Jul 292012
 

Der Tester und mittlerweile dienstälteste Operator der ersten Stunde Talewaever hat uns gebeten, auf seine Erstveröffentlichung hinzuweisen, was wir hiermit gerne erledigen.

Die Tugend von Tokyo kann man als eBook für 3,99 bei epubli oder über Amazon erwerben.

Toritaka Shingo, Inspektor der Metropolitan Police in Tokyo, verbringt seine Tage üblicherweise mit dem Kampf gegen Alltags- und Kleinkriminalität wie U-Bahn-Grabscherei oder Störungen der öffentlichen Ordnung. Als er eines Nachts bei einem Einsatz einen Selbstmord entdeckt, scheint zu Beginn nichts auf ein Verbrechen hinzudeuten. Doch dann entdeckt Toritaka einige Ungereimtheiten, und plötzlich steckt er bis zum Hals in einer Ermittlung, die auf eine Verschwörung ungeahnten Ausmaßes hindeutet. Doch was steckt hinter dem Fall? Ein Machtkampf unter verfeindeten Banden der Yakuza, der japanischen Mafia? Ein Psychopath, der untugendhaftes Verhalten mit dem Tode bestraft? Wer ist die Person, die Toritaka verschlüsselte Hinweise schickt, und auf welche Spur soll der Inspektor damit gebracht werden?

„Die Tugend von Tokyo“ ist ein klassischer Kriminalthriller, der mit den Abgründen spielt, die sich aus Japans ständigen Spagat zwischen Tradition und Moderne ergeben. Wo jahrhundertealte shintoistische Tempel neben fünfzigstöckigen Hochhäusern stehen, wo leise Teegärten benachbart zu lärmenden Spielhallen liegen, wo von Oberschülern tagsüber das Tragen von Schuluniformen und gesellschaftliche Konformität verlangt wird, sie sich aber abends ohne besondere Beachtung in „Liebeshotels“ treffen können, da gedeihen im Kontrast gefährliche Ideen. „Die Tugend von Tokyo“ denkt diese Ideen zu Ende – und noch weiter.

Link zur Leseprobe auf FF.de.

  27 Responses to “Romanveröffentlichung: Die Tugend von Tokyo”

  1. Hey, cool ich hab auf epubli auch 2 bücher veröffentlicht.Ich finde das hört sich echt spannend an, ich schau mal rein^^

    LG

  2. Ich finds auch spannend… aber ich steh lieber auf richtige Bücher – falls es also doch mal zu einer gedruckten Version kommt, würd ich mich freuen, nochmal davon zu hören – denn dann würd ichs auch kaufen! 😉

    • Könnte ich machen – allerdings wird’s dann ein wenig teurer. Wärst du denn bereit, ca. 19 € für das Taschenbuchformat (ca. 300 Seiten) zu bezahlen?

      • Ja wäre ich =)
        Das klingt echt total spannend, und für die Leute die leider nicht in Besitz eines E-Books sind, wird es fast unmöglich das zu lesen.

        Also ich wäre durchaus bereit 19,00€ für ein Taschenbuch auszugeben. Weniger sollte ein gutes Buch nicht kosten =)
        Und bei mir gehen im Jahr bestimmt über 200,00€ für Bücher drauf. =)

        Wäre also voll okay.

        LG
        Mina

      • Hallo =)

        Ich wäre definitiv auch einer der Käufer/Leser!
        Die Story des Buches klingt vielversprechend und wenn es um Kriminalgeschichten geht bin ich sowieso immer gerne mit von der Partie 😉

        Würde mich freuen, wenn ich nochmal ne Info dazu bekommen würde, wenn es das Buch auch in der gedruckten Version gibt =)

        Liebe Grüße, Miwa

  3. Klingt interessant, echt schade dass es momentan nur als e-book gibt, bei einem richtigen Buch wäre ich auch gleich dabei.

  4. Klingt wahnsinnig interessant, würde ich liebend gern lesen, vorallem auch da ich Japan sehr faszinierend finde. Leider besitze ich kein Kindle oder so :/
    Ich hätte allerdings kein Problem damit mehr Geld für ein richtiges Buch auszugeben… 😉 *mit dem Zaunspfahl wink*

    • Wie oben geschrieben: Wenn ich über epubli publiziere, dann wird das Buch ca 19 € kosten. Wenn ich hier genügend Leute finde, die darauf Lust haben, dann bereite ich ne Printfassung vor.

      • Wieso versuchst du es denn nicht bei einem richtigen Verlag? Wäre doch schöner, einfacher, weniger Kostspieliger und zb der Aavaa-Verlag ist ein super Autorenstart und gibt vielen eine Chance!
        Aber auch andere Verläge – so unmöglich ein Buch bei einem Verlag zu veröffentlichen wie die meisten denken, ist es keinesfalls.

        • Dafür ist es jetzt ein bisschen zu spät, oder? Zumindesr mal für 1 Jahr bin ich mit dem Werk erst mal auf epubli.

          Aber der Zuspruch hier gefällt mir. Ich sehe mal, was ich preislich tun kann; ich schätze, so im Laufe der kommenden Woche lege ich noch ne Printfassung nach.

          • Das kommt auf den Verlag drauf an, wo man es quasi versuchen oder nicht ( wegen dem einen Jahr was du ansprachst ) – kannst ja mal beim Aavaa Verlag anfragen, kostet ja nichts und die sind auch ziemlich schnell mit Antworten ( ich glaube im schnitt ein bis zwei Monate brauchen die mit einer festen Zu-/Absage eines Manuskripts, nur wenige Tage für eine eventuelle Anfrage wegen dem einen Jahr ) Und Aavaa veröffentlich Queerbeet durch, auch viel Krimi und Thriller und sowas 🙂

        • Ach, tatsächlich? Komisch, wenn ich auf Verlagseiten gucke, dann finde ich Informationen über’s Manuskripte einreichen immer nur auf den Seiten dieser Druckkostenzuschussverlage. Und das kann sich ein normaler Mensch wie ich nunmal nicht leisten. Und mit Gedichten ist es nochmal schwerer. Also, ich finde das schwer.

          • Es kommt natürlich darauf an in welchem Bereich man veröffentlichen will. Aavaa ist definitiv kostenlos – da kann man es immer versuchen. Was für andere Verläge in Frage kommen: Googln, weiß ja nicht in welchem bereich deine Geschichten sind 🙂

          • Wirklich? Infos übers Einreichen von ANFRAGEN gibt es auf allen seriösen Verlagsseiten, die ich kenne. Manchmal muss man ein bisschen suchen, andere wiederum sagen explizit, dass sie gerade keine Manuskripte suchen und geben natürlich nicht an, wie du ihnen etwas zukommen lassen sollst. Im Normalfall wollen sie wenn dann natürlich nicht das ganze Manuskript und erzählen dir von daher auch nur, wie du sie am Besten mit Leseprobe, Exposé usw kontaktierst.

          • @ 🙂
            Bei aavaa bin ich mir nicht sicher, ob die sich so sehr für ihre Autoren ins Zeug legen. Ich wage es zu bezweifeln. Dafür produzieren sie zu schnell und zu viel und zu viel querbeet. Ach, da haben wir es schon: Sie bieten z. B. kein Korrektorat oder Lektorat an. Muss man sich selbst besorgen und das ist teuer. Unlektoriert würde ich hingegen nie etwas veröffentlichen, damit schade ich nur meinem Namen. Werbung wird anscheinend auch wenn überhaupt nur minimal gemacht. Des Weiteren lese ich gerade ein paar Erfahrungsberichte, die meinen, das Buchcover wäre grausam, die Schrift schlecht lesbar, es sieht insgesamt sehr unprofessionell aus – danke, ich verzichte.

          • Ich habe bereits bei mehreren Verlagen ( nicht DKZ ) veröffentlicht, unteranderem bei Aavaa- Cover kann man sich machen lassen oder selbst machen ( man sieht ja auch dass einige gute dabei sind ) lektorat – hast du recht aber bei selbstveröffentlichung ( wie bei dem hier angesprochenen buch ) ist dann ja auch ohne und für einen start ist aavaa immer gut. dazu kannst du dir ein synonym nehmen das du nicht wieder benutzen musst, daher schadest du dir auch in keiner weiße . Sprich: man kann sich mit aavaa nicht schaden, denn selbst wenn es keine gute veröffentlichung werden würde – mit einem synonym muss das keiner erfahren ( und wenn du eh keine anderen verlage findest … ) Aber es gibt dennoch genug verlage die auch ohne kostenbeteiligung seitens autor, veröffentlichen – nur muss man halt oftmals auch dementsprechend gut sein. wer suchet der findet – ich hab lange gesucht, und gefunden und wie gesagt schon bei mehreren verlagen ( kein dkz – nicht nur aavaa – und mit verlagslektorat ) veröffentlicht. so schwer ist es nicht, wenn man wenigstens halbwegs gut schreiben kann. man muss ja nicht gleich zu goldmann, lübbe etc gehen, da ist klar dass man als neuautor nicht ( oder nur mit sehr sehr sehr viel glück ) reinkommt, allein deswegen weil die ganz großen verlage ihren autoren einen namen machen ( von der bekanntheit her ) und dann keine autoren wollen, die nur ein buch veröffentlichen oder ein buch innerhalb von zb 10 jahren. die wollen sehen dass der autor zum einen schon gutes feedback bekommen hat und zum anderen schon regelmäßig, nicht zu selten, veröffentlichungen vorweißen kann und sich besten falls auch schon einen namen gemacht hat.

          • Da scheiden sich unsere Geister. Wenn ich veröffentliche, dann richtig. aavaa scheint einiges darum zu geben, sein Image aufzupolieren, aber noch würde ich es nicht wagen, mich an diesen Verlag zu wenden.
            Stimmt, im Selbstverlag hast du auch kein Lektorat. Allerdings traue ich Taleweaver, nach allem, was ich bisher von ihm gelesen habe, durchaus zu, ein qualitatives e-book/Buch zu produzieren. Ich gehe stark davon aus, dass er seine Korrekturleser hat bzw. vielleicht sogar dafür geblecht hat, wäre bei einer Selbstveröffentlichung ja nichts Verwerfliches.
            Und stimmt ebenfalls: Es ist nicht schwer, etwas zu veröffentlichen, wenn man sich dahinter setzt und sich auch eingehend darüber informiert, wie es richtig gemacht wird. Aber das soll hier nicht das Thema sein, denke ich.

      • Der kurze Vorstellungstext weckt mein Interesse aufs Deutlichste. Gerne würde ich dein Werk lesen, aber auch ich unterstütze die Fraktion des gedruckten Buches. Und bei Büchern ist mir i.d.R. kein Preis zu teuer, wenn sie mich interessieren. Also kein Thema sollten es knapp 20€ werden.

  5. Das freut mich sehr, ich kann die Story nur empfehlen!
    Allerdings les ich bisher noch keine E-Books, aber gedruckt würde ich es sofort kaufen!

  6. Mal auf eBook-Seite:
    Man braucht kein Kindle oder sonstigen Reader, um eBooks zu lesen. Amazon bietet freie Software an, die man sich auf den PC/Laptop oder aufs Handy/Pad laden kann, hab ich lange genutzt trotz kindle vorhanden. Und auch andere Anbieter bieten kostenfreie Leseprogramme, Adobe fällt mir da ein (da ich deren Programm auf dem Laptop habe). EPUB ist also kein Problem, und wenn man nicht am Bildschirm lesen will, kann mans auch ausdrucken.

    Was mich interessieren würde, macht ihr generell Werbung, wenn jemand ein eBook veröffentlicht oder nur bei Mitarbeitern?

  7. Die Zusammenfassung finde ich schon mal spannend. ich werde mal reinschauen.
    Zumindest wenn ich bei epubli eine Ahnung habe, wie das abläuft mit dem Buch kaufen.

  8. 300 Seiten ausdrucken? Druckerpatrone adé…*smile*

  9. Kurzer Zwischenstand: Ich bin dabei, den Text gerade umzuformatieren, dass er für ein gedrucktes Buch etwas gefälliger ist. Ist ne ziemliche Fleißarbeit, da ich das ganze händisch mache (die automatischen Funktionen bei Word tun nie, was ich will). Knapp halb bin ich durch; ich schätze, so um den Donnerstag rum hab ich das Buch veröffentlicht. Und dann meld ich mich noch mal bei allen hier.

  10. Wenn es dich ermutigt bei der Umformatiererei:Ich würde es auch kaufen!

  11. Hi,

    habe mir das Ebook gerade heruntergeladen und freue mich aufs Lesen!^^

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