Okt 042015
 

Wir werden in Kürze eine Bestätigungsabfrage für Cookies einbauen. Einer solchen seid ihr gewiß schon auf anderen Webseiten begegnet. Bereits zuvor ließ sich Fanfiktion.de so wie auch die meisten anderen Webseiten gar nichts vernünftig nutzen, wenn ein User Cookies nicht aktiviert hatte. Aufgrund von datenschutzrechtlichen Anforderungen an die Seitenbetreiber muss dies nun auch noch vom User jeweils individuell per Klick bestätigt werden.

Für weitere Fragen bzgl. Cookies sei auf die entsprechende Sektion unserer FAQ verwiesen.

 

  42 Responses to “Bestätigung für Cookies kommt in Kürze”

  1. Oh neeeeein… Das Ding nervt so! Als ob man sich dagegen wehren könnte. Und gibt es Internet-User, die noch _nicht_ wissen, dass jede Seite Cookies verwendet?

  2. Also auf Deutsch ist man dann gezwungen Cookies zuzulassen, oder?

    • Nicht zwingend – ich hab z.B. auch generell keine Cookies erlaubt. Manche Seiten funktionieren dann noch, andere muss man als Ausnahmen angeben damit sie weiterhin funktionieren. Du musst also schauen ob ff.de bei dir dann noch funktioniert und wenn nicht, ihm die Nutzung manuell erlauben. Zumindest bei mir geht es einzelnen Seiten manuell Cookies zu erlauben obwohl ich generell erstmal keine zulasse.

      • Wobei sich eigentlich nichts ändern dürfte – es is nur dasses einem dann ins Auge springt.

  3. Was sind Bitte Cookies? Sind das Kekse?

    • Cookies sind kleine Textdateien, die von Webseiten auf dem anfordernden Rechner gespeichert werden, um beispielsweise Suchverläufe zu personalisieren, damit Mama Google und bösartige Amazonen Deine Onlinewelt in eine Filterbubble verwandeln können – ich habe vor über einem Jahr auf dem Mac meines Weibes eine Recherche über Preise und Leistungsfähigkeit von LED-Systemen getätigt,; seitdem besteht jede dritte Werbeeinblendung aus … richtig, LED-Werbung! soviel dazu.
      auf meiner DOSe läuft ein Cookieblocker mit Whitelist, und damit fahre ich gut 🙂

  4. bitte, es gibt einen Eintrag in den Nutzungsbedingungen, der auf den schönen Namen »4. DATENSCHUTZ« hört, und von dort wird auf die Datenschutzerklärung verwiesen. Mit diesen Nutzungsbedingungen hat sich jeder beim Anmelden einverstanden erklärt – den Balken also bitte nur für Leute, die nicht eingeloggt sind!

  5. Also ich benutze den Tor-Browser, der generell keine Cookies zulässt, und hab null Probleme beim besuchen von FF.de, natürlich funktioniert da dann die Funktion dauerhaft angemeldet zu sein nicht, aber das ist ja kein Weltuntergang.

    • Das wird eher nicht stimmen. Ohne Cookies wüßte FF.de nämlich nicht, dass du dich bereits eingeloggt hast und würde dich daher dauernd ausloggen. Du könntest also nicht eingeloggt bleiben und demzufolge keine der Funktionen nutzen, für die man sich einloggen muss.

      • Kann sein das ich mich irre, hab schon lange keinen Tor-Browser mehr laufen gehabt. Schmeißt der die Cookies nicht erst nach ende der „Sitzung“ raus? Sprich wenn man den Browser oder den Tab schließt?

  6. Dazu hätte ich zwei Fragen:

    Gibt es nicht so ein Häkchen beim einloggen, das mann Cookies verwenden darf. Was wird dann mit dem geschehen? Zweimal bestätigt ist doch dann unnütz, fällt er dann weg?

    Geht die Seite eigentlich auch ohne Cookies?

    • Die zweite Frage hat sich geklärt. Habe nur nicht aufmerksam durchgelesen.

    • Gibt es nicht so ein Häkchen beim einloggen, das mann Cookies verwenden darf. Was wird dann mit dem geschehen? Zweimal bestätigt ist doch dann unnütz, fällt er dann weg?

      Das Häkchen war dafür dar, dass man sich nicht mehr gesondert einloggen muss. Das läuft zwar logischerweise auch über Cookies, abes es ging eher darum, ob man eingeloggt bleiben möchte oder nicht.

      Geht die Seite eigentlich auch ohne Cookies?

      Alles, wofür man sich nicht einloggen muss, funktioniert auch ohne Cookies.

  7. Muss das wirklich sein? Das nervt doch, wenn überall nur noch diese Coockies dazu helfen, dass eine Webseite funktioniert! Ich war immer so froh, dass das bei FF.de nicht zwingend notwendig war!!!

    • Soviel ich gelesen habe ist es nicht zwingend. Du brauchst es einfach nur wegklicken. Geht bei den meisten (allen?) Seiten. Wenn nicht einfach ignorieren.

    • Glaub mir, wir würden gerne darauf verzichten.

      • Dabei stellt sich mir unweigerlich die Frage, welcher Vollpfosten sich solch einen Schwachfug überhaupt ausdenkt und was das bringen soll.
        Das Gros der Leute klickt das ohnehin weg, ohne darauf zu achten (solche Leute läsen irgendwelche Datenschutzbestimmungen auch nicht), und der Rest weiß ohnehin Bescheid oder kann zwei und zwei zusammenzählen, um auf das richtige Ergebnis zu kommen.

        Damit ist das Ding so notwendig wie ein Kropf.

        Was mich jetzt doch mal interessiert: Wer muß diesen Mist eigentlich auf seine Webseite setzen?

        • Auf Blogspot wird sogar der einzelne Blogger dazu aufgefordert, sich um seine Cookies zu kümmern:

          „EU-Gesetze verlangen, dass Sie Besucher aus der Europäischen Union über die in Ihrem Blog verwendeten Cookies informieren. In vielen Fällen verlangen diese Gesetze sogar, dass Sie sich eine entsprechende Zustimmung einholen.

          Wir möchten Ihnen entgegenkommen und haben Ihrem Blog einen Hinweis hinzugefügt, in dem erklärt wird, wie Google bestimmte Blogger- und Google-Cookies verwendet, darunter Cookies für Google Analytics und AdSense.“

          Was mich interessiert, ist, wie die sich das vorstellen. Ich für meinen Teil bin Newb in ALLEM, was mit EDV oder Programmiersprache oder sonstwas, was mit dem Aufbau einer Webside zu tun hat und habe BS (BlogSpot, nicht BullShit) für meinen Blog gewählt, weil es so ziemlich alles automatisch macht. Und ich glaube, ich bin da nicht der einzige. Ich weiß zwar, DASS, aber nicht WO die Seite Cookies verwendet, und schon gar nicht WELCHE! Ich könnte mich natürlich hinsetzen und… „das“ lernen (ich weiß noch nicht mal, was ich dafür lernen muss -_-‚), aber sich für einen einfachen Blog zum Spezialisten machen? Nicht sehr praxisbezogen, diese Forderungen, finde ich.

          • nimm einfach den Universaldisclaimer aus meinem Profil (klick auf den Nick) und füge etwas über Kekse hinzu, etwa so:

            »für alle Cookies, die ich nicht selbst gebacken habe, weise ich jede Verantwortung hinsichtlich eingebackener Grüner Krümel, bewußtseins- oder wahrnehmungsverändernder, gesundheitlich beeinträchtigender, genmanipulierter, homo- oder xenophober, miso-, philo- oder anti˜irgendwasser, datenschutzrechtlich fragwürdiger, bedenklicher oder verwerflicher und sonstiger Inhalte und Funktionen von mir.«

                  darüber hinaus verbiete allen Minderjährigen und Seitenbesuchern aus der EUdSSR sowie Personen, die mit dem Thema IT-Sicherheit nicht vertraut sind, den Besuch Deines Blogs – erstens hält sich sowieso keiner dran, und zweitens hast Du sie gewarnt…

            früher oder später werde ich meinen Profiltext wohl auch dahingehend erweitern 😀

        • „Sie sind dafür verantwortlich, zu prüfen, ob der Hinweis für Ihren Blog ausreicht und angezeigt wird. Wenn Sie andere Cookies verwenden, indem Sie beispielsweise Funktionen von Drittanbietern hinzufügen, reicht der Hinweis für Ihren Blog möglicherweise nicht aus.“

          Das steht als dritte Zeile da, wurde bei meinem Zitat nicht übernommen, wie ich gerade sehe.

          • @Severus.Granger
            Danke für den Tipp! Das sieht wirklich schön allumfassend aus!
            Traurig ist, dass ich nicht ganz sicher bin, ob du das sarkastisch meinst oder todernst, denn man fährt heutzutage tatsächlich grundsätzlich besser, wenn man überall derartige Warnungen groß und breit und unumgehbar einbaut.
            Ich denke gerade darüber nach, ob ich mir deinen Text auf den Rücken eines T-Shirts drucken lasse, damit mich auch ja niemand ansprechen muss, der mit mir über erwähnte Problematiken nicht einer Meinung ist °-^.

            (… Für alle, die jetzt meinen, wegen Copyright und/oder Urheberrecht eingreifen zu müssen: Das war ein Scherz. Ich würde mir selbstverständlich einen eigenen Text einfallen lassen ^-^.)

          • 1.) es ist so sarkastisch, daß Du es für tödlichen Ernst nehmen darfst, und
            2.) gestatte ich ausdrücklich, meinen Disclaimer – auch in verfremdeter oder verfälschter oder nachgeahmter Weise – in Verkehr zu bringen; die Strafe dafür ist, auf unbegrenzte Dauer von nicht unter drei Geheimdiesten ausgespäht zu werden<&sol;sarcasm>

  8. Verstehe ich das jetzt richtig?
    Wenn ich bei der Cookie-Frage „Nein“ anklicke, kann ich mich nicht mehr richtig einloggen und nichts funktioniert mehr so, wie es sein sollte.
    Wenn ich „Ja“ anklicke, dann funktioniert alles super, bekomme aber viel Werbung.
    Dann bleibt mir ja nichts anderes übrig als „Ja“ anzuklicken… :O
    Wird das immer wieder gefragt, oder reicht einmal? Wäre super, sonst nervt das echt, immer wieder „Ja“ anzuklicken…
    Gibt es da eine Möglichkeit, das so hinzukriegen? :’D

    • Wenn du Nein anklickst, funktioniert die Seite nicht. Wenn du „Ja“ anklickst, ist alles wie immer, inklusive der Werbung. Auch dort ändert sich nichts.

      • Aha… Wird es diese Frage jetzt einmal oder jedes Mal wieder gefragt? Und wie ist es mit der App? Wird da auch gefragt? Geht das überhaupt?
        Sorry, verstehe davon nicht ganz so viel :’D

        • *IMHO* ( 😀 ) wird das einmalig abgefragt, solange der dafür verantwortliche Cookie besteht, das heißt, wenn Dir die Kekse nicht auf den Keks gehen und Du die Dinger nicht auf die Sitzungsdauer beschränkst – ich haue meine Kekse bis auf gaaanz wenige immer gleich mit Schließen der Seite, die sie placiert hatte, raus, spätestens jedoch mit Beenden des Foxies, und ich starte demnach stets mit jungfräulichem Cookieordner 😉 ergo muß ich diesen einen Keks auf die Ausnahmeliste setzen…

          recht gute Anleitungen solltest Du für Windows hier finden, für andere Betriebssysteme ersetze den Suchbegriff 🙂 für Deinen Braowser ergänze die Suchbegriffe 😉

          optimale Erfolge wünscht Dir
          Dein Sevvie

    • oh, ich fürchte, es wird keine Cookie-Frage in dem Sinne, ob Du welche akzeptierst, sondern nur eine Information darüber, daß welche verwendet werden, geben;

      wenn Du mit dem Firefox ins Netz gehst, empfehle ich Dir, aufzurüsten:
      »Cookie Manager+« und »Better Privacy« sind Pflicht, »Remove it permanently« ist optional, aber empfehlenswert, mit »NoScript« verbietest Du »Mama Google« sämtliche Verfolgungen und Geolocali~ (oder wie das heißt), und bei der Gelegenheit, wenn Du Dein System ohnehin grade ein wenig dichter machst, schnitzt Du Dir schließlich mit »customizing Google« dieses Werkzeug so zurecht, daß es nicht mehr schnüffelt und zensiert, und schließlich legst Du Deine Suchmaschine auf »google.li« fest, und gut is 🙂

      • ah, ich sehe, daß Helge schneller war – es wird also eine Frage geben … dennoch gilt mein Vorschlag, aufzurüsten und Cookies nach Sitzungsende zu killen sowie Drittanbietercookies abzulehnen – kannste alles explizit einstellen…

      • Bei NoScript kann ich mich wirklich nur anschließen. Ist in der heutigen Zeit im Internet ein AddOn um das man fast nicht mehr rum kommt. Erfordert allerdings in der ersten Woche ein wenig arbeit bis alle Seiten wieder wie gewohnt laufen.. Aber zumindest bei ff.de reicht ein klick und alles sieht aus wie immer 🙂 und ansonsten sind eigentlich alle AddOns der EFF einen Blick devinitiv werd und lassen sich auch ohne großartige PC/Internet kentnisse super nutzen!
        Aber den Stress mit Google kann man sich sparen wenn man Startpage nutzt. Hat die gleichen Ergebnisse wie Google, nur ist Startpage nicht so fürchterlich neugierig 🙂

        • und funktioniert die Startpage mit den gleichen (oder ähnlichen) Algorithmen wie Google, das heißt, ich definiere eine auf eine Seite oder TLD ein- oder ausgegrenzte Suche, schließe einzelne Dateitypen ein oder aus, fordere die An- oder Abwesenheit von Suchbegriffen oder -phrasen usw usf? Wie bringe ich Startpage dazu, Google-Werbung, die ja durch die Google-Scripte, die auf (fast) jeder besuchten Seite eingebunden sind, personalisiert wird, nicht mehr anzuzeigen? dazu brauche ich ja doch wieder NoScript und Google-Customize 😀

  9. Also ich habe FF.de bis jetzt mit Firefox verwendet, den hab ich auch ‚relativ‘ privat eingestellt –> vllt. kennt jemand hier den Film über Snowden von Laura P. …

    Da liegen so ‚Tipps‘ dabei… und ein Link auf eine Seite. Dort kann man sich dann schön mit Anonymisierungsgelatine einreiben und sehen wie das bequeme Surfen im Web abstürzt…. Naja, selbst schuld… 😉 habe die Einstellungen auch recht schnell wieder geändert!!! XD

    Aber auch wenn ich jetzt Kekse nicht aktiviert habe (mitlerweile auf ff.de ne Ausnahme gemacht, konnte mir mein Passwort nie merken….),
    habe ich wenige Probleme auf der Webseite. Bzw. Hatte ich nicht, als ich die Kekse GANZ deaktiviert ghabt habe. (Naja besagtes Passwort wusste ich halt nicht mehr aber sonst….)

    Mich stört jetzt einfach dieses Banner… Weil ich finde, dass ich nicht wirklich auch immer noch vor die Nase gehalten bekommen will, dass wir anscheinend kontinuierlich mit irgendwelchen ^hrmm…^ Spionage-dings-sachen ^neee… NSA… ich hab nichts gesagt!!!^ bombardiert werden.

    Sorry für das Wirrwarr da oben.

    Für was braucht eine Seite wie FF.de eigentlich Cookies, also ausser dem Login bzw. dem Stay-logged-in?

    Danköö x

    • Für was braucht eine Seite wie FF.de eigentlich Cookies, also ausser dem Login bzw. dem Stay-logged-in?

      Exakt dafür. 😉

  10. Also ich verstehe ja selbst als Informatiker die Aufregung beim Thema Cookies nicht so ganz. Die werden eh nur auf dem Client gespeichert und sind recht nützlich(zB stay logged-in). Datenschutz ist sowieso eine Illusion(jede http/https/Datenbankabfrage etc. wird mitprotokolliert). Wer so paranoid ist und keinem seine Daten geben will soll bitte Tor benutzen.

    • Das Thema datenschutz ist von den Medien so überstrapaziert und wiederholt als Sau durch ganze Bundesländer getrieben worden, das nun jeder glaubt, speziell seine Daten wären so extrem interessant, wichtig und privat, das er sie unbedingt schützen müsse. In Wirklichkeit betrifft das eigentlich nur Unternehmen und Personen des öffentlichen Interesses. Das wir aber viele Dienstleistungen kostenfrei nutzen, ist schon so selbstverständlich geworden, das niemand mehr darüber nachdenkt, wie das eigentlich finanziert wird. Und wirklich kostenlos ist nur sehr Weniges, wenn auch meist nicht mit Währung bezahlt. Und das ist auch korrekt so, wie sollte es denn auch anders funktionieren…..

      • ich glaube, daß es nicht die Sensibilität, sondern die Banalität der Daten ist, die geschützt werden muß – wenn nur drei ihre Botschaft statt auf einer Postkarte in versiegeltem Umschlag senden, ist der Schnüffelaufwand für die Spione und Stalker (um nichts anderes handelt es sich schließlich) vertretbar; wenn es Millionen sind, achtzig Millionen, die ihre Datensätze versiegeln, sieht das anders aus…

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