alternativen eventuell noch gefunden werden.

Sep 272011
 

Morgen wird die Regel zum Pornographieverbot etwas weiter gefaßt werden. Der neue Text wird dann folgendermaßen lauten:

Was ist grundsätzlich verboten?

  • Pornographie, Kindesmißbrauch, Mißbrauch Jugendlicher, Sodomie, Nekrophilie
    d.h. Geschichten, die pornografisch sind und Gewalttätigkeiten, den sexuellen Missbrauch von Kindern oder Jugendlichen oder sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren oder von Menschen mit Leichen zum Gegenstand haben. Darüberhinaus sind Geschichten, in denen detailliert sexuelle Handlungen an Kindern beschrieben werden, grundsätzlich unzulässig, d.h. auch dann, wenn sie nicht pornographischer Natur sind.

Der neu hinzukommende Teil ist in rot gehalten.

Prinzipiell war es zuvor regeltechnisch so, daß es in Übereinstimmung mit dem JMStV möglich war, sexuelle Handlungen an Kindern detailliert zu beschreiben, beispielsweise in einem künstlerischen oder aufklärerischen Kontext. Nach einer Abstimmung innerhalb des Teams haben wir jedoch festgestellt, daß das Verbot von kinderpornographischen Texten von den meisten Operatoren immer deutlich weiter ausgelegt wurde, und haben uns nun entschieden, die Praxis, die vom Operatorenteam gelebt wird, auch regeltechnisch festzuschreiben.

Das bedeutet natürlich nicht, daß das Thema Kindesmissbrauch per se nicht mehr in Geschichten angesprochen oder thematisiert werden kann, es bedeutet nur, daß keine Beschreibungen von sexuellen Handlungen an Kindern mehr enthalten sein dürfen.

Uns ist durchaus bewußt, dass wir hier über die Forderungen des JMStV hinausgehen, und daß wir im Endeffekt mit dieser Regelerweiterung auch ein wenig Zensur betreiben, aber wir denken, daß die überwiegende Majorität der User für die Regeländerung Verständnis aufbringen wird. Sie erhöht die rechtliche Sicherheit des Archives per se und zwingt die Operatoren bei den betroffenen Geschichten nicht mehr zu der nicht immer unkomplizierten Einschätzung, ob eine betreffende Szene nun pornographischer Natur ist, oder eben nicht.

Die Autoren von betroffenen Geschichten möchten wir um Verständnis bitten, und darum, diese selbsttätig zu überarbeiten.