Philip Rösler for president

 Posted by at 07:00  Politik
Apr 052011
 

Es sieht ja nun definitiv so aus, als würde der FDP-Vorzeigevietnamese den besten Außenminister der Welt Westerwelle um den Posten des FDP-Parteivorsitzes beerben. Nun gehöre ich selbst mit Sicherheit nicht zum hochexklusiven Wählerkreis der gelegentlich fälschlich als Filhos da Puta bezeichneten Partei, aber für jene, die es tatsächlich in Suff oder Fieberwahn mal in Erwägung gezogen haben, ihr Kreuzchen bei Rösler und/oder den Freien Liberalen zu machen, sei doch kurz dieser Artikel auf Telepolis verlinkt. Ein Schelm, wer arges dabei denkt.

  47 Responses to “Philip Rösler for president”

  1. Why for president? Goes Mr. Rösler to the United States now, or what does it mean, the letter headline is in Denglish?
    Denglisch? Verenglischen wir nun ganz?
    Deutschland sich abschaffen tutort? Man merkt ´s!

    • So schwer ist es doch gar nicht zu verstehen. Falls Philip would go to the States um zu bekommen el Presidente, dies wäre incredible. 😉 Und weshalb? Nun, aus dem einfachen und simplen Grunde, daß er seine Lobbyarbeit dann anderswo ausüben würde.

      • Das hat nichts mit Verstehen zu tun – ich beherrsche Englisch – es ist allmählich zur Grundsatzfrage geworden, wie weit wir uns mit der eigenen Landessprache selbstverleugnen.

      • Also so wenig ich die Amis mag: DAS hätten selbst die nicht verdient! *fg*

        Nicht, dass ich besonders scharf darauf wäre, diesen unsozialen Abschaum der Menschheit unbedingt hier im Lande zu lassen. Aber in mir schlummert noch so ein kleiner Funken Hoffnung, dass es HIER noch eher möglich ist, auf breiter Basis Kontra zu geben, ohne um Leib und Leben fürchten zu müssen.
        Vielleicht haben wir die gleichen korrupten Strukturen wie jede andere Bananenrepublik auch, aber NOCH gibt es hier Zugang zu Bildung und Wissen, werden die Castor- und Stuttgart21-Gegner „nur“ mit Wasserwerfern und Tränengas beschossen. Reicht auch schon völlig für Langzeitschäden aus, aber wenigstens besteht die Chance, eine Demonstration lebendig zu verlassen.
        Bei den Amis bin ich mir da mittlerweile nicht mehr so sicher – da braucht es nur noch einen weiteren McCain oder Sarah Palin oder wer da sonst noch so in den Startlöchern hockt, von denen man hier bisher nie was gehört hat.

        Nein, den Rösler haben die Amis nun nicht auch noch verdient…

  2. Also wer es bis jetzt immer noch nicht geschnallt hat, dass die FDP nur für die Wirtschaft arbeit und deren Willen auf politischem Weg freie Bahn gibt, egal ob Pharmazie oder Atomstrom, sollte sich dringend mit diesem Artikel befassen. Zum Glück haben sie bei den Wahlen wenigstens ein bisschen gezeigt bekommen, wo sie hingehören.

    • Die nannten sich doch schon vor Jahren die „Partei der Besserverdienenden“. Wenigstens sind sie ehrlich, zumindest, was das angeht.

      • Ehrlich? Na so ganz haben sie ihre Wahlversprechen dann doch nicht eingelöst…und wenn ihnen nicht so viele auf den Leim gegangen wären, hätten sie bei der letzten Bundestagswahl nicht so zugelegt und säßen auch nicht am Hebel der Macht. Hoffentlich hat das allen Möchtegerngläubigen gezeigt, dass diese Partei sich niemals für die arbeitende Bevölkerung und deren Wünsche einstzt. Mit ihren Mitteln, die sie leider jetzt ziemlich grozügig nutzen, fördern sie nur die Wirtschaftsinteressen der Großen Konzerne.

  3. Haha, als ich es bei Fefe gelesen hab, hätt ich mir fast denken können, dass du auch was dazu schreibst. Den Artikel lese ich, sobald ich bessere Laune und mehr Zeit habe ^^

  4. Muss mir ohnehin einmal einer erklären, wieso eine 5% Partei (wohlgemerkt von jenem Prozentsatz an berechtigten Wählern, die auch wirklich wählen gehen – der Rest hat eh begriffen, dass die dann herauskommende Zusammenstellung ohnehin Wurscht ist, da sich die Parteien nur in Details und Tendenzen unterscheiden) dem Rest, also 95%, die die nicht gewählt haben, so nette Sachen wir die letzte Gesundheitsreform aufs Auge drücken kann.
    Und wenn „Mutti“ dazu im Hinterzimmer die Weisung rausgabt: „Wir machen das, weil es richtig und wichtig ist.“, worauf Rösler lostobte und das Ganze ins Rollen brachte, also die CDU den Mist selbst wollte, dann soll Mutti es uns auch erklären.

    Aber nicht Mutti, wie damals in der Elefantenrunde gibt sich das scheinheilige Ostgesteck (eigentlich kommt sie aus Hamburg, danke nochmal dafür) als nett und verständnisvoll mit „gemeinsamen Lösungen“ – diese Trulla hat doch die Sache mit dem Protokoll, in dem Brüderle der Wirtschaft erklärte wie das Moratorium zu verstehen ist, lanciert, dass es überhaupt rauskam.
    Nein, Mutti macht auf Gottesanbeterin, die den Partner noch während des Akts verspeist, und das hat Westerwelle jetzt erst begriffen. Egal ob Rösler, Christian „Barney Stinson“ Lindner oder Daniel „Eigentlich bin ich der Bruder von Chris O’Donell“ Bahr, der nächste auf der Abschussliste ist sicher und lediglich eins:
    Kein krakelender und pöbelnder Westerwelle.
    Zumindest oberflächlich. Unter den Yuppie-Anzügen der Herren steckt was anderes, das wissen alte FDPler und gehen bereits auf Distanz zu ihrer einstigen Partei, bei der selbst der verurteilte Steuerhinterzieher und alte Pirat, Otto Graf Lambsdorf die grüne Farbe bekommen würde. Genscher sollte besser den Fernseher auslassen, sonst belastet es sein Herz zu sehr. – Die alten wahren auch Gauner, aber man kann wirklich sagen: Das kleinere Übel.
    Kubicki sollte man abwerben, aber dem gehts gut im Norden, warum sollte er sich die Hände schmutzig machen und das nächste Opfer von Merkel, das will der wohl auch nicht werden.
    Wer will das schon?

    Dummerweise wird das eigentliche Problem übersehen: Mutti – Honeckers Rache (um es mit Priol zu sagen.)

    • Wer nicht wählen geht, darf sich eigentlich auch nicht beschweren, wenn über seinen Kopf hinweg politische Entscheidungen gefällt werden. Es gibt nur die eine Möglichkeit die Oberen in ihre Grenzen zu verweisen, egal welche Partei das dann betrifft.

      • Genau, dann gehen wir wählen und stehen am Ende sprachlos vor dem, was wir das gewählt haben.
        Ob nun Schwarz-Rot, Schwarz-Gelb oder Rot-Grün – die unterscheiden sich in Nuancen.
        Wenn du im Restaurant vor der Speisekarte sitzt und nix davon sagt dir zu, bestellst du dann auch das kleinere Übel? „Herr Ober, wovon wird mir am langsamsten schlecht?“ – Dieses Wahlsystem bringt erst dann Sinn, wenn wir einfach aus Spaß mal sagen: Nach dieser Bundestagswahl zählen wir die Nichtwählerstimmen auch und so viele Sitze bleiben dann im Bundestag frei.
        Ich gehe wählen, aber ein Nichtwähler sagt sich vielleicht: KEINER sagt mir zu. Ich will ne echte Auswahl, also ne Alternative. Hier wähle ich aus, ohne dass es signifikante Unterschiede gibt. Willy Brandt rotiert im Grabe und vermutlich selbst Franz Josef Strauß brüllt von oben herab: „Ihr unfähigen Polit-Pygmäen.“ – Zumindest eines hatten diese alten, egal ob Rechts oder Links, egal ob die Agenda nicht letztlich dieselbe war: Sie hatten Profil und vermittelten zumindest den Eindruck, dass sie sowas wie Programme hatten.

        Was ist jetzt? Gar nichts, Langeweile, da war ja selbst Westerwelle noch sowas wie ne Spaßkanone (gut, der Jürgen, die grient immer so schön in sich rein, wenn ne Talkrunde ist), und das Volk sagt sich: Da schau her… alles das gleiche, dann brauch ich auch nicht wählen.
        Das Schlimme ist: Es ist das Gleiche. – Das vermitteln die uns bereits unverblümt.

        Vorian hat auch nicht ganz Unrecht:
        Frag doch am Besten mal, als Kriterium zur Zulassung zur Wahl, welche Stimme die Wichtigere ist, die Erst- oder Zweitstimme.
        Oder sie würden am liebsten einen wie Gutenberg direkt zum Kanzler wählen (ja, auf ner toten Sau soll man nicht rumprügeln). Warum?
        Oder oder oder … sucht euch was aus.
        Beispiel (Pispers hat das vor Jahr und Tag gebracht); bei der Elefantenrunde wurde gefragt, welcher Kandidat kompetenter wirkte. Welche sympathischer. Etc. – jedes Mal Mehrheit für Schröder. – Dann kam die Frage: Wer wirkte besser als erwartet? – Mehrheitlich: Merkel. – Und solche Leute wie die Befragten dürfen wählen gehen.

        Der alte Schiller wusste das schon: Mehrheit ist der Unsinn.

        Und diese Yuppiegarde… da klappt mir das Messer in der Tasche auf, wenn ich die Typen sehe. Rösler. Dieser sprechende Anzug, der so farblos ist wie seine Hemden, da ist ja selbst Lindner noch charismatischer. Was hat Rösler denn geschafft? (Wohl auch auf Weisung von Mutti, ist ja nicht ihr Ressort und sie will nicht mit den Bäbäh-Sachen in Verbindung gebracht werden). Achja… dass wir jetzt jede Erhöhung des Krankengeldbeitrags tragen dürfen. Danke nochmal dafür. – „Je mehr ich die begüterte Klasse sehe, desto besser verstehe ich die Guillotine.“ – Georg Bernard Shaw.

        • Hast ja Recht. Im Endeffekt ist es manchmal die Wahl zwischen Pest und Cholera. Die verdienen einen Haufen Kohle und verprassen unsere Steuergelder. Dazu versuchen sie uns noch Sch..e. in Tüten zu verkaufen. Trotzdem nehme ich mein Grundrecht zu wählen wahr und das sollte eigentlich auch jeder andere tun.

          • Aber warum machst du das noch? Welchen Sinn hat dieses Grundrecht, wenn man, wie du selbst sagst, nur zwischen Pest und Cholera wählt? Ist nicht im Grunde jede abgegebene Stimme eine Legitimation für diesen ganzen Murks?

          • Ich kann zumindest mit meiner kleinen Stimme beeinflussen wohin im Endeffekt die Reise geht. Wenn niemand wählt, wie es in den letzten Jahren immer deutlicher wurde, haben dann solche Nulpen wie NPD, FDP oder auch andere eine große Chance, weil deren Wähler garantiert ihre Stimme abgeben.So kann ich mit gutem Gewissen sagen, ich habe mein Bestes getan und jetzt seid ihr dran. Leider kann ich nicht eine einzelne Person wählen, die mir persönlich gefällt, sondern muss das ganze Paket nehmen wie es ist.

          • Weißt du, das tolle an der NPD ist, dass sie zumindest die Möglichkeit bietet den hohen Herren mal richtig Angst zu machen.
            Käme die NPD im Bundestag mal überraschend auf… sagen wir 20%, dann hätte ich die Hoffnung, dass die übrigen Politiker mal ernsthaft überdenken was sie da machen und dem Volk wieder eine echte Alternative bieten. Leider befürchte ich auch, dass die Berufs-Wendehälse einfach ihr Fähnchen nach dem Wind drehen und sich mit den Braunen arrangieren würden. (Oder sie nutzen die Gelegenheit die Demokratie einzuschränken.)

            Kurz: Ich sehe keine Möglichkeit etwas zum Positiven zu ändern. Selbst wenn meine Stimme 51% zählen würde, würde ich nicht wählen, weil mich nicht im Mindesten darauf verlassen könnte, dass die von mir gewählte Partei auch nur ansatzweise den vorher versprochenen Kurs fährt.

  5. Demokratie funktioniert doch nur über das unerschöpfliche Heer der Idioten, die eigentlich keine Ahnung haben was sie da machen, aber 90% der Stimmen ausmachen. In so einem Roulettspiel kriegt dann jede Partei mit einem seriös aussehenden Gesicht ein paar Stimmen ab. Um mal Churchill zu zitieren:
    „Die Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen…(absichtliche Auslassung zur Zitatverfälschung)“

    Ich kapier das Problem sowieso nicht, weil dieser Wechsel doch ohnehin nur eine Marketingstrategie ist. Wer glaubt denn bitte ernsthaft, dass der Westerwelle für das Absacken der FDP bei den Landtagswahlen verantwortlich ist?

  6. Zwar finde ich deine Umschreibung des Wäherkreises der FDP äußerst übertrieben und fehl am Platz,
    jedoch muss ich zugeben, dass sich auch diese Partei z.B mit ihrem kurzzeitigen Wechsel
    der Atompolitik mächtig ins eigene Fleisch geschnitten hat.

    Doch nun zu Herr Rösler.
    Meiner Meinung nach ist Philipp Rösler einer der besten, momentan amtierenden Politiker in Deutschland.
    Als Gesundheitsminister erreichte er weit mehr als seine Vorgängerin Ulla Schmidt, deren Gesundheitspolitik zuweilen
    doch sehr kabarettistische Züge annahm.

  7. Es kam gerade im Radio: Big Phil wird wohl auch den Vize-Kanzler von Westerwelle erben.
    Man wird sehen, was daraus wird. Von Natur wegen bin ich skeptisch gegenüber einem FDP-Mann.

  8. „FDP-Vorzeigevietnamese“
    ist das nicht schon wieder fast rassistisch? oO Ist doch egal, woher der kommt
    Trotzdem..mal wieder arg amüsant der Text…ich lach mich iwie oft hier über den Blog ab.

    • P.S. Ich sollte dazu noch erwähnen, dass ich das nicht positiv bezogen meinte.
      (ergo: Ich amüsiere mich, wie man immer wieder so nen Mist fabrizieren kann. Die Wortwahl ist jedes Mal aufs neue verletzend, auch wenn es mich eigentlich nicht betrifft, finde ich es echt fies.)

      • Du findest es fies und lachst trotzdem drüber? Dir ist aber schon klar, daß du damit keine sonderlich positive Aussage über deinen Charakter triffst, oder? 😉

  9. Und mal wieder macht der Helge hier auf Meinungsmache. Da hat man sich ja schon fast dran gewöhnt, aber die bedenkliche Wortwahl ist neu.
    Vorzeigevietnamese? Ernsthaft? Da hätte ich mehr erwartet, selbst auf diesem Blog, auf dem nur noch das rote Fähnchen fehlt…

    • Ich denke doch eher, dass der Helge jeden Leser zum Nachdenken und zur Diskussion auffordert, weiter nichts. Das er dabei eine eigene Meinung vertritt ist doch in Ordnung. Wenn du eine andere Meinung hast, kannst du dich sicher gerne darüber auslassen. Manchmal gehört ein bisschen Provokation dazu um andere hinter dem Ofen hervor zu locken. Die meisten Schundblätter arbeiten damit, nur damit man im Endeffekt das Blatt kauft, wobei das jetzt nicht gegen dich geht, Helge…

  10. Jaja… Philip Rösler…. Was für ein schnieker Bursche! 😀 xD
    Den hab ich ja fast so lieb wir unsern liebsten Gutti… Nämlich gar nicht. ^^
    Hauptsache, unser liebes Deutschland verfällt nicht in einen Rösi-Rausch… So, wie uns das mit dem Guttenberg auch passiert ist.
    Also…. der Westerwelle… Das ist mein allerallerliebster Außenminister. Vor allem, weil er kein einziges Wort Englisch spricht. Oh, moment… Vielleicht kommt er bei „hello“ noch mit. ^^
    Also, diese freidemokratischen Volldeppen, wie ich sie gern ‚liebevoll‘ nenne, gehen mir ja ehrlich gesagt, pardon, am Arsch vorbei. So ‚gut‘, wie die bei den letzten Wahlen angekommen sind… xD
    Also… Ich hoffe, dass sich die Sondermeldungen über ihn nicht häufen werden… Das nervt nach Gutti doch ziemlich.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Lisas PikAss

    • „Also…. der Westerwelle… Das ist mein allerallerliebster Außenminister. Vor allem, weil er kein einziges Wort Englisch spricht. Oh, moment… Vielleicht kommt er bei “hello” noch mit. ^^“

      Das war einer der wenigen Momente, in denen Westerwelle mir sympathisch war – stell dir das mal umgekehrt vor: Ein Reporter der ARD würde den neuen britischen Außenminister auffordern, auf deutsch zu antworten.

      Allerdings frage ich mich, wie die FDP mit einer Mannschaft aus Westerwelle-Klonen aus der Krise kommen will. Wenn ich der FDP wohlgesonnen wäre (was ich aber nicht bin) würde ich sagen, die einzige Chance für einen PROGRAMMATISCHEN Neuanfang wäre Frau Leutheusser-Schnarrenberger. Die hat nämlich wirklich Rückgrat gezeigt (1996 Rücktritt wegen „großem Lauschangriff“) und ist wohl die einzige, die noch einen Funken Sozialliberalismus verkörpert. Irgendwie finde ich es auch komisch, dass jetzt Westerwelle geopfert wird, obwohl bei diesen beiden Landtagswahlen der Mist von Brüderle und den unmöglichen FDPlern in Baden-Württemberg verzapft wurde (Steuerzahler-CD, Prügeleinsatz S21 und diverse regionale Skandale in Ba-Wü) .
      Na, man kann nur hoffen, dass mit der FDP auch der Neoliberalismus im politischen Orkus verschwindet.

      Ansonsten fällt mir noch ein Zitat zu unserem politisches System ein : „Die Demokratie sorgt dafür, dass ein Volk die Regierung bekommt, die es verdient.“

      • „Das war einer der wenigen Momente, in denen Westerwelle mir sympathisch war – stell dir das mal umgekehrt vor: Ein Reporter der ARD würde den neuen britischen Außenminister auffordern, auf deutsch zu antworten. “

        das hat nichts miteinander zu tun. Englisch ist die Geschäftssprache. Warum? Ist genauso als wenn du fragen würdest ‚warum führt der Mann beim Tanzen?‘ antwort: weil man sich auf einen Tanzführer einigen muss/ weil man sich auf eine Sprache festlegen muss.
        Dann kannst du auch nen Chinesen auffordern französisch zu sprechen.
        Dass die Engländer meist nicht über den Rand ihrer Insel hinaus blicken, ist hierbei zu vernachlässigen.

        • Außerdem find eich das gerade ein Außenminister Englisch sprechen können sollte (oder so…)
          Man kann doch nicht erwarten das alle sich einem anpassen, vorallem weil Deutsch im Gegensatz zu Enlisch nicht die Weltsprache ist. Wenn der Reporter mit jeder anderen Sprache gekommen wäre hätte ich gedacht, okay, das muss man nicht können. aber englisch…

      • Dabei ging es nicht darum, dass die Frage in Englisch beantwortet wird, sondern um das Unvermögen des Journalisten die Frage auf Deutsch formulieren zu können, was ich dem jetzt nicht ankreide, da Deutsch nunmal nicht die internationale gebräuchliche Sprache zur Kommunikation ist, sondern nunmal Englisch.
        Oder glaubst du, Mutti und Sarkozy diskutieren auf Französisch, nur weil der Franzose im Allgemeinen anderen Sprachen eher abgeneigt ist? Die reden Englisch.

        Ein simples Übersetzen, wenngleich ich annehme, dass Westerwelle durchaus verstanden hat, wäre wohl kaum ein Problem gewesen, am besten laut genug, dass diejenigen, welche des Englischen nicht mächtig sind auch mitkommen. Und umgekehrt. Da steht der Außenminister und nicht der Innenminister Bayerns am Rednerpult.
        Die Heute-Show hat das Experiment mal beim schottischen „Ersten Minister“, also dem dortigen Regierungschef, gewagt, es umgekehrt zu versuchen, indem ein Journalist seine Frage auf Deutsch stellte. Dieser verstand natürlich nicht, aber ein Mitarbeiter dort hat sofort die Frage übersetzt. – Erklärung des Ersten Ministers: Sie können mir alle Fragen in jeder Sprache stellen, mein Deutsch ist nur nicht so gut.

        Sei es wie es sei und egal ob man es so oder so lieber hätte, eines ist dummerweise ganz schlecht für DIESEN Außenminister: Seine pampige Art. – Er mag es als ganz normal empfinden, also auch beständig so reden, auch privat, aber sobald der Mann den Mund aufmacht, hat man das Gefühl gleich zehn Stufen unter ihm zu stehen bzw. er steht über allem.
        Dafür mag er vielleicht nichts können, also ihn trifft dafür vielleicht keine Schuld, aber als Außenminister, da braucht man jemanden mit Charisma, mit Ausstrahlung und Redetalent und nicht diese krakelende Nichts.
        Ich wette sogar, dass Mutti den bewusst hat rumkeifen lassen: Irgendwann erledigt sich das Thema von selbst. Wunschpartner? Eher Merhheitsbilder, weil sie vielleicht mit Steinbrück einen hatte, der nicht so leicht zu kontrollieren war, ansonsten nimmt die doch ins Boot was geht, hauptsache die sieht gut neben all den andern aus, deswegen sind da ja nur so farblose Gestalten unterwegs… ich merke grad, ich hab mich schwer auf Mutti eingeschossen.

        Nun, die junge Garde besteht nicht aus Westerwelle-Klonen; vielleicht in ihrem Denken, nicht aber in der Art, wie sie sich verkaufen. Nehmen wir mal Lindner, Bahr oder gar Rösler aber als Außenminister. Die würden, wie das so üblich ist in dem Amt, im Ansehen steigen. Dass jemand im Amt des Außenministers derart schlecht aussieht und sein Ansehen noch sinkt, das hat nur Westerwelle bislang geschafft. Warum? Weil es Guido ist… Mensch, Papa Westerwelle, hättest du deinen ungeliebten Sohn nicht doch in der Kanzlei lassen können, anketten und Akten im Archiv hin und herräumen.
        Da hätte sogar die FDP noch was von gehabt. Oder war das am Ende sogar Absicht?? ^^

        Zwei weitere illustre Gestalten sind Dirk Niebel (den hat man auch nicht voll getroffen im Schützenverein, bei dem was der absonderte, als ein paar junge Leute eine Art Flugblattaktion im Reichstag veranstaltet haben „Anschlag auf den Reichstag) und Birgit „Die Kreischsäge“ Homburger – wenn ich die beiden sehe, läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Brüderle, der tat einem fast schon etwas Leid nach der Protokoll-„Panne“. Der hat mit den Wirtschaftsjungs geredet, wie die immer reden. Die Frage lautet: Wer hat die Info rausgelassen? Schnappauf? Der Protokollant? … die böse Zunge von Kubicki deutete da bei Beckmann was anderes an.
        Was bleibt dann noch? Leutheuser-Schnarrenberger, aber die lassen die nie ran. Stattdessen eben *seufz* die „Jungs“

        In einem Punkt stimme ich dir zu: Man kann nur hoffen, dass diese FDP in der Versenkung verschwindet.

        • Ich wage zu bezweiflen, dass Sarkozy auf Englisch diskutiert, genauso wie andere Franzosen. Sie sind nicht bereit eine andere Sprache anzuerkennen – Gerade wenn es um Englisch geht.

          • Ist aber doch egal, was Sarkozy oder sonstwer macht.
            Ich finde es gut, wenn man sich international und offen zeigt. Wäre jetzt Z.b. ein französischer Reporter erschienen und hätte gefragt ob er auf französisch Fragen darf und Westerwelle würde Französisch sprechen (ich weiß nicht, ob er das tut), wieso dann nicht auf Französsisch antworten? Es zeigt doch nur, dass man Interesse für andere Länder hat!
            Wenn man die Sprache nicht spricht und/oder versteht, gut dann kann man das ja sagen, aber mal eben auf Englisch zu antworten zeigt doch nur, dass man anderen Nationen (Englisch kann man ja gerade als international ansehen) gegenüber offen ist.
            Und wenn Monsieur Sarkozy, Mijnher Rutte oder Mr Cameron nicht dazu herablassen wollen in anderen Sprachen zu sprechen (was ich ihnen nicht unterstellen will, ich weiß es nicht), ist es ja noch lange kein Grund für Westerwelle, das ebenso zu machen.

  11. Ich finde es schade, dass FF.de mittlerweile als politisches Sprachrohr benutzt wird.
    Ganz egal welche Einstellung ein Admin auch immer haben mag – was hat das noch mit der Fanfictionkultur zu tun? Das ist mir tatsächlich ein Rätsel und es erscheint mit mehr als fragwürdig.

    Bitte überdenkt das doch mal, ob es wirklich nötig ist, die Popularität dieser Seite für politische Propaganda (und nichts anderes ist es) zu nutzen. Ich denke, dass man dafür vielleicht einen privaten Blog nutzen sollte. Und selbst wenn es ein privater Blog ist: Seine Einträge erscheinen auf der Startseite.

    Soviel dazu von mir!
    Liebe Grüße und in der Hoffnung auf eine kritische Reflektion des Ganzen,
    Calais

    • Hmmm, Propaganda würd ich es nicht nennen. Schlimmes Wort, erinnert mich immer an Herrn Goebbels.
      Wie wärs mit Debattier-Club?

      Klar hat das nichts mehr mit Fanfiktion zu tun, aber mich stört es ganz und gar nicht, dass auf einem kleinen Teil der Index-Seite das aktuelle Thema angezeigt wird, oder?

      Nur weil Helge hier seine Meinung (wenn auch etwas übertrieben) darstellt.

      Ich finde diese Sache soagr eigentlich sehr gut, da immer weniger Leute wählen gehen und sich die neisten, vor allem junge Menschen, leider gar nicht für Politik interessieren.
      Wir sollten froh sein eine Demokratie zu haben und mal darüber nachdenken, wie viele Leute auf der Welt für dieses Ziel gestorben sind und es immer nocht tun.

    • Politische Propaganda ist parteiengebunden. Ich sehe hier nicht, dass Helge für eine bestimmte Partei wäre. Allerdings sehe ich, dass er gegen bestimmte Parteien ist.
      Aber trotzdem, nein, keine Parteienpropaganda.

    • Danke, Calais, Du sprichst mir aus der Seele!

  12. Englisch hin oder her…Westerwelle konnte das ja eh nicht. (Könnte Sarkozy es, wenn er nicht Präsident wäre!)
    Mr Rösler hier kann es bestimmt. Auch wenn er nicht ubedingt muss.

    ABER „Vorzeigevietnamese“ geht gar nicht. Echt nicht!
    Das beweist allein die absolute Abneigung der FDP gegenüber ubd die wurde ja schon im Anfangspost deutlich.
    Und das der Besitzer dieser von mir erstmalig besuchten seite politisch eher links eigestellt ist.
    Ich hoffe, dass man hier nicht mit dem Kommunismusgeschwafel der Linken symohatisiert!

    Aber mal zum Thema:
    Hauptsache Guido ist weg!
    Irgendwie tut er mir ja Leid, alles geht bei ’seiner‘ Partei den Bach runter. Da wollten sie sich doch eigentlich am Ende nur noch irgendwie beliebt machen und hauen ein „Weg mit den Atomkraftwerken!“ raus und die NPD bekommt fast mehr Stimmen bei den meisten Landtagswahlen.
    (Ach ja, eure NPD-Ideen da oben von wegen 20% finde ich gar nicht lustig.
    Wie schon gesagt, im Moment hat man beim wählen keine gute Auswahl, weil nichts wirklich überzeugend ist. Sowas ist für die Neonazis sehr vorteilhaft, man denke da an die 30er Jahre zurück.Aber noch sind wir zum Glück nicht so weit.)

    Ein Schuldiger ist schnell gefunden worden und wird nun für all das verantwortlich gemacht.
    Einmal beim Volk unten durch muss man erstmal etwas aus dem Licht gerückt werden.
    Aber eigentlich ist er ja auch selbst Schuld. Herr Westerwelle hat so lange gewartet und gekämpft, so lange auf die Regierung geschimpft, bis er es dann endlich geschafft hat und selber mitregieren durfte. 
    Und dann: Pustekuchen, was hat die FDP da nur verspielt?
    Da kann auch Mama Angie nicht mehr retten…

    Aber nun mal zu Phillip Rösler:
    Ich finde ihn symphatisch.
    Nicht, dass das irgendwas zur Sache tun würde, aber er erinnert mich etwas an Guttenberg vor seiner Kriese.
    Für das Adoptivkind-sein gibt es schonmal Pluspunkte auf der Beliebtheitsskala.
    Und dafür, dass er aus Asien kommt. 
    Japan, Thainland, Vietnam- welchen deutschen Kleinbürger interessiert das schon. Die armen Menschen in Asien…
    Mit freundlicher Unterstützung der Bild-Zeitung.
    Frau Friede Springer war letztens wieder mit Angie in Berlin essen. Frei nach dem Motto: Wie ich dir, so du mir.

    Ich denke, dass Rösler die FDP wieder beliebter machen wird, weil es so einfach ist, besser als Ulla Schmidt auszusehen. Und als Kurt Beck auch.
    Die meisten unserer Mitbürger werden sich herzlich wenig für die Politik des guten Mannes interessieren.

    Oh, ich lese hier gerade den Name Dirk Niebel.
    Lasst den armen Mann doch sein unnötiges Amt weiterführen, wir können es eh nicht ändern. Ich frage mich immer, wo der überhaupt hergekommen ist und was der eigentlich unter dem schön klingendem Namen „Entwicklungsminister“ (heißt das so?!) tut. Bildet er nicht Polizisten in Afghanistan aus?
    Hm.

    Was ich hier mal interessant fände, wäre ein Thema über unsere Rampensau Christian Wulff.
    Herr „Ich bin stolz darauf, der Präsident aller Deutschen zu sein“ und „Es gibt kein Integrationsproblem in Deutschland.“

    Oder die Frauenquote ist auch ein sehr debattiertwürdiges Thema, auch für Männer.

    Bis dahin, 
    Fierce

    • Was den „Vorzeigevietnamesen“ angeht: Wenn bestimmte Presse, wie z.B. die mit den großen vier Buchstaben ständig auf Röslers Migrationshintergrund herum reitet, dann ist der Begriff legitim, weil nicht von Helge eingebracht.
      Finde ich.

      • Schreibt doch bild zeitung…die druckereien müssen weniger Strom bezahlen und dafür schreibt die bild dann ein paar nette sachen, siehe z.B. Karl Theodor.

        Auch wenn der Begriff nicht von Helge stammt, findr ich es nicht gut, ihn hier nochmal im negativen Sinne zu verwenden.

        • Auf dem Migrationshintergrund wird allerdings tatsächlich gerne herumgeritten (und nicht nur von der BILD), so als würde er aus diesem getarnten Lobbyisten der Pharmaindustrie schon zwangsweise einen besseren Politiker machen. Und auf diesen Widersinn spielt die Titulierung „Vorzeigevietnamese“ an. Das ist etwa so, als wollte man postulieren, daß Westerwelle kompetenter wirkte, falls sein Vater einen albanischen Pass besäße.

          • So ist das bei den meisten. Man hört „Der ist ein Waise aus Vietnam“ und die Reaktion der meisten darauf ist ein „oooooohhhh, der arme..“ kann ja sein, hat aber herzlich wenig mit seiner politik zu tun.
            Aber so denken viele leider nunmal.
            Ulla Schmidt war zu der Zeit, in der ich mich noch nicht wirklich politisch interessiert habe und über die denke ich zu meiner Schande eig immer: die sieht extrem scheiße aus, die ist auch scheiße…
            so läuft das halt bei den meisten…voreingenommenheit & co

          • Es scheint die deutsche Bevölkerung halt immer wieder zu erstaunen, dass einer, der Philipp Rösler heißt, nicht aussieht, wie ein Philipp Rösler erwartungsgemäß auszusehen hat. Dafür kann der Mann nichts, das wird ihm sein Leben lang nachhängen.

            Da gleich positive Diskriminierung zu unterstellen, „der hat den Migrantenbonus, weil er aus Vietnam stammt“, ist rundrum kontraproduktiv. Mag ja sein, dass es Vorzeigemigranten gibt und das ist auch gut so, jeder Integrationsprozess braucht seine Symbolfiguren. Nur, Philipp Rösler ist keiner, die Option, sich als Kind in ein westliches Wohlstandsland adoptieren zu lassen, fällt für die Mehrzahl der Migranten in Deutschland aus.

            Was soll der Mann denn noch tun, damit er einfach nur Politiker in Deutschland sein kann, der an seiner Politik gemessen wird und nicht an seiner Herkunft? Sich die Haare blondieren und die Augen operieren?

  13. Weia, Zora. Das tut mir leid. Aber dankeschön für das Lob.

    Da geht die Frage an Helge: Warum hast du Zoras Post gelöscht? Der war weder obszön noch beleidigend. Ich kann mich an das Wort „Polemik“ erinnern, aber das sollte einer, der „Filhos da Puta“ und „Vorzeigevietnamese“ schreibt, doch aushalten können 😉

    • Vielleicht mag ich sie nur einfach nicht. 😉

      Aber im Endeffekt krakeelt sie seit ihrem ersten Beitrag nur rum, der als Quintessenz auch nur beinhaltete, daß der Blog durchgehend mies sei und man ja ihre Kommentare nicht lesen müsse. Genau diesen Wunsch erfülle ich ihr nun: Ich lösche sie, ohne sie zu lesen. Ein Verlust ist dies ganz sicher nicht, denn welche konstruktive Diskussion sollte sich auf der Basis von „Du bist mies/mieser/am miesesten.“ schon entwickeln können?

      Weiterhin hängt sie sich an irrelevanten Medienanspielungen wie dem Vorzeigevietnamesen auf. Darum ging es in den Post überhaupt nicht, sondern um die Lobbypolitik, die bei einem Bundesminister absolut fehl am Platze ist. Das wiederum stört sie aber interessanterweise nicht.

      Tja, und was den Vorzeigevietnamesen angeht, so hat Wasabi-chan sicherlich recht damit, daß der Mann selbst kaum etwas dafür kann, daß er mit Migrationsbonus vermarktet wird. Wie beruhigend muss es da anmuten, daß seine Politik dem üblichen FDP-Standard hundertprozentig entspricht. Was wiederum ein größerer Integrationserfolg wäre, wenn er nicht bereits als Baby zur Politindoktrination nach Deutschland adoptiert worden wäre.

      • Tja, der Mod eines Diskussionsforums wäre vielleicht Forenregeln, Grundsätzen der Gleichheit und der Meinungsfreiheit etc. verpflichtet. Ein Blogger braucht das alles nicht, der kann in seinem kleinen Reich schalten und walten wie er mag und auch mal Beiträge löschen, nur weil er die Poster nicht mag.

        Irrelevant? Genau. Bei der Frage nach dem komplizierten Spannungsfeld Ärzte-Krankenkassen-Pharmaindustrie-Gesetzgeber-Patienten ist der Geburtsort eines der Beteiligten absolut irrelevant. Diesen kleinen, boshaften Schnörkel hast aber du reingebracht, lieber Helge. Und zu diesem hochspezialisierten politischen Thema, auf das du verlinkt hast, auch weiterhin inhaltlich nichts beigetragen, außer „Filhos Da Puta“. Und da wunderst du dich, wenn Leute auf das einsteigen, was du anbietest? Und dann löschst du sie und trittst noch hinterher?

        „Als Baby zu Politindoktrination nach Deutschland adoptiert“? Seine Eltern sind schuld? Die haben ihn schon in der Wiege zum FDP-Politiker geschult? Was soll das denn? Da sind die Pferdchen aber mit dir durchgegangen…

        • Ganz ehrlich, hätte sie so einen Beitrag als Review zu einer Geschichte geschrieben, so wäre er ebenfalls kommentarlos gelöscht worden. Und auch hier behalte ich mir vor, komplett unsachliche Beiträge zu entfernen.
          Was das Schalten und Walten angeht, so kann ich das nebenbei auch auf FF.de weitgehend unbeschränkt. Und es ist ganz sicher nicht so, daß ich unterschiedliche ethische Grundsätze anlege. In beiden Fällen werde ich im Wesentlichen von meinen Vorstellungen über faires Miteinander geleitet. Insofern du also mit meinen Tun hier unzufrieden bist, so solltest du dies konsequenterweise auch im Archiv sein.

          Daß der Vorzeigevietnamese von mir stammt, habe ich nie bestritten. Und wenn du dich daran unbedingt hochziehen möchtest, dann tu dies meinetwegen. Du triffst damit allerdings auch eine Aussage über dich.

          Und natürlich sind seine Eltern schuld. Es gibt leider kein statistisches Taschenmaterial darüber, aber ich bezweifle ernsthaft, daß die FDP sonderlich viele Wähler aus Arbeiterfamilien gewinnen kann. Die Formulierung selbst war eine Überzeichnung, aber einige Leser des Blogs haben durchaus genug graue Masse zwischen den Ohren, um dies mitzubekommen.

  14. was hast du denn geschrieben?

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