Apr 112012
 

Ich wurde von der FF.de-Userin DeborahCWinter darum gebeten, auf ihre Romanveröffentlichung Cold Belt hinzuweisen. Was ich hiermit tue. Das Buch gibt es samt Leseprobe für 2,99 auf Amazon.

Ich habe auch ein Rezensionsexemplar als PDF erhalten, aber da die Vampirthematik doch etwas weit von meinen eigenen Leseinteressen entfernt ist, habe ich auf die Lektüre lieber verzichtet. Wenn man sich zwingen muss, einen Text zu lesen, so wäre eine objektive Rezension wohl kaum machbar. 😉

Wie dem auch sei, wer an Vampirgeschichten interessiert ist, der sollte es ruhig mit der auf Amazon und FF.de befindlichen Leseprobe probieren und dann selbst entscheiden, ob er den Artikel käuflich erwerben möchte. Er oder sie würde damit eine noch sehr junge Autorin unterstützen, die sich auf diesem Wege den Traum vom ersten Buch erfüllt hat.

  25 Responses to “Romanveröffentlichung: Cold Belt von Deborah Winter”

  1. Leseprobe auf ff.de? Wieso ist sowas erlaubt? Fördert FF.de Geschichten auf der Seite die eh nie weitergehen sondern nur gekauft werden können? Ist ja fast wie Kommentarerpressung >.< Finde ich irgendwie … keine Ahnung … überflüssig? Sollte hier verboten werden, finde ich. FF.de ist keine Werbeplattform. Können doch im Forum werben?

    Nun ja, nichts destotrotz habe ich kurz reingelesen: Das es scheinbar nicht mal einen richtigen Verlag zu geben scheint ( sieht aus als wäre es bei Amazon.de selbst veröffentlicht worden ) sagt schon viel aus. Sie Leseporbe noch viel mehr. Mein Ding ist es nicht. Weder von der Geschichte her, noch von der Qualität.

    • Ich verstehe nicht, wo dein Problem liegt?
      Hier ist jemand, der es geschafft hat, mit dem Schreiben Geld zu verdienen. Vielleicht nicht viel und vielleicht ist es kein Hammer-Vertrag mit einem Verlag, aber kein Grund für dich, das so runterzumachen.

      Und dass hier niemand ein wenig Werbung machen darf oder keine Leseprobe on stellen darf, finde ich überzogen. Wieso sollte jemand, der hier mit dem Schreiben angefangen hat und auch vorher hier gepostet hat, das nicht on stellen dürfen? Lächerlich.

    • An dieser Stelle eine kleine Bemerkung meinerseits: Das Können eines Autors anhand dessen zu bemessen, ob er seine Werke via Verlag oder eben Selbstvermarktung auf amazon.de publiziert, ist nicht eben fair. Selbstvermarktung übers Internet (siehe amazon.de) ist in den USA beispielsweise seit Jahren schon geläufig, da auch dort viele Autoren Schwierigkeiten haben, an einen ordentlichen Verlag zu kommen, besonders dann, wenn ihre Texte dem gegenwärtigen Leserinteresse nicht entspricht. Miserable Bücher habe ich auch schon unter namenhaften Verlagen gefunden, auf amazon.de dagegen finden sich mitunter vielversprechende Schreiberlinge, die eben aus diversen Gründen den Anforderungen der Verlage nicht gerecht werden.
      In diesem Fall scheint es nun tatsächlich so zu sein, dass es keine allzu herausragende Geschichte ist, das räume ich ein. Aber bitte – nicht gleich von Selbstvermarktung auf miserables Können rückschließen.
      Was den anderen Punkt betrifft, bin ich ähnlicher Meinung wie du: Ausschließliche Eigenwerbung gehört meiner Meinung nach eher ins Forum. Unterschieden werden muss das von den Autoren auf FF.de, die zwar gleichfalls publizieren und Leseproben zu ihren Büchern auf der Plattform online stellen, aber in ihren Achriven überwiegend Geschichten „nur“ fürs Netz veröffentlichen, die man nicht zu kaufen gezwungen ist, um das Ende zu erfahren.;)
      Einzig bei Usern, deren Archive praktisch nur aus Leseproben bestehen und die Eigenwerbung nicht nur beiläufig, sondern ausschließlich ist, brummel ich auch vor mich hin.^^

      • Das mit dem Verlag hast du etwas falsch verstanden – Ich finde nur es grenzt an Selbstüberschätzung ein Buch selbst zu veröffentlichen und es bei ff.de per Admin werben zu lassen. Bei richtigen Verlagen sage ich da nicht mal so sehr was, da ist es nicht so einfach zu veröffentlichen, aber so wie sie es gemacht hat, kann es jeder, und wenn dann alle ihre Bücher bei Amazon veröffentlichen, wie viel Werbung soll hier dann stehen?

        Ähnlich bei den Leseproben bei ff.de – da würde ich keinen Unterschied ob Verlag oder Selbstveröffentlichung machen – aber auch keinen Unterschied ob der Autor nur hier ist um Werbung zu machen, oder auch normale FFs oder Geschichten komplett veröffentlicht. Leseproben oder normale Werbung gehören für mich ins Forum ( egal dass da nicht so viel los ist, wie gesagt ist ff.de nicht zum Werbung machen da ) oder auch links im Profil finde ich okay. Aber komerziell die Leseproben hier zu veröffentlichen mit dem Ziel dadurch mehr Bücher zu verkaufen, finde ich unangebracht und nicht in FF.de ( bis aufs Forum ) gehörend.

        • Ah, gut, das ist etwas anderes. Es klang nur gleich im ersten Absatz ganz so, als hieltest du generell nicht viel von Autoren, die versuchen, ihre Bücher über Selbstvermarktung an den Mann zu bringen. Im Hinblick auf die Zunahme an Werbung – zugegeben, daran hatte ich nicht gedacht – auf der Plattform ist die Angelegenheit dann womöglich tatsächlich etwas kritischer zu betrachten …

    • Hm, Leseproben finde ich eigentlich eine gute Idee. Wieso auch nicht? Ich finde, dass Leseproben im Prosabereich ein wunderbarer Service für eine Plattform wie FF.de sind. (Im FF-Bereich wird wohl kaum jemand ein Buch mit Charakteren, an denen er kein Copyright hat, veröffentlichen. <_<)

      Ich kann ein Stück weit verstehen, dass manche User enttäuscht sein könnten, nur eine Leseprobe mit wenigen Kapiteln vorzufinden und den Rest kaufen zu müssen, wenn sie wissen wollen, wie eine Geschichte weitergeht.
      Andererseits darf man aber nicht vergessen, dass es auch Geschichten gibt, die KEINE Leseprobe sind und trotzdem nach wenigen Kapiteln einfach abgebrochen werden, so dass die Leser das Ende niemals erfahren. Das ist mEn das übliche Risiko auf einer Hobbyautoren-Plattform. Insofern finde ich Leseproben auch nicht „verwerflich“. Leseproben-Leser wissen wenigstens von vornherein, worauf sie sich einlassen. Sie wissen, dass sie nur Teile einer Geschichte vorgesetzt bekommen, den Rest aber anderweitig erwerben können, wenn sie das Ende wissen wollen. Bei „normalen“ Geschichten weiß ich als Leser aber nie, ob das nächste Kapitel überhaupt nochmal kommt.

      Und nachdem man zum Kauf nicht gezwungen wird, stören mich Leseproben auch nicht weiter. Ich empfinde sie auch nicht als aufdringlich oder Ähnliches.

      Wäre es vielleicht eine Option, Leseproben per Geschichtentyp zu kennzeichnen? Also so, dass man nicht nur Aufzählung/Liste, Drabble, Kurzgeschichte etc. ankreuzen kann, sondern auch „Leseprobe“? Ich könnte mir vorstellen, dass das sowohl für Autor als auch für Leser Vorteile bietet. Jedem Autor selbst zu überlassen, wie er seine Geschichte als Leseprobe kennzeichnet, erscheint mir eine etwas uneinheitliche Lösung.

      Liebe Grüße, Ink

      • Ich denke aber dass es nicht unbedingt das Ziel von ff.de ist, immer mehr nicht beendete Geschichten zu haben. Gegen abgebrochene Geschichten sollte ja schon mal etwas getan sein ( die automatische Löschung der nicht beendeten Geschichten nach einer bestimmten Zeit ) Und ff.de ist nun mal keine Werbeplattform. Ich finde es gut wenn die Autoren hier ihre Bücher mit werben können, aber nicht auf diese Weiße ( wobei hier auch der Blog des / der Amdins dazu gehört – wenn das alle machen ist es nämlich nur noch ein Werbeblog )

        • Dass wir abgebrochene Stories automatisch löschen wäre mir gänzlich neu.
          Das ist natürlich nicht der Fall. Auch abgebrochene Geschichten werden bei uns archiviert. Die werden weder automatisch, noch manuell gelöscht.

          • Sollten die nicht mal nach geraumer Zeit gelöscht werden oder irre ich mich da grade? Bin verwirrt … war damals in Großer Diskussion als das mit dem Abgebrochen und Pausiert eingeführt wurde!?

          • @Fuuuuu: Da ging es keineswegs um Löschung, sondern um die Kennzeichnung als „pausiert“ und „abgebrochen“.

        • Ich gebe dir insofern recht, dass ich es auch nicht schön finden würde, wenn plötzlich mehr und mehr User auftauchen würden, die nichts anderes wollen, als Leseproben in Form von Gratiswerbung an den Mann zu bringen. Mich würde es ehrlich gesagt auch stören, wenn das Archiv plötzlich mehr Leseproben als „normale“ Geschichten vorweisen würde. Dann hätte ich nämlich mit der Zeit auch das Gefühl, dass FF.de als Werbeplattform missbraucht wird.

          Was die abgebrochenen Geschichten angeht, bin ich anderer Meinung als du. Aber ich möchte diesen Blog, der sich eigentlich um Deborahs Roman dreht, nicht für solche Grundsatz-Diskussionen heranziehen. ^^

          @ Deborah: Toi toi toi für deinen Roman. Ich drück dir die Daumen. 😉

          Oh, ich sehe gerade, dass sich die Diskussion hier ohnehin erübrigt. *auf den Blogbeitrag „Regelanpassung für Leseproben“ schiel*

    • Nunja schlussendlich ist dies hier nicht direkt ff.de, sondern Helges Blog und was Helge in seinem Blog veröffentlicht, ist seine Entscheidung. Obs dir/euch passt oder nicht.

      lg
      lily

  2. @Fuuuuu
    Ganz ehrlich, warum sollten die Autoren, die vor ihrer Veröffentlichung schon hier gepostet haben, nicht eine Leseprobe für ihre Leser dalassen? Im Forum sind ja auch nicht alle. Und wenn schon in der KB steht, dass es nur eine Leseprobe ist, finde ich das absolut in Ordnung.

    • Wenn ein Autor hier seine Geschichten regelmäßig veröffentlicht und eine davon dann einem Verlag anbietet, der sie veröffentlicht, wenn der Autor dann eine Leseprobe dalässt, dann seh ich da kein Problem. Genauso wenn Autoren, die schon eigenständige Sachen geschrieben haben, ein Buch veröffentlichen, das nicht hier schon mal on war, und davon dann eine Leseprobe hochladen.

      Aber bei diesem konkreten Fall ist es so, dass ich bei einem Klick auf das Profil das Gefühl bekomme, dass Deborah sich nur hier angemeldet hat, um ihr Buch zu promoten. Wenn ich ein Profil anklicke und sehe, aha, der Autor hat schon x Geschichten hier veröffentlicht, wenn ich in dem Profil vielleicht Favoritenlisten, Reviews, eine Bio oder so etwas finde, dann bekomme ich das Gefühl, dass ein Hobbyscheiber es geschafft hat, eines seiner Werke zu publizieren und dann wünsche ich ihm Glück und lese mal in die Leseprobe rein.
      Wenn ich ein leeres, nichtssagendes Profil sehe, ohne Bio, ohne Favs, ohne Reviews, ohne alles, vor allem ohne veröffentlichte Geschichten, das einzige hochgeladene die Leseprobe (und genau so sieht Deborahs Profil für mich aus), dann wirkt das, als würde FF.de als Werbeplattform missbraucht. Und das fiinde ich mies.

      Das was du, Vermis, hier ansprichst, finde ich völlig okay. Allerdings trifft es auf den konkreten Fall hier irgendwie nicht zu. eben weil es nicht so rüberkommt, als hätte die betreffende Autorin hier auf der Seite schon lange gewirkt.

  3. Habe mir die Leseprobe durchgelesen, mich fesselt es nicht.
    Ich wünsche der Autorin Glück, aber nicht mein Fall und klingt für mich sehr nach True Blood.

  4. Huhu 🙂
    Melde mich hier auch mal ^^
    Also nur kurz:
    1. Ich habe bereits über 20 Bücher bei verschiedenen Verlagen veröffentlicht (im In und Ausland) und ich schreibe für Zeitschriften,
    mache das also auch Beruflich 🙂 Für Cold Belt gab es leider keinen Platz und bevor eine Geschichte ungelesen irgendwo herumliegt,
    gibt es ja bei Amazon die Möglichkeit, sie auch zu veröffentlichen.

    2. FF bietet ja neben den eigentlichen „Fanfiktion-Geschichten“ auch Prosa an, also auch für eigene Geschichten, deren Figuren
    die eigenen sind und keine „ausgeliehenen“ Personen oder Figuren.

    3. Jede Geschichte wird von mindestens zwei Lektorinnen/Korrektorinnen überprüft, sodass die Qualität (was die Rechtschreibung
    und Zeichensetzung angeht) auch stimmt.

    4. In den Blogs der lieben Mods werden doch ständig Storys vorgestellt? Ich dachte nicht, dass dies ein Problem darstellt?

    5. Eine Leseprobe gibt es über Amazon, ich versende sie (nach Anfrage) über meine E-Mail und ich habe gleich am Anfang hier bei FF geschrieben,
    dass es nur eine Leseprobe ist und nicht alles veröffenticht wird 🙂

    Die Geschichte selbst muss man natürlich nicht lieben, mögen oder toll finden. Dazu zwinge ich niemanden ^^

    Vielen Dank :*

    • Hast du die anderen Romane auch unter dem Namen Deborah C. Winter veröffentlicht? 🙂

      • http://www.fantasy-foren.de/deborah-c-winter-t2743.html

        „Ich bin 25 Jahre alt und schreibe schon seit Jahren für Verlage und Zeitschriften. Allerdings hat mich erst Amanda Hocking auf die Idee gebracht, das wohlbehütete Nest der Verlagswelt zu verlassen und mich selbst auf den Weg zu machen, meine Bücher an meine Leser zu bringen. Daher musste auch ein neues Pseudonym, unter dem ich jetzt schreibe.“

        • Dankefein 🙂

          Vielleicht ist Deborah ja so nett und verrät mir, unter welchem Namen sie die anderen Romane veröffentlicht hat (wenn nicht hier, dann vllt per FF.de-Mail). Würde gern mal sehen, was sie sonst noch so geschrieben hat. Vllt ist da ja etwas bei, was mir mehr zusagt, als Cold Belt (Vampire sind ja mal sowas von überhaupt nicht mein Ding :P)

  5. Ehrlich, du solltest ein ernstes Wort mit deinen LektorInnen wechseln. Wobei manche Fehler einer erfahrenen Autorin (die schon 20 Romane veröffentlicht hat) überhaupt nicht mehr passieren dürfen. Dieser ständige Perspektivenwechsel beispielsweise.
    Übrigens irritiert mich dieser Hinweis: (…) eine noch sehr junge Autorin unterstützen, (…). 20 Bücher im In- und Ausland? Ich staune.

  6. Was mich doch etwas verwundert ist die Tatsache das das oben angegebene Buch, das Einzige von dir ist, welches ich finden konnte. Versteh mich nicht falsch, dass soll keineswegs ein Angriff, oder eine Anschuldigung sein, aber wie kommt es das ich von jemanden, der anscheinend schon 20 Bücher (im In-und Ausland) veröffentlicht hat, nur einen einzigen Roman finde. O.O
    Natürlich können daran auch meine Recherchefähigkeiten schuld sein. Bitte schick mir doch mal die Links, denn die ganze Angelegenheit hat meine Aufmerksamkeit geweckt.^^

  7. Deborah ist ja nur mein Pseudo 😉 Und das bleibt er auch 🙂

  8. Und wie lautet dann dein richtiger Name? Wie gesagt, würde mich mal interessieren was du so für Sachen veröffentlicht hast! 😉

  9. Es tut mir leid, keine positives Kommentar abgeben zu können… aber die Leseprobe macht – für mich – nicht wirklich Lust auf mehr. Der Anfang ist etwas schleppend und auch die ganzen Erklärungen und Vorstellungen der Charaktere zu Beginn finde ich störend…

    Auch wenn die Idee, Vampire in Resevate zu stecken neu und interessant ist, so finde ich einiges an dieser Vampir-Geschichte in anderen Büchern wieder.

    Hin und wieder hatte ich den Eindruck, dass das Buch von mehreren Leuten geschrieben wurde. Der ständige Wechsel der Perspektive und des Ausdrucks, vermindet die Lust am lesen ungemein…

  10. Naja, wirklich neu ist die Idee nicht. Wer den Film Priest gesehen hat, kennt soetwas schon.

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