Apr 122012
 

Nachdem ich die Diskussion ein wenig verfolgt habe, tendiere ich nun zur folgenden Variante:

 

Ein bereits existierende Geschichte kann ohne Nachfrage und bei Beibehaltung aller Reviews zu einer Leseprobe umgewandelt und verkürzt werden, wenn mindestens 50% der Geschichte bereits zuvor auf FF.de veröffentlicht waren. Dabei ist folgendes zu beachten:

1. Der Geschichtentitel beginnt mit „Leseprobe:“

2. Der Geschichtentyp ist auf „Leseprobe“ gesetzt.

3. Im Kopfbereich der Geschichte müssen sich die folgenden Informationen befinden:

  • Eine Versicherung, daß die Geschichte ursprünglich mindestens zu 50% auf FF.de veröffentlicht wurde.
  • Die Angabe von wann bis wann die Geschichte auf FF.de veröffentlicht war. (Wurde eine Geschichte beispielsweise von April bis November 2011 auf FF.de kapitelweise veröffentlicht und dann im März 2012 auf die Leseprobe reduziert, so wäre der Zeitraum 04/2011-03/2012 anzugeben.)
  • Ein Link zur relevanten Unterseite beim Verlag oder bei Amazon. (Sollte die Veröffentlichung noch ausstehen, ist hier ein Platzhalter einzufügen, derAuskunft zum Status der Veröffentlichung gibt.)

 

Für Autoren, welche Leseproben zu vorher hier unveröffentlichten Geschichten posten wollen, gilt ein Sonderverfahren. Sie haben die Möglichkeit, beim Support hinsichtlich einer Sondererlaubnis anzufragen. Diese wird dann positiv beschieden werden, wenn erkennbar ist, daß der Autor eine aktive oder zumindest ehemals aktive Beziehung zu FF.de aufweist und nicht beabsichtigt das Archiv als reine Werbeplattform zu missbrauchen. Weiterhin muss die Veröffentlichung nachprüfbar erfolgt sein. Insofern die Sondererlaubnis erteilt wurde, ist dann noch folgendes zu beachten:

1. Der Geschichtentitel beginnt mit „Leseprobe:“

2. Der Geschichtentyp ist auf „Leseprobe“ gesetzt.

3. Die Leseprobe ist unter dem Hauptaccount zu posten, damit nach Möglichkeit auch andere User die entsprechende Beziehung zwischen Autor und Archiv nachvollziehen können.

4. Im Kopfbereich der Geschichte müssen sich die folgenden Informationen befinden:

  • Eine Versicherung, daß die Erlaubnis der Administration vorliegt, die Leseprobe auf FF.de zu veröffentlichen.
  • Ein Link zur relevanten Unterseite beim Verlag oder bei Amazon.

  71 Responses to “Regelanpassung für Leseproben – II”

  1. Ich sehe den Punkt, dass die Geschichte vorher zu mindestens 50% bei FF.de veröffentlicht sein musste, als kritisch. Der Autor/die Autorin kann ja rein theoretisch einfach schnell die Hälfte der FF hochladen und dann sofort wieder löschen … daher wäre ich dafür, dass diese 50% mindestens einen Monat lang auf FF.de veröffentlicht waren oder halt die Sondererlaubnis.

    • Es geht ja um die Kommentare? Also man sieht ja an den Kommentaren wie weit gepostet wurde, da bringt es nichts die Geschichte schnell hochzuladen und direkt wieder zu löschen bzw gegen die Leseprobe zu tauschen 😉

      • Und wenn du keine Reviews kriegst? Dann hast du keinen Beweis!
        Deswegen gibt es ja den Punkt der Versicherung im Kopfbereich der Geschichte. Da musst du ein/zwei Sätze schreiben, in denen du versicherst, dass die Story zu min. 50% hochgeladen war. Das ist ähnlich wie ein Schwur am Gericht, wo du versicherst, die Wahrheit zu sagen.

        • Naja, die die hier rummotzen müssen ja viele Kommentare bekommen, so wie sich aufführen, daher war jetzt jetzt mal davon ausgegangen dass da ‚Beweiskommentare‘ da sind xD Ich sage mal, ein Buch hat vermutlich mindestens 15 / 20 Kapitel da werden sich doch ein paar finden, oder? Ansonsten für die Ausnahmefälle Screenshots der Wortanzahl, Kapitelanzahl, erstelldatum etc, der Geschichte?

          • Intern lässt sich für uns OPs durchaus feststellen, ob die „50 %“ tatsächlich für längere Zeit lesbar waren – oder gleich nach 5 Minuten wieder gelöscht und auf eine Ein-Kapitel-Leseprobe reduziert worden sind.

        • Du hast schon Recht, aber wie am Gericht: Man muss halt darauf vertrauen, dass man auch die Wahrheit sagt. Und ich finde, dieses Vertrauen sollte man schon haben! Scheint ja auch zu funktionieren, immerhin gibt’s die Blumenfelder und Kürbisstände noch, an denen man ohne Kontrolle bezahlt. Oder diese Zeitungsständer. In England usw. sogar Supermarktkassen! 🙂

      • Wenn du die Geschichte einstellst, steht darüber das Datum, wann sie hochgeladen und wann zuletzt aktualisiert wurde. 😉

  2. Und wie weiß man, dass es wirklich etwa 50% waren? Der Autor könnte ja auch zum Beispiel 20 Minikapitel als Geschichte hochladen, die Kapitel kommentieren lassen und dann rasch zb zwei Kapitel als Leseprobe reinmachen ( Die Kapitel können dann ja unbemerkt vom Moderator, verlängert werden, sodass es eine angemessene Leseprobenlänge ist ) – und danach behauptet der Autor, das waren ja die Hälfte der gesamtexistierenden Kapitel.
    Bei 100 % Lesestatus kann man dann ja anhand der letzten Kommentare sehen, ob sie zuende gepostet wurde oder nicht.

    • Woher weiß man, daß es 100% waren? Wir haben nicht vor, uns die veröffentlichten Bücher zu kaufen, um dies zu überprüfen. Im Endeffekt sind wir hier auf die Wahrheitsliebe des Autors angewiesen. Sollte es allerdings Indizien dafür geben, daß dort Schindluder getrieben wurde, so werden wir auch mal genauer hinschauen. Es wird aber niemand „Foul“ brüllen, nur weil es halt nur 47,3% und nicht 50% waren.

      • An den Kommentaren sieht man das ^^ Die meisten schreiben dann ja zb ein “Tolles Ende“ oder “Schade dass sie schon zu ende ist“ oder “ Hab mit das Ende anders vorgestellt“ etc 🙂

        • Was ist mit Geschichten, die keine entsprechenden Kommentare aufweisen? Und selbst wenn sie es täten, wie wolltest du verifizieren, daß sie nicht vom Zweitaccount des Autor selbst nebst 5 seiner Bekannten geschrieben wurden? 😉 Auch in diesem Fall müßten wir weitgehend von der Ehrlichkeit des Autors ausgehen. Und da die überwiegende Mehrheit der Autoren sich bemüht, sich an die Regeln zu halten, darf man dies auch tun. Manchmal muss man eben genauer hinschauen, aber dieses Problem gäbe es bei beiden Varianten und die 50% Regelung ist etwas fairer gegenüber jenen Autoren, die vor der vollständigen Veröffentlichung auf FF.de eine Verlagszusage erhalten haben.

          • Na gut, ich geb mich deinen Argumenten gegenüber geschlagen XD

  3. Sorry, auch das finde ich nicht gut. Denn ich gehe von mir aus. Ich schreibe, poste… und ich weiß nicht wie lange die Geschichte wird… dann kann es sein das ich sie doch einem Verlag schicke…
    Das was hier jetzt ihr macht….ja das ist ja schon im Voraus geplant… hier schreiben viele gar nicht im Voraus , sondern einfach darauf los. Die Zugabe sind die Leser… das was ihr vorhabt ist: Man muss schon eine Geschichte dann fertig haben, man sollte dann genau wissen das man nur die Hälfte posten möchte… Ne Leute… also das finde ich nicht gut. Und Euch dann um Erlaubnis fragen ob ich dann was posten darf… ich denke das sollte man doch anbwägen. Denn man sieht anhand der Anmeldung wie lange man schon bei Euch war und wie viel man so kostenfrei zu Verfügung gestellt hatte. Es soll doch auch Spass machen zu schreiben und nicht hier zu einer Zwangsvereinbarung werden. Ich kann nicht vorher sagen ob ich das einem Verlag schicke oder nicht….
    Klar sollte man alles als Leseprobe deklarieren… das finde ich auch korrekt so. Aber alles andere…
    Sorry… das ist meine Meinung.

    • Aber du schickst eine Geschichte doch erst an einen Verlag, wenn sie fertig ist, oder? Dann weißt du ja, dass das deine 100% sind und kannst auch sagen, ob von dir mehr als 50% davon auf FFde hochgeladen wurden.
      Planen musst du da im Voraus nichts.

      • Davon mal abgesehen, da hast du recht Ita… So gut ist hier noch keiner, dass einer einen Vertrag für eine unfertige Geschichte bekommt 😉

        • Ich hatte die Geschichte noch nicht fertig ich bekam einen Vertrag,okay soviel dazu.

        • Und das machst du woran fest? Sämtliche eingestellten Texte schon gelesen? 😉 Ich könnte dir sogar auf der Stelle eine Userin nennen, die eine Zusage vom Verlag bekam, als das Buch noch nicht beendet war.

        • Unsinn. Ich habe meine letzten beiden Romane unfertig an den Verlag gebracht und werde nächste Woche den Vertrag für ein Projekt unterschreiben, von dem noch kein Strich geschrieben ist.

          • Das gilt aber höchstens für Bestandsautoren deren Verlage auf sie ‚angewiesen‘ sind. – Oder für Autoren von Heyne und co. 😉

          • Okay. Netter Verlag.
            Aber bei dem neuesten Projekt, wofür du den Vertrag noch vor dem ersten Kapitel unterschreiben wirst, wirst du dann ja auch nichts davon auf FFde hochladen, oder? Somit stellt sich da die Frage nach den 50% und der Leseprobe gar nicht.

    • Wirst du dazu gezwungen hier Leseproben zu veröffentlichen? Bist du davon abhängig weil du sonst kein Buch verkaufst? Ich glaube nicht. Genaugenommen sollte man DANKBAR sein, wenn hier überhaupt in irgendeiner Form erlaubt ist, Leseproben zu veröffentlichen denn Leseproben sind Werbung und gehören EIGENTLICH nicht hier und, davon abgesehen dass die Werbung hier KOSTENLOS ist!

      Wie wäre es denn mal sich für die Mühe und die Möglichkeit zu bedanken, anstatt hier rumzumotzen wie ein 15 Jähriges Kind, dass seinen Lolli nicht kriegt?

    • Randy, denk bitte dran, dass eine Leseprobe genaugenommen nichts anderes als Werbung ist. Man zwingt damit den Leser, der zu Ende lesen möchte, das Buch zu kaufen. Ich bin mir gerade nicht sicher, wie das rechtlich aussieht, aber meines Wissens nach sind die wenigsten Verlage damit einverstanden, wenn ein bereits veröffentlichtes Buch (auch auszugsweise) im Netz zu finden ist.
      Das, was Helge macht, ist ein Entgegenkommen. Auf anderen Seiten ist das Posten der Leseproben strikt verboten, weil die Leute dort sich nicht die Finger verbrennen wollen.

      • Nein, Auszüge sind meist kein Problem. Meines Wissens nach gilt eine Geschichte auch nur dann als „veröffentlicht“, sobald sie wirklich von Anfang bis zum Ende öffentlich war.

      • Ich habe daran gedacht aber wie ihr sehen / lesen könnt ich hatte die Geschichte noch gar nicht fertig, nahm sie der Verlag, also wie sollte ich mich verhalten.. Ich hatte eine Triologie geplant musste sie löschen auf der Seite und jetzt ich hatte fast 70 % hier gepostet… und wollte den Leser nur eine Leseprobe einstellen, auch um ihnen zu zeigen wie sich eine Geschichte verändern kann. Sie entwickelt sich schreiberisch von einer Onlinegeschichte zu eien Buchdruck…. schreiben ist einfach, aber ein Buch herausbringen ist harte Knochenarbeit. Deswegen schreibe ich doch immer noch sehr gerne kleinere Geschichte die ich niemals beabsichtige an einen Verlag zu schicken… aber das hier sehe ich sehr streng…

        • Du hast Recht, ein Buch schreiben ist um einiges schwerer als eine Online-Geschichte. Wie du dich verhalten sollst, ist immer eine Frage, die du dem Verlag stellen musst 🙂 Wie gesagt: Es gibt einige, die nichts von einem Buch im Netz sehen wollen, andere nehmen das nicht so heftig.

    • Es ist relativ einfach: Du kannst anfangen hier zu posten. Und wenn die Geschichte verkauft wird, könntest Du ja schauen, wie viel schon online ist. Wenn es 50% sind, kannst Du die angefangene Geschichte in eine Leseprobe umwandeln.
      Wenn es weniger ist, müsstest Du sie löschen.
      Ob Du ein neues Kapitel posten darfst, indem Du darauf hinweist und es begründest (so nach dem Motto „Ich werde vermutlich zum 1.5.12 diese Geschichte löschen, da ich überraschend einen Vertrag erhalten habe.) weiß ich nicht. Das müsstest Du erfragen. Ich würde es als fair empfinden, da Du Deine LEser informierst und FF trotzdem nicht zur reinen Reklame-Bereich degradierst.
      Aber Du kannst es mit Sicherheit in Dein Profil schreiben.

  4. Dankeschön!
    Diese Regelung erscheint mir um einiges vernünftiger und ich werde gerne meine Leseprobe(n) danach ausrichten.

  5. Jetzt finde ich es gut!!!!!

  6. Ich fand die Regelung vorher schon gut, aber jetzt kann, finde ich niemand mehr meckern.
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass bei den fünfzig Prozent hier keine Korinthenkackerei betrieben wird, ich finde auch die Sonderregelung für hier nicht veröffentlichte Geschichten fair.

    Und eigentlich sollten alle, die hier Leseproben veröffentlichen, sich überhaupt freuen, dass sie es dürfen. Ich meine, gerade die Sonderregelung bedeutet doch für den Support eine ordentliche Mange mehr Arbeit.

  7. Was für eine Schreierei um die Leseproben…

    Erst wird bei den 100% gemäkelt, jetzt schreien manche bei 50% der Geschichte schon los.
    Wie weit soll es noch runter gehen? Auf am besten 1%? Was wahrscheinlich noch nicht mal das erste Kapitel oder der Prolog wäre, egal.

    Leseproben sind Werbung, wodurch ich selbst gar nicht erst anfange solche zu lesen, wenn gucke ich im Buchhandel ob es mich interessiert.
    Selbst die die man im Buchhandel öfter mal beigelegt bekommt, interessieren mich seltenst.
    Zumindest gilt dies bei mir unbekannten Autoren. Bei mir bekannten Autoren schaue ich ab und zu mal rein, ob mir das Thema der neuen Buchreihe oder des Einzelbandes gefallen könnte.

    Zurück zum Thema, jeder der jetzt schreit, sollte sich mal wieder auf den Boden der Tatsachen begeben.
    Tatsache ist, dass Leseproben Werbung sind.
    Ebenso ist es eine Tatsache, dass reine Werbung hier ungern gesehen wird.
    Weiterhin ist es eine Tatsache, dass niemand gezwungen ist aus seiner Geschichte eine Leseprobe zu machen.
    Tatsächlich kann man diese sogar löschen.

    Seit dankbar, dass es Bedingungen gibt, die eine Leseprobe hier dennoch erlauben und jammert nicht über die Bedingungen rum.

    Wer jammert kann auch den folgenden Weg gehen:
    1. Man nutze eine Suchmaschine
    2. Man suche mit dieser nach kostenfreien Homepages oder Blogs, die nicht zwingend Programmierkenntnisse benötigen
    3. Man stellt die Leseprobe dort online [Dank der Vorlagen und Baukasten-Funktionen braucht man auch hier keine Programmierkenntnisse]
    4. Man gehe auf den eigenen Account hier auf FF.de
    5. Man erstellt einen Link zur Leseprobe bzw. dem Blog / der Homepage und wirbt so

    Noch irgendwelche Probleme?
    Ich hoffe auf ein Nein.

    Chiru

  8. Ich bin zwar nicht annähernd gut genug, dass ich irgendwie von der neuen Regelung betroffen wäre, aber meinen Senf würde ich trotzdem gern hinzugeben:
    Das ist für mich eine sehr schöne Lösung, ich finde es auch super, dass nach Einzelfall entschieden werden kann und bin mir sicher, dass die meisten User ehrlich sein werden.
    Das gibt einen dicken Daumen nach oben!

  9. In dieser Form finde ich das jetzt eine gute und akzeptable Variante. Entweder mindestens 50 %, oder wenn nicht, dann bei der Administration um Erlaubnis fragen, und die entscheidet dann nach Ermessen, ob der Autor über den Wunsch, in Form von Leseproben hier Werbung für Geschichten zu machen, hinaus sonst noch Interessen bezüglich fanfiktion.de aufweist. Wenn ja, dann ist das auch „unter 50 %“ ok, wenn nicht, dann wird es abgelehnt.

  10. Das ist unlogisch und schwachsinnig. Mal wieder eine Regel, die man hin und her drehen kann.
    Leseproben sind Werbung und sollten im Allgemeinen verboten werden!

    • Wieso?
      Für die Leseproben sind doch recht klare Regeln aufgestellt worden.
      Leseproben müssen gesondert gekennzeichnet sein und dich zwingt niemand, diese Leseproben auch zu lesen.

      Es geht hier doch darum, Autoren zu unterstützen, die hier auf dieser Seite ohnehin Geschichten veröffentlichen.

      Ich denke kaum, dass es mit den Leseproben überhand nehmen wird.

      Viele der Autoren, die nun das Glück haben, Verlage zu finden, die ihre Geschichten veröffentlichen wollen, haben hier auf FF.de viele Stammleser. Wieso sollte man denen Steine in den Weg legen?

      Jeder liest hier kostenlos Geschichten, aber wenn es darum geht, den Autoren auf diesem Weg etwas zurückzugeben, wird gestänkert?

      Ich kann das nicht nachvollziehen!

      • Den Autoren etwas zurückgeben? Jeder Klick, jeder Favoeintrag und jedes Kommentar ist ja wohl ‚etwas zurückgeben‘. Soll man den Autoren noch die Stiefel lecken, oder was? O.o Es wird keiner Zum posten gezwungen – und wenn man jemandem etwas zurückgeben sollte, dann ist es ff.de denn das FF.de Team gibt hier vielen Menschen so viele Möglichkeiten. Und was ist? Stattdessen kommen hier Autoren an und sind beleidigt, weil sie nicht mehr frisch und fröhlich ihre Werbung verteilen können. DAS finde ich nicht nachvollziehbar. Selbst wenn ff.de keine Leseproben mehr veröffentlichen lassen würde, hätte keiner wirklich das recht sich zu beschweren denn letztendlich können wir alle froh sein, dass es ff.de überhaupt gibt.

        Ich finde es beschämend das manche Autoren hier so ein Tamtam machen. Wenn die nicht wissen wie man Werbung für sein Werk macht, sollen sie den Verlag dafür bezahlen dass er es macht – oder gleich einen ordentlichen Verlag suchen. Ich kapier hier echt nicht, was von manchen das Problem ist. Google nutzen um nach Werbeplattformen oder dergleichen zu suchen, kann scheinbar keiner …

        • Ich verstehe dein Problem nicht.

          Ebenso wenig verstehe ich, weshalb das Posten von Leseproben hier von manchen so negativ aufgefasst wird. Ich habe bislang keine gepostet, weil ich im Histo-Bereich veröffentliche und sich das Interesse dafür auf Fantiktion.de in Grenzen hält. Außerdem schreibe ich hier im HP-Fandom, also etwas ganz anderes. Ich gehe davon aus, dass meine Leser eher Fantasy-Fans sind ;-).

          Sollte ich irgendwann einen Fantasy-Roman schreiben, würde ich die Leseprobe vielleicht auch hier veröffentlichen. Die ‚Werbung‘ steht für mich dabei aber nicht im Vordergrund, sondern eher der Umstand, dass Leute, die jahrelang meine Sachen schon lesen, mich mit Reviews loben, mir mit Kritik helfen besser zu werden, es doch zum Geier nochmal verdient haben, hier, auf dieser Plattform zumindest eine Leseprobe zur Verfügung gestellt zu bekommen!

          Natürlich gibt es dafür auch andere Foren und Plattformen, aber das hätte einen Beigeschmack von ‚die Ratten verlassen das Schiff‘. Im Ernst. Wie wäre es denn, wenn Autor veröffentlicht und dann auf Fanfiktion.de nur einen Hinweis hinterlässt: „Leseprobe und so weiter findet ihr auf wasweißichwas.de?“ Da hieße es dann – zurecht – dass Madam Fanfiktion.de jetzt wohl nicht mehr gut genug sei oder ähnliches.

          Fanfiktion-Autoren wachsen, das Archiv wächst mit. Ich finde es gut, dass die Administration sich hier nicht querstellt und das mit der neuen Regelung meiner Meinung nach für alle zufriedenstellend löst.

          • Ich finde die neue Regelung auch zufriedenstellend, weswegen ich nicht verstehe wieso noch immer einige rumjammern.

  11. Die Sonderregelung finde ich gut und macht Sinn.
    Danke, dass ihr Leseproben toleriert.

  12. Also ich finde es gut, dass die Regeln angepasst wurden. Und ich finde es toll, wenn ich mitbekomme, dass ein paar meiner Lieblingsautoren veröffentlichen. Ich sehe nicht so oft die Profile durch, um es nur durch einen Kommentar im Profil mitzubekommen. So wird ein Alert ausgelöst und gerade, wenn es im Titel steht, kann man sehr gut entscheiden, ob man sich bewerben lassen will oder nicht.
    Also heult nicht rum. Werbung gibt es im Internet sowieso genug und diese Regelung ist in diesem Sinne schon ziemlich streng.

    Lob ans Team, ich fühle mich auf der Seite einfach sehr gut aufgehoben und die Admins und Mods kümmern sich immer darum, dass es läuft. Daumen hoch!

  13. Also, ich finde die Regelung so wirklich gut. Nachdem ich die erste Version gelesen hatte, war ich, wie viele andere, ziemlich enttäuscht, nun nicht mehr über die neusten Projekte meiner Lieblingsautoren informiert zu werden. Ich habe das irgendwie so ein bisschen wie Sippenhaft empfunden. Ein paar schwarze Schafe reiten alle mit rein und fleißige Autoren, die hier schon viele tolle Geschichten gepostet haben, werden gleich mit bestraft.

    Aber jetzt mit der Sonderregelung fällt dieser Kritikpunkt ja weg. Die Admins können ja nachvollziehen, inwiefern der Account des betreffenden Autors gepflegt wurde bzw. wird und danach entscheiden, ob es sich dabei um einen Werbe-Fake handelt oder nicht. Schließlich bauen sich manche Schreiberlinge hier doch eine Art Fangemeinde auf und dürfen dann für ihre viele, kostenlose Arbeit für die Community auch mit ein bisschen kostenloser Werbung belohnt werden.

    Außerdem kommt das ja auch den Lesern zu Gute. Ich selbst habe nur die Autoren in meiner Alert-Liste, von denen ich wirklich begeistert bin. Wenn ich dann von denen hier Leseproben sehe, freue ich mich, davon erfahren zu haben, dass es was Neues gibt. Etwas zum Anfassen, so zu sagen. Man kann sich seine personalisierte Werbung also selber mixen 😉

    Und mit der Sonderregelung, d.h. der Kontrolle durch die Admins, glaube ich auch nicht, dass wir hier jetzt nur noch von Leseproben überschwemmt werden…

    • „Schließlich bauen sich manche Schreiberlinge hier doch eine Art Fangemeinde auf und dürfen dann für ihre viele, kostenlose Arbeit für die Community auch mit ein bisschen kostenloser Werbung belohnt werden.“

      Wenn du so argumentierst, kann ich den Sinn und die Existenzberechtigung von Leseproben hier durchaus nachvollziehen. Trotzdem hätte ich eine strikte optische Trennung in Form einer neuen Kategorie vorgezogen. Naja, ich schätze, es wird ab jetzt nicht gleich auf jeder zweiten Position eine Probe zwischen den normalen Geschichten auftauchen… Hoffe ich zumindest nicht ^^.

  14. Finde ich gut. 🙂

  15. Ich fände es eigentlich besser, wenn man auch eine Geschichte, die nicht auf FanFiktion war, dort als Leseprobe präsentieren könnte, sobald es käuflich ist. Schließlich hat man dort bereits seine festen Leser, die den Schreibstil des Autors/der Autorin mögen und bestimmt gerne das Buch kaufen. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass alle Verläge es gutheißen, wenn die Geschichte bereits irgendwo online war (sollten es alle gutheißen, gibts meiner Meinung nach kein Problem ^^)

  16. Das finde ich gut. Gleichzeitig wäre auch noch meine Frage nach dem Zweitaccount geklärt. 🙂
    Und ich denke, die Meisten sind hier irgendwo dem Namen nach bekannt (nicht zuletzt auch aus dem Forum), also hätte zumindest ich da keine Bedenken, diese Sondererlaubnis im Falle des Falles auch zu bekommen. Auch die Bezeichnung „Sondererlaubnis“ finde ich gar nicht so schlimm, denn das Grundprinzip (sich versichern, dass der Autor einen Bezug zu ff.de hat) kann ich ja prinzipiell verstehen und sehe es ganauso. Aber naja, Dinge nachzuweisen ist im Internet sowieso immer schwierig…
    Ach ja, was sich beim letzten Mal vergessen habe: Ich finde es übrigens auch gut, dass es dafür eine „Kategorie“-Kennzeichnung geben wird. (Ich denke mal, das kommt dann in das Menü „Typ der Geschichte“, in dem man z. B. Drabble oder Kurzgeschichte anklicken kann.)

    Also: Toll so!

  17. Fanfiktion.de verändert sich…….
    meine Güte, was für eine Diskussion, stellenweise recht verletzend, finde ich………es klingt zum Teil wirklich so, als müssten sich die Autoren dafür bedanken, den Lesern kostenlos gute Geschichten zur Verfügung zu stellen…….
    Eigentlich braucht es ja keine Diskussion, wenn die AGBs geändert werden, dann ist das eben so und fertig.
    Fanfiktin.de verliert dadurch allerdings den Charakter der „Talentschmiede“ – dafür war die Plattform in Autorenkreisen sehr geachtet und geschätzt. Ich glaube, dieser Verlust ist größer, als momentan für viele absehbar.
    ich halte gar nichts davon, die Plattform und die Leser zur kommerziellen Werrbung zu mißbrauchen, aber es gibt eben auch die langjährigen Fanfiktion-Autoren, die hier ihr Schreibtalent entdeckt und entwickelt haben und beim Posten ihrer eigenen Werke riskieren, sie keinem Verlag mehr anbieten zu können, anderen Ideen für eigene Geschichten zu liefern – auch den Verlagslektoren, die sich auf solchen Seiten heimlich umschauen und die Ideen dann an ihre Vertragsautoren weitergeben! Das passiert auch Autoren wie Dan Brown und Frank Schätzing, die diesbezüglich gerade klagen:-€
    Den treuen und langjährigen Autoren zu unterstellen, Fanfiktion nur zu Werbezwecken zu mißbrauchen, wird dafür sorgen, dass sie abwandern…..das ist vielleicht kein großer Verlust, es gibt ja genug Geschichten hier, aber wie sich das entwickelt, bleibt abzuwarten.
    Nachdem nun auch klar ist, dass die Rechte zur Weiterverarbeitung und Verfielfältigung der Geschichten und Leseproben auf die Betreiber der Platform übergehen, habe ich alle meine Leseproben gelöscht und werde auch nichts eigenes mehr posten – Problem gelöst, es gibt ja noch viele anderre Möglichkeiten.
    Das deutsche Urheberrechtsgesetz funktioniert anders, und bietet sehr viel mehr Schutz und Verfügungsgewalt am eigenen Werk, aber die Diskussion ist müßig – die Entscheidung liegt in jedem Falle bei den Betreibern der Plattform, nicht bei den Autoren oder Lesern.

    • Ich würde dir dringend raten, dich nochmal ausgiebig mit den AGBs auseinander zu setzen. Nirgendwo steht, dass die Rechte zur Weiterverarbeitung und Vervielfältigung an die Betreiber der Plattform übergehen. Was ein Schwachsinn…

    • Einen solchen Kommentar kann ich in keiner Weise nachvollziehen. Die Admis beziehen die User in die Lösungsfindung mit ein und realisieren sogar Sonderregelungen. Das ist mehr als wunderbar. Von meiner Seite dafür ein herzliches Dankeschön.

      Warum sollte sich an dem Charakter der Talentschmiede etwas ändern? Verlage gehen hier auf Suche, Reviews erzeugen eine erste Vorauswahl. Es ist ein Geben und Nehmen von beiden Seiten. Ohne das Leserfeedback wären viele Autoren nicht da, wo sie heute stehen. Das Leseproben überhaupt möglich sind, ist ein extrem kulantes Verhalten, denn sie verfolgen ausschließlich kommerzielle Zwecke.

      • Verlage gehen sicher nicht auf die Suche nach Autoren, dazu gibt es viel zu viele Autoren und Manuskripteinsendungen ( bei vernünfigen Verlagen ) – da geht ein Verlag nicht auf irgendwelche Seiten und sucht sich da seine Autoren.

        • ps.: Bei dem Rest gebe ich dir recht 😉

        • Stimmt – aber die Anmerkung kann sich wohl nicht auf meinen Kommentar beziehen, denn dort habe ich geschrieben, dass Verlage Ideen suchen, nicht Autoren:-)

          • Nö, siehst ja auf welches Kommentar ich geantwortet habe. brauchst dich also nicht angesprochen fühlen 😉

        • Ich kenne zumindest 2 Verlage die hier gezielt auf Suche gehen. Wie man Verlag letztendlich definiert und was man persönlich für Qualitätsansprüche hat, das ist eine andere Sache. Gibt es hier überhaupt Autoren die bei „renommierten“ Verlagen publiziert haben? Ich denke nein, sonst wären die Leseproben nicht so ein Thema. Ideenklau? Ich glaube es gibt kein Thema was nicht in irgendeiner Form schon abgehandelt wurde.

          • ‚Gibt es hier überhaupt Autoren die bei “renommierten” Verlagen publiziert haben?‘

            Oh ja, die gibt es allerdings.

  18. zitat:
    *NEWS* Ankündigung einer Änderung der Nutzungsbedingungen
     Posted by Helge at 22:50 Archiv, News
    Mar
    27
    2012
     
    Wir wurden von einer Userin darauf hingewiesen, daß es momentan defacto notwendig ist, seinen Account zu löschen, um sämtliche Rechte an seiner Geschichte zurückzuerhalten. Dies ist vor allen Dingen dann relevant,wenn ein Autor eine ursprünglich hier gepostete Geschichte erfolgreich einem Verlag anbietet. In diesem Fall ist es von seiten des Verlages natürlich nicht erwünscht, wenn FF.de theoretisch die Geschichte hier weiterhin veröffentlichen könnte.

    Um dies für die Autoren einfacher zu gestalten, werden wir in 4 Wochen die Nutzungsbedingungen im Punkt 7.1 wie folgt abändern:

     

    7. Rechte an Inhalten, Änderungen von Inhalten

    7.1 Mit dem Einstellen von Inhalten auf der Internetseite räumt der Nutzer IdeaFactory das unentgeltliche und zeitlich gemäß diesen Nutzungsbedingungen begrenzte, im Übrigen zeitlich unbegrenzte Recht ein, diese Inhalte auf der Internetseite zu veröffentlichen, insbesondere

    diese Inhalte auf einem Server von IdeaFactory oder im Auftrag von IdeaFactory bei einem Dritten zu speichern.

    die Inhalte im Internet zu veröffentlichen.

    die Inhalte zu bearbeiten und zu vervielfältigen, soweit dies für den Betrieb der Internetseite erforderlich ist.

    Bei auf der Internetseite eingestellten Geschichten erlischt das Nutzungsrecht 30 Tage nachdem der Nutzer die Geschichte vollständig von der Internetseite entfernt hat sowie 30 Tage nach Beendigung der Nutzungsvereinbarung. Entfernt der Nutzer nur Teile einer Geschichte, erlischt das Nutzungsrecht gemäß dem vorangegangenen Satz in Bezug auf den entfernten Teil der Geschichte. Bei einer Beendigung der Nutzungsvereinbarung ist IdeaFactory ist verpflichtet, die Geschichten des Nutzers innerhalb von 30 Tagen von der Internetseite zu entfernen. Bei sonstigen Inhalten ist die Rechtseinräumung zeitlich unbegrenzt und unwiderruflich. IdeaFactory weist den Nutzer ausdrücklich darauf hin, dass IdeaFactory mit zumutbarem technischen Aufwand nicht in der Lage ist, sonstige Inhalte eines Nutzers vollständig von der Internetseite zu entfernen.

    • Das wichtige ist der Teil: „soweit dies für den Betrieb der Internetseite erforderlich ist.“
      Ansonsten wäre es den Admins nicht möglich:
      – Die Datei auf mehreren Servern zu speichern (Backups etc sind hier das Stichwort)
      – Geschichten bei Regelverstößen zu sperren und geg zu löschen
      etc
      I

      Der Teil, der dich vermutlich stört („Bei sonstigen Inhalten ist die Rechtseinräumung zeitlich unbegrenzt und unwiderruflich“) bezieht sich eindeutig auf alles AUßER Geschichten, also Reviews und Foreneinträge, zum Teil sicher auch private Nachrichten, wenn diese sich im Posteingang eines anderen Nutzers liegen.
      Das ist aber auch in anderen Foren Gang und Gäbe (klar, das ist nicht das ausschlaggebende Argument), eben da die Admins sich sonst jeden Thread einzeln vornehmen müssten, und je nach Aktivität kann man das echt nicht von Personen die dafür KEIN (in Zahlen: 0!!) Geld bekommen verlangen.

      Was die Sache mit dem Urheberrecht angeht, die AGBs sprechen von Nutzungsrechten, und das genau ist die Veröffentlichung im Internet, nicht von Eigentum. Das Eigentum verbleibt beim Nutzer und wenn du auch das Nutzungsrecht entziehen willst, dann löschst du deine Geschichte einfach und nach 30Tage (dieser Zeitraum hat etwas damit zutun, dass die Server in diesem Zeitraum sicher einmal neu gestartet und die Geschichte somit *rückstandslos* gelöscht wird, vorher noch einzelne Fragmente im System sein können, ist bei deinem PC auch so!) ist das Nutzungsrecht endgültig erloschen.

      Oder wo liegt dein Problem genau?

      Grüße

      • …..eins vorweg, ich habe kein Problem, denn momentan ist es ja in Deutschland noch so, dass sich die User im internet selber schützen müssen, also bedenklichen AGBs eben nicht zustimmen oder entsprechende Angebote nicht nutzen dürfen.
        Das ACTA-Abkommen wird hier die Verantwortlichkeiten neu verteilen, wenn Deutschland denn irgendwann zustimmt.
        Der Freischein für die Nutzung liegt hier:
        „(…) oder im Auftrag von IdeaFactory bei einem Dritten zu speichern.
        und hier
        „die Inhalte im Internet zu veröffentlichen“
        Das ist, wie gesagt, momentan noch völlig in Ordnung und funktioniert auch nicht anders, als die AGBs unzähliger Online-Versandhändler, die bei Zustimmung zu den AGBs Adressen und Userverhalten weitergeben – oder auch verkaufen können.
        Wie gesagt, darauf läßt sich eben jeder ein, der den AGBs hier zustimmt und Geschichten einstellt, es sei denn, er versteht, dass die 4 Wochenfrist die gesetzliche Frist zum Widerspruch oder Herausnehmen der Geschichten ist, die diesem Nutzungsrecht nicht unterstellt werden sollen – danach gilt die AGB von allen Nutzern als angenommen.

        • Ich verstehe offen gestanden nur „AGB“, „ACTA“ und „4-Wochen-Frist“.
          Aber nicht was das mit unseren Nutzungsbedingungen oder den Leseproben zu tun.

        • @Marc: Ich musste es auch ein paar Mal lesen, aber jetzt glaube ich zu wissen, was sie meint 😉

          Du verstehst diesen Teil mit den 30 Tagen eindeutig falsch.
          Es handelt sich nicht (!!!!!) um eine Frist, innerhalb derer du ich entscheiden musst den AGBs zuzustimmen, bzw nach deren Ablauf deine Zustimmung angenommen wird.

          Die 30 Tage stellen den Zeitraum da, nach dessen Ablauf die IdeaFactory, also die Betreiber dieser Seite, jegliche Nutzungsrechte an deiner Geschichte verlieren. Danach sind also alle Reste der Geschichte vom Server und der Seite verschwunden (fals du sie nicht irgendwo in Auszügen erneut gepostet hast selbstverständlich)
          Also:

          Du löschst deine Geschichte und IdeaFactory ist dazu verpflichtet sie innerhalb von 30 Tagen restlos von ihren Speichermedien zu entfernen.

          Es ist KEIN Widerspruchszeitraum!!!!!!!!!!!!

          So verworren das in den AGBs auch erst einmal wirken mag, aber genau das steht da ^^

          Und was ACTA angeht … in Deutschland sind die meisten Komponenten bereits gesetzlich festgelegt und das schon BEVOR ACTA veröffentlicht wurde.
          Außerdem würde damit hier unsere Position als Autoren noch gestärkt, insofern ist dieser Hinweis irgendwie vöölllig fehl am Platz 😉

          Grüße!

        • Eins muss ich noch loswerden:

          “die Inhalte im Internet zu veröffentlichen”

          *umguck* *verschwörerisch rüberbeug*
          Verrats keinem, aber: Wir sind hier im Internet! Geschichten die du hier hochlädst, die können Menschen üüüüüberall auf der Welt lesen!

          Und nur so, speichern heißt…. speichern. Da steht nicht „iim Auftrag von IdeaFactory bei einem Dritten zu veröffentlichen“, was auch mir zugegebenermaßen aufstoßen würde… sondern da steht speichern.

          • Zum einen hat True Teddy natürlich recht, „die Inhalte im Internet zu veröffentlichen“ MUSS meiner Meinung nach in den AGBs drinstehen, sonst dürften die Seitenbetreiber die Texte von Tina, wenn sie sie hier irgendwo reintippt, eben nicht der Internetöffentlichkeit zugänglich machen, und nur sie allein dürfte sie sich angucken, und lesen, und sie toll finden.

            Darüber hinaus wird aber in den AGBs auch gleich am Anfang deutlich gemacht, dass all die Nutzungsbedingungen nur in Verbindung mit dieser Seite (und den Notwendigkeiten dieses Seitenbetriebs) gelten, und von da an ist jedem User, der seinen gesunden Menschenverstand anwendet, klar, dass eine „Veröffentlichung von (Geschichten)-Inhalten im Internet“ nur im Rahmen von fanfiktion.de stattfindet. Das heißt, ich tippsle hier irgendwo eine Geschichte ein … und erlaube dann, dass diese Geschichte hier auch veröffentlicht wird. Das mache ich als User nämlich nicht selber, da mir als User diese Seite nicht gehört.

  19. Kleiner Nachtrag zum Thema „kommerzielle Werbung durch Leseproben“

    http://www.fandomobserver.de

    Fanfiktion.de – für Reichtum, Macht und Ruhm!
    Veröffentlicht am 13. Mai 2011 von Ofu
    Zitat:
    „Fanfiktion.de ist eine Website, auf der Fan-Autoren ihre Werke veröffentlichen können. Wir haben uns mit Helge Thiessen, einem der Betreiber der Seite, unterhalten.

    Helge, welche Ziele verfolgt Ihr mit Eurer Website?

    Reichtum, Macht und Ruhm. FF.de ist eine Plattform für so ziemlich alle Autoren und Leser im deutschsprachigen Raum. Es werden schließlich nicht nur Fanfictions archiviert, sondern auch Tausende von völlig eigenständigen Geschichten und Gedichten. Wir versuchen, die Seite ansprechend und fair für alle zu administrieren, eine hohe Zuverlässigkeit zu bieten und sie zudem kontinuierlich um gute und sinnvolle Funktionen zu erweitern.“
    (…)
    Quelle: http://www.fandomobserver.de/2011/05/fanfiktion-de-fuer-reichtum-macht-und-ruhm/

    Anmerken muss ich an dieser Stelle mal, dass es die Autoren sind, die die Leser anziehen, die durch eine hohe Zugriffsrate die Werbekunden anziehen, die den Reichtum dann einbringen können, weiß ja nicht, ob’s klappt:-)
    Quit pro quo, würde ich sagen:-)

    • Was das jetzt alles mit den Regeländerungen für Leseproben zu tun hat weiss ich immer noch nicht.
      Geld verdienen wir mit der Einblendung von Werbung in Bannerform.
      Von bezahlten Leseproben war nie die rede.
      Dafür würde sich auch kaum ein Käufer finden lassen.

      • „Reichtum, Macht und Ruhm“ ist für jeden Normalmenschen als eine ironische Äußerung mit Augenzwinkern zu verstehen. Genauso gut hätte Helge da sagen können: „fanfiktion.de ist mein erster Schritt auf dem Weg zur Weltherrschaft. Muhaaahaa!!“ Und jeder hätte verstanden, dass Helge nicht in Wirklichkeit ein Superverbrecher ist, und ganz schnell von den Geheimdiensten der Welt eliminiert werden muss.

    • @ TinaMoggedur:
      Kritisches Durch-die-Welt-gehen gut und schön, aber irgendwie übertreibst du es etwas, denn im Moment interpretierst du Sachen da hinein, die einfach nicht da sind. Entschuldige, aber klingt für mich ein bisschen paranoid, nicht persönlich nehmen.

      @Marc und Mandrake:
      *zustimmend nick*

    • @TinaMoggedur

      Die Sorge laut Deinem Profil, dass Dein Account nach diesem Post gesperrt wird, ist unberechtigt. Überhaupt, dass Du den beiden Admins ein solch unprofessionelles/kindisches/verzweifeltes Verhalten zutraust, finde ich persönlich etwas überzogen. ^^

      Zumal Du doch Einiges zu missverstehen scheinst… *vielsagend zu Mandrakes und TrueTeddys Antworten blickt*

    • Da TinaMoggedur offenbar dazu übergegangen ist sich der Diskussion hier zu entziehen und Ihre Meinung in ihrem FF.de – Profil postet, wir das aber so nicht stehen lassen können, werde ich die wesentlichen Teile hier zitieren und darauf antworten:

      Nachdem es hier unter Helges Blog die Diskussion um die „unerlaubte Werbung“ durch Leseproben gibt und die erste FF.Autorin, die auch veröffentlicht, schon berichtet, dass ihr die Leseproben gesperrt wurden, nehme ich meine eigenen Geschichten hier komplett raus und werde auch keine eigenen mehr posten. Wenn die Seitenbetreiber der Meinung sind, dass jede Form von Werbung nicht erlaubt ist, dann ist das eben so

      Das Gegenteil ist der Fall, mit diesen Regelungen erlauben wir Werbung zu eigenen Texten mit Leseproben sofern man sich dabei an bestimmte Vorgaben hält.

      allerdings unterstellen sie den Lesern meiner Meinung nach damit, selbst gar nicht entscheiden zu können, ob sie der werbung für ein Buch gleich komplett erliegen und es kaufen:-)
      Werbung ist für viele Forenbetreiber gerade das Mittel, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen – hier anscheinend nicht.

      Nein, wir bringen durch die Regelungen das Posten von Leseproben in geordnete Bahnen. Künftig kann jeder Leser eine Leseprobe sofort als solche erkennen und hat gerade deshalb die Möglichkeit selbst zu entscheiden ob er sie Lesen möchte oder nicht.

      Hinzu kommt, dass in vier Wochen die Nutzungsbedingungen für die hier eingestellten Geschichten verändert werden – alle Geschichten können dann von den Betreibern „bei Dritten“ gespeichert oder „im internet“ veröffentlicht werden, unabhängig davon, ob der Autor und Urheber es möchte oder nicht.

      In aller Deutlichkeit: Man kann doch von einer, laut Profil, erwachsenen Autorin erwarten, den Inhalt eines Textes erst dann zu bewerten und zu kommentieren wenn sie ihn auch verstanden hat. Du wurdest doch bereits mehrfach darauf hingewiesen das deine Behauptungen unzutreffend sind:
      Die Änderungen die wir in den Nutzungsbedingungen vornehmen werden, beziehen sich überhaupt nicht auf das Recht Inhalte bei dritten zu speichern. Das steht bereits in den bisherigen Nutzungsbedingungen und schränkt das Recht des Autoren auf seine Geschichten auch nicht ein.
      Die Änderungen der Nutzungsbedingungen räumen dem Autor im gegenteil sogar erweiterte Rechte ein. Bisher hätte man die Nutzungsbedingungen so interpretieren können das der Autor seinen kompletten Account löschen muss um uns die Nutzungsrechte zu entziehen. Mit den Änderungen machen wir explizit klar das auch das Löschen der jeweiligen Geschichte genügt um das gleiche Ergebnis zu erzielen. Das speichern bei Dritten ist eine technische Notwendigkeit. Ein Dritter erlangt keine Rechte an den Geschichten eines Autors nur weil wir sie dort speichern.

      Das wird sich erst ändern, wenn deutschland dem ACTA-Handelsabkommen gegen Piraterie und Urheberrechtsverletzungen zustimmt, das liegt momentan jedoch auf Eis!

      Und mit etwas Glück wird das auch so bleiben. Was ACTA regeln soll ist in Deutschland im wesentlichen schon lange traurige Realität. Das meiner Meinung nach Fatale an ACTA ist das damit eine Fehlentwicklung zementiert wird.
      ACTA hat, auch wenn du es noch 100x wiederholst, nichts mit den Leseproben oder unseren Nutzungsbedingungen zu tun. Jeder Autor kann uns jederzeit das Recht zur veröffentlichung seiner Geschichten durch Löschung der Selbigen entziehen und braucht daher zur Wahrnehmung seiner Rechte gegenüber FanFiktion.de auch kein ACTA.

      Und vielleicht finde ich ja eine andere Plattform, die dem Urheberschutz mehr Raum gibt – dann hinterlasse ich hier eine Nachricht.
      Bis dahin gibt’s von mir hier nur noch Fanfiktion, eben so, wie es die Betreiber ja gern sehen:-)

      Und vielleicht versucht du zur Abwechslung einfach einmal eine nicht belegte Behauptung nicht mit einer vorangehenden (nicht belegten) Behauptung zu begründen. Das könnte deine Argumentation glaubwürdiger machen.

      Ich habe noch ein interessantes Interview zum Thema gefunden, mit Helge – seine Antwort auf die Frage, welche Ziele er mit Fanfktion.de verfolgt, war: „Geld, Macht und Ruhm…..“
      Das Interview ist in ganzer Länge hier zu finden:
      http://www.fandomobserver.de/2011/05/fanfiktion-de-fuer-reichtum-macht-und-ruhm/

      Ironie und Humor sind dir ein Begriff?

      Ich hab’s in die Diskussion eingebracht – falls mein Account also demnächst verschwunden ist, ist er wohl gesperrt worden:-)

      Wir haben bisher keinen deiner Kommentare, ganz gleich wie Unsinnig er war, gesperrt oder gelöscht. Warum sollten wir bei deinem Profil jetzt plötzlich damit anfangen?

      • Tja, die die am lautesten schreien, sind die, die sich am wenigsten erkundigen und nachdenken. Danke Marc, man kann nur hoffen dass sie deinen Kommentar noch mal liest und etwas Vernunft und Intelligenz zeigt …

  20. Also ich finde die Regelung super. Ich denke, heimlich (oder öffentlich) träumt ja jeder Autor davon, seine Geschichten einmal veröffentlichen zu können. Wäre das bei mir der Fall, ich wäre ehrlich gesagt traurig, meine Geschichten komplett löschen zu müssen (oder gar mein Profil) und damit den Lesern, die zuvor so aufmerksam und freundlich waren, mir ihr Interesse und ihre Meinung zu schreiben, einfach so zurück zu lassen. Von daher ist das doch großartig. Und wenn man die Seite nicht nur als Werbeplattform gebraucht, kann man sogar Leseproben von Geschichten hochladen, die bisher nicht mal dastanden – ich frage mich, wie man sich dann noch über die 50-Prozent-Regelung aufregen kann? Die Admin werden sicher nicht sagen „Oh, du bist zwar aktiv auf FF.de, aber dich mögen wir nicht, du darfst nicht!“ Theoretisch betrifft die Einschränkung also nur die Leute, die sowieso nur werben würden…und da ist sie auch ganz angemessen, meiner Meinung nach.

    Ich finde es jedenfalls schade, dass die Admins so auf die Mitglieder der Seite eingehen und dennoch so gemotzt wird. Wenn man keine Leseproben mag, dann liest man eben keine und wenn man Angst hat, dass es Ärger mit dem Verlag gibt, dann postet man keine. Es wird hier ja niemand gezwungen. Wo also liegt das Problem?

    Mit vielen Grüßen, sunXmoon

    • Sehe ich genauso.

      Und ich denke etwas mehr Vertrauen wäre angebracht.

  21. Finde ich gut.
    So wird im Endeffekt vermieden, daß Leute die Website als reine Werbeplattform missbrauchen – ihr haltet euch aber auch die Möglichkeit frei, jeden Autor individuell zu beurteilen. Und wenn ein Autor sich nicht sicher ist, kann er sich an euch wenden… schön so. 🙂

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