Jul 172015
 

Die geschlechterpolitische Initiative Gleichmaß e.V. hat gebeten, auf den folgenden Wettbewerb für Kinder hinzuweisen:

Deutschland hat eine sehr hohe Rate an Trennungen und Scheidungen, in welche direkt gemeinsame Kinder involviert sind. Kinder leiden oftmals selbst in den Trennungsfällen, in denen die Eltern in der Lage sind, weiterhin vernünftig miteinander zu kommunizieren. In diesem leidvollen Spannungsfeld beschäftigen sich nur sehr wenige Bücher mit und aus der Sicht der Kinder. An diesem Punkt setzt unser Anthologieprojekt „Wenn Wurzeln Flügel tragen“ in Wettbewerbsform an: wir möchten wissen, wie die Kinder den Lebensentwurf „Familie“ empfinden, wie wichtig ihnen Papa und Mama sind, was wichtig und schön an ihrer Familie ist, wie sie sich fühlen, wenn ein Elternteil nicht mehr Bestandteil ihres Lebens ist, und wie auch dann ein glückvolles Miteinander möglich ist.

Mithilfe einer kleinen unabhängigen Jury aus Autoren, die die besten Kurzgeschichten und Gedichte zum Thema für die Veröffentlichung auswählen wird, wollen wir dieses Buch von und für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren als Nachfolgeprojekt zur 2010 erschienenen Anthologie „Kinderherz – Familien zwischen Ausgrenzung und Aufbruch“ realisieren. Wir freuen uns auf zahlreiche Beteiligungen sowie eine gute Zusammenarbeit mit Danilo Schreiter vom „Telescope“ – Verlag.

Einsendeschluss für die Geschichten und Gedichte zum Thema ist Mitte September 2015. Notwendig für eine Beteiligung ist aus rechtlichen Gründen eine Abtretungserklärung, die bitte vom sorgeberechtigten Elternteil unterzeichnet werden möchte. Die Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt, unter Verschluss aufbewahrt und es erfolgt keinerlei Weitergabe an Dritte. Die Teilnahme beschränkt sich auf Deutschland. Unsere Adressdaten sowie Konzept, Abtretungserklärung und Vorlage einer Pressemitteilung entnehmen Sie bitte den Menüpunkten „Impressum“ und „Downloads„.

Teilen, Rebloggen und Weitermailen dieses Aufrufs sind ausdrücklich erwünscht.

  58 Responses to “Wettbewerb für Kinderbuch: „Wenn Wurzeln Flügel tragen“”

  1. Vielen Dank fürs Übernehmen des Aufrufs! 🙂

  2. Gleichmaß e.V. ist eine politische Organisation. Wer diese Organisation unterstützen will, indem er ihr erlaubt, eigene Geschichten unentgeltlich zu veröffentlichen und die Rechte daran an den Verein abzutreten, dem empfehle ich, sich vorher zu informieren, wofür diese Organisation eintritt und ob man sie unterstützen möchte.

    Ein Preisgeld für den Gewinner gibt es scheinbar nicht, hier versucht wohl jemand, kostenlos Beiträge für seine Anthologie zu bekommen.

    • Hier versucht jemand, eine Anthologie zu erschaffen, die zeigt, dass beide Elternteile für Kinder wichtig sind. Begründe bitte, was daran nun verwerlich sein soll!

      • Wenn eine *politische Organisation* dies möchte, dann verfolgt sie damit bestimmte Zwecke. Dann macht sie das nicht lediglich aus Liebe zur Literatur, sondern, um das ganze in einen bestimmten politischen Kontext zu setzen.

        Dieser Hinweis fehlt für mich in der Ausschreibung. Deshalb habe ich ihn ergänzt. Denn es ist natürlich absolut nichts verwerfliches dabei, eine Organisation, mit der man sich inhaltlich auseinandergesetzt hat und die man für politisch sinnvoll hält, zu unterstützen, indem man ihr Beiträge für ihre Anthologie schreibt.
        Man sollte aber nicht jemanden unterstützen, dessen politische Ausrichtung man gar nicht kennt oder aber nicht teilt.
        Deshalb habe ich darauf hingewiesen, dass es sich um eine politische Organisation handelt.

        • Das man sich vorher die Ziele von Gleichmaß e.V. ansieht, habe ich vorausgesetzt. Deswegen steht ganz oben auch drin, dass es eine politische Initiative ist und deswegen ist der Verein auch ganz oben schon direkt verlinkt. Ich selbst hätte zudem den Aufruf nicht verlinkt, wenn ich diese Ziele nicht für unterstützenzwert ansähe.
          Das sind jedoch Selbstverständlichkeiten. Wenn ich meinen Lesern und unseren Usern nicht zutrauen würde, sich eine eigene Meinung zu bilden, dann würde ich mir ganz sicher nicht die Mühe machen, sachlich Argumente zu präsentieren. Ich würde einfach sagen: So ist es. Das ist aber weder mein Stil noch habe ich eine derart schlechte Meinung von unseren Usern.

          Aber jetzt mal Butter bei die Fische: Hast du dir die Ziele von Gleichmaß e.V. angeschaut? Was ist deine Meinung dazu?

          • Vertrauen.
            Jep Helge. Ich fand es gut das du gleich am Anfang darauf verwiesen hast, wer Urheber ist.
            (leider ist es so, na ich hab beim zweiten nicht mehr so schnell drüber weg lesen auch erst wahrgenommen…)
            Und die Frage ob man vertrauen kann, oder nicht? Mißt sich hier an deiner Person …
            lg

          • Und die Frage ob man vertrauen kann, oder nicht? Mißt sich hier an deiner Person …

            Tut sie das? Du kannst zwar davon ausgehen, dass ich nur Aufrufe verbreite, die ich auch selbst für gut erachte, aber daraus ergibt sich keineswegs, dass du sonst keinerlei Möglichkeit hättest, dir eine eigene Meinung zu bilden. Oder siehst du das anders?

          • Eigene Meinung bilden, sicher doch. Bei der Vertrauensfrage, na dies sollte als eine Art Metapher gelten. Du gibst dir große Mühe deinen Blog eher zu leiten, als nur als Plattform für deine Fragen zu nutzen. Während andere hier denn doch sehr persönlich werden. Da fehlt mir manchmal offenkundig dargestellter Humor. Also Reaktionen die solch ´Streit´ echt humorvoll ´betrachten´.

    • Als Initiator und vor allem Praktiker, der die Dinger zu verändern versucht, klinke ich mich nur kurz an dieser Stelle in die Diskussion ein. Nur zu Klarstellung wegen gewisser Mißtöne hier: wir sind keine politische Organisation, sondern eine gemeinnützige Initiative, die mit Projektarbeit Beratungsnetzwerke zu schaffen und die öffentliche Wahrnehmung und Hilfsbereitschaft zugunsten trennungsbetroffener Kinder und von häuslicher Gewalt betroffener Männer zu beeinflussen versucht. Nur, wer davon betroffen ist, Kontakt zu Kind oder Elternteil unterbunden zu bekommen oder als Gewaltopfer keine Hilfe zu bekommen, kann wissen wie sich das anfühlt. Und nur, wer ehrenamtlich einen großen Teil Lebenszeit für Betroffene opfert, kann wissen wie dick die Bretter politischer Ignoranz sind, die es zu bohren gilt. Und genau das ist der Grund, warum ich solche Debatten wie diese hier nicht verfolge: da projizieren irgendwelche – bitte entschuldigt – Tastenwichser ihre Defizite auf jene, die tatsächlich etwas tun. Dieses Muster ist so dermaßen weitverbreitet…

      Nochmals danke fürs Veröffentlichen, diese Unterstützung hilft uns sehr.

      • *da projizieren irgendwelche – bitte entschuldigt – Tastenwichser ihre Defizite auf jene, die tatsächlich etwas tun.*

        Das Engagement in allen Ehren, aber das ist doch ein bisschen unprofessionell, oder?

        Leah hat mit keinem Wort impliziert, dass sie die Aktion oder die Initiative schlecht findet. Sie weist lediglich darauf hin, dass es sich hier um eine Interessensgruppe handelt und nicht um eine neutralen Veranstaltung, einen Talentwettbewerb oder sowas. Wer seine Texte dort einreicht, muss damit rechnen, dass sie für Werbezwecke verwendet werden und sollte sich deshalb genau informieren, ob er die Initiative mittragen geraten will. Dieser kleine Hinweis ist meiner Ansicht nach keineswegs mit einer Wertung verbunden gewesen – und wenn schon nicht notwendig (in Helges Augen), dann aber doch trotzdem legitim.

        Ich kenne Gleichmaß e.V. nicht, aber das Wort „Tastenwichser“ hat mich jetzt irgendwie nicht positiv für den Verein eingenommen.

        • ´suede´

          Meinst du nicht? Das verbale Entgleisungen …
          Nicht hilfreich sind – um deinen Standpunkt formgerecht verstehen zu können?

          lg …

          • Das auch. Aber vor allem meinte ich, dass er mir hier den ersten Eindruck versaut hat…
            (Was schade ist, denn die Ziele der Initiative scheinen ja vollkommen in Ordnung zu sein – wenngleich mir noch nicht so ganz klar ist, was Gleichmaß e.V. jetzt konkret macht…)

      • Und genau das ist der Grund, warum ich solche Debatten wie diese hier nicht verfolge: da projizieren irgendwelche – bitte entschuldigt – Tastenwichser ihre Defizite auf jene, die tatsächlich etwas tun. Dieses Muster ist so dermaßen weitverbreitet…

        Ich habe vollstes Verständnis für die Frustration, die sich ergeben kann, wenn man versucht, angesichts massiver Probleme und Widerstände in unserer Gesellschaft etwas zum Besseren zu verändern. Es ist allerdings auch nicht förderlich, andere Menschen als „Tastenwichser“ zu titulieren.

        • Frustation …
          Und wenn ich mich davon überwältigen lasse, genauso, mit gleicher Münze zurück…antworte …
          Dann begebe ich mich auf die von mir eigentlich kritisierte Ebene herab. und erreiche erst recht nichts.
          Mit ungeeigneten Wörtern und Wortverbindungen kann man sich echt schnell in Mißkredit bringen. Eigentlich reichen doch schon die täglichen normalen Mißverständnisse…

          Helge, kennst du den Verein ´Väter für Kinder´?

          • Helge, kennst du den Verein ´Väter für Kinder´?

            Nein, der Name sagt mit auf Anhieb nichts. Was ist mit dem?

        • Helge, sorry, eigentlich heißt der Verein ja ´Väteraufbruch´
          (Väter für Kinder ist eher einer der Leitsprüche)

          Bewußt wahrnehmen tut man die ´Männer´- Väter-Vereine meist erst dann wenn man sie braucht. Entweder um moralische Unterstützung zu bekommen oder im Zweifelsfall handfeste und dann meist juristische Hilfe.

          Was mich an diesem Wettbewerbsaufruf ein wenig irritiert, auch wenn man ´aktuelle´ Geschehnisse in den Vordergrund stellen möchte, wo bitte will man schreibende Kinder unter 12 Jahren in so großer Anzahl erreichen und dann auch noch zum selbst schreiben animieren, wo es irgendwie diese magische Lebensalterszahl 12 gibt. Ich mein, ich kenn schon eine halbe Handvoll selbstschreibender Kinder, nur gemessen an der Tatsache das mein schreibendes Töchterlein über das ´Höchstalter´ ein klein wenig heraus ist, nur leben diese Jüngeren meines Wissens in intakten Familien. (eine davon hat sogar schon ein eigenes Buch herausbringen können)

          Oh. Randbemerkung. Meiner Freundin und auch mir, hier auf FF.de sind schon eine Menge jugendlicher Schreiber/innen ´über den Weg gelaufen´, aus deren Geschichten ein Buch (als Sammlung) gemacht werden könnte. Soll heißen, diese Geschichten berühren zumindestens das Grundthema, und das vor allem in den negativen Facetten. Und irgendwie schwebt mir jetzt die Idee vor, das wir auf FF.de auch ein Projekt machen könnten.
          Allein schon weil derartige Geschichten unserer Welt genauso einen Spiegel vorzuhalten wissen wie das zB. Frau Rowling und Suzanne Collins mit ihren Büchern machten.

          PS: ich hab die zwei Häkchen wegen der Benachrichtigungen gesetzt, nur, das scheint nicht wirklich zu funktionieren …

          • wo bitte will man schreibende Kinder unter 12 Jahren in so großer Anzahl erreichen und dann auch noch zum selbst schreiben animieren, wo es irgendwie diese magische Lebensalterszahl 12 gibt.

            Das Problem sehe ich auch. Die jüngsten hier im Archiv sind gerade mal 12 bis 13. Ich denke allerdings, dass man dieses Problem schlicht und einfach nicht antizipiert hat.

            PS: ich hab die zwei Häkchen wegen der Benachrichtigungen gesetzt, nur, das scheint nicht wirklich zu funktionieren …

            Vielleicht hat Marc die Funktion abgestellt. Werde mal nachfragen.

          • Benachrichtigung funktioniert nach wie vor nicht …

            Und wie, irgendwo anders gefragt, könnten wir nicht hier auf FF.de einen eigenen Schreibwettbewerb machen?
            Ohne Alterseinschränkung.
            Im gesamten Bereich von Poesie und Prosa?
            Und vor allem, es dürfen auch positive Beiträge teilnehmen(!)?

    • Eigentlich wollte ich mich in das Thema nicht einmischen, tu’s jetzt aber doch, weil ich einen Großteil der Kritik an deiner Aussage ungerechtfertigt fand. (Und nicht ganz verstehe wie die Dynamik der Diskussion sich so verschoben hat.)

      Den deutlichen Hinweis, dass es sich bei einem Wettbewerb, um einen Wettbewerb mit gesellschaftspolitischer Motivation handelt finde ich völlig legitim, selbst wenn bereits im Bildbeitrag darauf eingegangen wird. Auch mit der Aussage, dass man sich vorher erkundigen sollte wen man unterstützt, gehe ich völlig konform. Beim Lesen dieses Beitrags, hatte ich weder das Gefühl, dass du die Aufmachung des Blogbeitrags kritisieren wollen würdest, oder mit den Zielen der Organisation nicht konform gehst, sondern ausschließlich dass du dagegen bist einen Text zu ’spenden‘ ohne sich vorher zu erkundigen, wem die ‚Spendenaktion‘ zugutekommen soll.
      Ich finde es nicht falsch von Helge ein bisschen Selbstständigkeit beim Bilden der eigenen Meinung vorauszusetzen, aber genauso wenig ist es falsch, explizit darauf hinzuweisen, dass es nicht nur um „Quatsch und Dollerei“ geht. Vor allen Dingen, wenn es sich um einen Verein handelt, der sich auch sonst spezifisch mit von Scheidung Betroffenen beschäftigt (und der Wettbewerb primär an Scheidungskinder gerichtet ist), verstehe ich nicht warum ein expliziter Hinweis sich mit dem Verein auseinanderzusetzen der Sache irgendwie Schaden würde.

      Was mir persönlich fehlt, ist eine klare Altersangabe für potentielle Teilnehmer. (Oder ob er er explizit für Scheidungskinder ist, oder für jeden der sich berufen fühlt dazu zu schreiben.) Auch das ist keine Kritik am Projekt an sich, sondern der Tatsache geschuldet, dass ich beim Lesen jemandem im Kopf hatte, den der Wettbewerb interessieren würde, und dann kam plötzlich „Einverständniserklärung der Eltern“ und ich wusste nicht mehr, ob die Person überhaupt in die Zielgruppe passt..

      • Was mir persönlich fehlt, ist eine klare Altersangabe für potentielle Teilnehmer.

        siehe Blogbeitrag:
        wollen wir dieses Buch von und für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren

        • Ich kann nicht lesen sorry 0.o

        • Also werden Kinder ausgenutzt? Die vllt gar keine Ahnung davon haben und vllt auch
          ganz andere Vorstellungen haben als diese Organisation

          • Ja, sie werden weggeschleppt und als Sklaven an die Salzminen verkauft. *headdesk*

            Wie zum Henker schafft man es nur, in den Text eines Kindes über seine Sicht auf die Familie das Konzept der Ausnutzung unterzubringen? Ganz ehrlich, ich verstehs nicht. Ist die Veröffentlichung und Verbreitung eines solchen Textes jetzt neuerdings Ausbeutung? Wie kommt man nur auf sowas?

  3. Eine wunderbare Idee, wie ich finde!
    Als Trennngskind kann ich es gut nachvollziehen, wie sehr sich Kinder hin- und hergerissen fühlen. Nicht gerade selten fühlen sie sich als Schuldige und brauchen daher eine liebevolle Umgebung, die aus beiden Elternteile besteht. Es ist schön, den Kindern nun die Chance zu geben, ihre Gefühle mit zu teilen und auch ernst genommen zu werden. Ich hoffe dieses Projekt findet viele Teilnehmer und führt zu einen schönen Ergebnis!

  4. „Hast du dir die Ziele von Gleichmaß e.V. angeschaut? Was ist deine Meinung dazu?“

    Diese Diskussion gehört wohl eher in deine *IMHO*-Blogbeiträge. Allerdings herrscht mir in den Kommentaren zu deinen Beiträgen zu viel Hasse und Häme, als dass ich an der Diskussion teilnehmen möchte. Ich empfinde die Atmosphäre dort nicht als konstruktiv. Aber das ist natürlich nur meine persönliche Ansicht, euch, die ihr die verbale Auseinandersetzung genießt, möchte ich nicht den Spaß verderben. 🙂

    • Ich sehe das anders. Wenn jemand die Ziele von Gleichmaß e.V., die meiner Meinung nach völlig rational und nachvollziehbar sind, in Frage stellen möchte, dann sollte er das auch tun und sich nicht hinter Floskeln verstecken. Wenn du behaupten möchtest, dass es schlecht ist, wenn Kinder Kontakt zu beiden Elternteilen haben, dann steh dazu! Wenn du der Ansicht bist, dass Väter schlechte Eltern sind, weil dein eigener Vater vielleicht nicht das Gelbe vom Ei war, dann sag es! Es kann natürlich gut sein, dass ich oder andere dir dann widersprechen, aber solange deine Aussage sachlich bleibt und nicht beleidigend wird, werde ich sie stehenlassen.

      Und noch etwas, obwohl es sicher auch in den Kommentare zu den *IMHO*-Beiträgen stellenweise Hass und Häme geben mag, so ist dies keinesfalls die Regel, sondern die Ausnahme. Die meisten Kommentatoren bemühen sich um einen respektvollen Umgang miteinander. Einigen gelingt das nicht immer, andere verfallen manchmal in Ironie oder Sarkasmus. Hiermit sollte man jedoch lernen umzugehen. Das Leben ist nun einmal kein Ponyhof. Die Toleranz, die wir von anderen erwarten, müssen wir auch selbst bereit sein, aufzubringen. Eigentlich simpel, oder?

      • Dass ein Wettbewerb politischen Zwecken dient, finde ich wichtig zu betonen, unabhängig davon, ob er meinen politischen Ansichten entspricht oder nicht.
        Selbst, wenn eine Aktion zu 100% meinen politischen Ansichten entspricht, möchte ich, dass die Leute, die sie unterstützen, auch wissen, was sie da unterstützen.
        Das ist für mich eine Sache der Fairness.

        Bitte hör auf, schlecht über meinen Vater zu reden oder wilde Mutmaßungen über ihn anzustellen.

        Das Leben ist kein Ponyhof, trotzdem kann ich die Koppel wechseln, wenn die Ponys bissig werden.
        Toleranz bedeutet nicht, dass ich mitmachen muss, sondern nur, dass ich toleriere, wenn andere das so machen.
        Toleranz gegenüber Lesben z.B. bedeutet ja auch nicht, dass ich selbst mich hingezogen zu Frauen fühlen muss, sondern nur, dass ich kein Problem mit ihnen hab und gegen ihre Diskriminierung bin.

        • Dass ein Wettbewerb politischen Zwecken dient, finde ich wichtig zu betonen, unabhängig davon, ob er meinen politischen Ansichten entspricht oder nicht.

          Die Annahme, dass der Wettbewerb politische Ziele verfolgt und welche das wohl sein mögen, unterliegt deiner subjektiven Interpretation. Man kann natürlich durchaus mutmaßen, dass gezeigt werden soll, dass beide Elternteile wichtig sind.
          Und jetzt eine ganz wichtige Durchsage: Wir alle sind politische Akteure. Vieles, was wir tun, hat auch eine politische Dimension. Sollte man das jetzt immer betonen oder sollte man vielleicht akzeptieren, dass Menschen durchaus auch selbst denken können? Ich tendiere zu letzteren.

          Bitte hör auf, schlecht über meinen Vater zu reden oder wilde Mutmaßungen über ihn anzustellen.

          Ich habe nichts derartiges getan. Lies bitte noch einmal genauer nach. Ziehe dann bitte in Erwägung, dass der Hass und die Häme, die du im Blog wahrgenommen hast, auf deiner eigenen Interpretation basieren könnte und vielleicht weniger aus der Intention der Kommentatoren kam.

          Das Leben ist kein Ponyhof, trotzdem kann ich die Koppel wechseln, wenn die Ponys bissig werden.

          Das ergibt nur dann kontextuell Sinn, wenn das Leben doch ein Ponyhof wäre. Was es ja nach deiner Aussage nicht ist.

          Toleranz gegenüber Lesben z.B. bedeutet ja auch nicht, dass ich selbst mich hingezogen zu Frauen fühlen muss, sondern nur, dass ich kein Problem mit ihnen hab und gegen ihre Diskriminierung bin.

          Du darfst durchaus Probleme mit Lesben haben. Toleranz bedeutet erst einmal nur, dass du diese Probleme erträgst und nicht mit Hass oder Gewalt darauf reagierst. Lesben dürfen wiederum auch Probleme mit dir haben. Ihre Toleranz dir gegenüber beinhaltet gleichfalls, diese Probleme zu ertragen und diese wiederum nicht mit Hass oder Gewalt zu beantworten. Man kann also Probleme mit bestimmten Menschen oder Aussage haben und sie trotzdem tolerieren. Klingt komisch, ist aber so.

          Wenn von dir allerdings in der Sache nichts mehr kommt, dann sollten wir es erst einmal dabei belassen.

        • Wow… ich mische mich ja wirklich selten ein, aber so etwas unreifes habe ich selten gelesen und muss Helge zustimmen, auch wenn ich den Kommentar bezüglich des Vaters ein wenig überzogen fand, mein lieber Helge.

          Hinter einer Organisation niedere Motive zu vermuten, und das schwingt aus deinen Worten deutlich zwischen den Zeilen durch, liebe Leah, ist per se nichts verwerfliches und wenn man so misstrauisch sein möchte ist das jedem selbst überlassen, doch eine Organisation in Frage zu stellen die, selbst wenn es auf politischem Grund und Boden stattfindet, für Kinder kämpft und Projekte ins Leben ruft die von und für Kinder, die betroffen sind, erstellt werden sollen…

          Hier gibt es kein niederes Motiv, außer auf Mißstände aufmerksam machen zu wollen. Die Organisation mag politisch sein, doch die Kinder und Autoren, die diese Geschichten schreiben sind es sicherlich nicht. Die betroffenen Kinder dürften froh sein, auch einmal gehört zu werden. Ich habe eine Freundin durch den schmutzigen Ehekrieg ihrer Eltern geholfen und weiß wie es solchen Kindern geht. Wenn du nur hetzen und Ärger verursachen willst würde ich wirklich empfehlen, die „Koppel“ zu wechseln, denn dein „Ponyhof“ erscheint mir recht… mhh mir fehlt das passende Wort, doch ich denke mit „trollig“ sollte die Grundbedeutung mitschwingen.

          Ich finde das Projekt jedenfalls interessant und, nun wieder zu dir Helge, sehr schön, dass du solch ein Thema aufgreifst.

          • …auch wenn ich den Kommentar bezüglich des Vaters ein wenig überzogen fand, mein lieber Helge.

            Ich hatte den Vater als denkbare Erklärung für eine mögliche Position angeführt. Quasi als Konjunktiv des Konjunktivs. Die Position von Leah scheint gegen Gleichmaß e.V. ausgerichtet zu sein. Mir ging es nur darum, dass wenn jemand schon gegen diese Ziele argumentiert, er sich dann auch zu seiner Position bekennen sollte, selbst wenn sie etwas wäre wie „Väter sind schlechte Eltern“ oder „Ohne Vater ist man besser dran.“ Es kam mir gar nicht in den Sinn, dass jemand mich dahingehend missverstehen könnte, dass ich aussagen wollte, Leas Vater sei ein schlechter Vater.

          • Na mal schaun …
            Mit meiner Tochter bin ich mir ja einig …
            Es bedarf aktuell … etwas mehr … als nur einer ´einer neuen´ politisch ansehbaren neuen Organisation …

          • Gleichmaß e.V. macht durchaus etwas mehr, als nur „politisch ansehbar“ zu sein. Mal hier ein ganz radikaler Vorschlag von mir: Schau dir doch einfach mal an, was der Verein schon angestoßen und erreicht hat!

          • Nix mit radikal…
            Hab mir endlich die Zeit genommen und nachgeschaut…
            … es scheint mehr als nur ein Anfang geworden zu sein.

            Einzige Frage noch, (stell ich sie hier, oder melde mich als erwachsen und alt gewordenes Scheidungskind…), nee Scherz.
            Und Herr Rosenkranz wird sicher auch dazugelernt haben, denk ich mal.

        • Liebe Leah, lass es. Diskutieren bringt nichts. Helge macht keine Fehler, nie. Und er hat immer Recht. Punkt.

          Aber anhand deines Kommentares über die Atmosphäre in Helges Privatblog vermute ich, dass du das schon mitbekommen hast. Ich gebe dir da Recht. Auch bezüglich deines Kommentares, was diesen Aufruf hier angeht. Aber wie gesagt – das spielt hier keine große Rolle und andere Meinungen werden im Regelfall auch nicht toleriert.

          Liebe Grüße,
          Vive

          • Liebe Leah,

            bitte fühle dich nicht allein im Regen stehen gelassen – ich habe deine Kommentare verstanden und teile deine Ansichten in nahezu jeglichem Punkt. Dein Hinweis ist gut und richtig gewesen und der später implizierte Vorwurf, deine Meinung läge an unterschwelligem Männerhass, ist wohl mehr als nur weit aus der Luft gegriffen. Leider sind wahrscheinlich die meisten, die deine Position teilen, aufgrund der von dir angesprochenen Atmosphäre, hier gar nicht mehr anzutreffen, daher scheinst du allein auf weiter Flur – was aber nicht stimmt. Lass dich bitte nicht kleinreden.

            Liebe Grüße

            Disclaimer: Ich habe nichts gegen ehrenamtliches Engagement für Scheidungskinder, oder gegen die dringend notwendige, rechtliche Gleichstellung von Vätern und Müttern in Scheidungsfällen. Ich habe einen großartigen Vater, zwei tolle Großväter, einen netten Onkel, bin seit 7 Jahren glücklich in einer festen Beziehung mit einem großartigen Mann, habe einen super besten Freund und ein paar andere, weitere männliche Freunde, weil ich mich mit Männern aufgrund meiner Interessen meist besser verstehe, als mit Frauen – obwohl ich selbst eine Frau bin. Ich hoffe dies reicht, um aufzuzeigen, dass ich nicht misandrinistisch veranlagt bin, auch ohne, dass ich ein Gedicht schreiben muss – ich bin nämlich eine schlechte Dichterin.

          • der später implizierte Vorwurf, deine Meinung läge an unterschwelligem Männerhass, ist wohl mehr als nur weit aus der Luft gegriffen.

            Nur wurde das weder behauptet noch impliziert.

            aufgrund der von dir angesprochenen Atmosphäre

            Nun es reicht offensichtlich, die Existenz einer vergifteten Diskussionskultur zu behaupten, ohne sie belegen zu müssen.

          • Auch wenn´s mir schwerfällt … Helge in diesem Punkt zu unterstützen …
            Sollte man nicht froh drüber sein das er derart, auf seine Weise halt, überhaupt auf SO Probleme aufmerksam zu machen?

          • und andere Meinungen werden im Regelfall auch nicht toleriert.

            Nein, werden sie nie. Völlig undenkbar das. :/ Glücklicherweise läßt sich deine Lüge durch einen Blick in die Kommentare sehr einfach widerlegen.

          • Zitat:

            „aufgrund der von dir angesprochenen Atmosphäre

            „Nun es reicht offensichtlich, die Existenz einer vergifteten Diskussionskultur zu behaupten, ohne sie belegen zu müssen.“

            Soll das heißen es gäbe hier auf dem Blog keine Belege für eine „vergiftete Diskussionskultur“? Und das es hier bei manchen Themen nicht sehr viel Hass, Häme und Beleidigungen für User mit einer anderen Meinung gibt?

            Ein Beispiel für hasserfüllte Kommentare wäre z. B. Moravia. Und wenn ich jetzt seine ganzen Beleidigungen auflisten würde, würde ich morgen noch hier sitzen. Also spare ich mir das und außerdem würde es nichts bringen, weil er vielleicht noch nicht mal merkt, wenn er andere beleidigt oder ein höfliches Miteinander ohne Beleidigungen ist ihm egal.
            Ich frage mich, ob er seine Mitmenschen auch so im realen Leben behandelt und beleidigt? Meiner Meinung nach geht es ihm nicht um eine vernünftige Diskussion, sondern nur darum gegen andere Menschen, die nicht zu 100 % seiner Meinung sind, zu hetzen und sie fertigzumachen. Aber wie andere hier schon geschrieben haben, diskutieren bringt nichts. Und außerdem wenn jemand trotz zahlreicher Bespiele nicht sehen will, wie sehr andere von seinem Verhalten verletzt werden, ist es sinnlos weiter mit ihm darüber zu reden.

          • Ein Beispiel für hasserfüllte Kommentare wäre z. B. Moravia.

            1. Moravia ist nur einer.
            2. Obwohl Moravias Kommentare durchaus teilweise ätzend sind, sind sie nicht hasserfüllt. Werden sie klar beleidigend und ich bemerke das, dann schreite ich ein. Wie auch bei jeden anderen Kommentator hier.
            3. Wenn man jeden Beitrag zensiert, den ein anderer übel aufnehmen könnte, hat man bald einen Konsenseinheitsbrei geschaffen.

  5. Nun gut, da mich dieses Thema persönlich interessiert werde ich nun auch mal meine Meinung dazu hierlassen.

    Ich finde die Idee Scheidungskinder zu unterstützen nicht schlecht und, wie ich es aus anderen Kommentaren entnommen habe, äußerst Lobenswert dies durch „eine gemeinnützige Initiative, die mit Projektarbeit Beratungsnetzwerke zu schaffen und die öffentliche Wahrnehmung und Hilfsbereitschaft zugunsten trennungsbetroffener Kinder und von häuslicher Gewalt betroffener Männer zu beeinflussen versucht“ zu tun.

    Doch stelle ich mir ernsthaft die Frage ob ein Buch mit dem Titel „Kinderherz- Familien zwischen Ausgrenzung und Aufbruch“ der richtige Weg ist um Kinder und Jugendliche zu erreichen. Ich denke, dass heutzutage zu wenige Kinder Bücher lesen und, dass ein Buch mit solch einem Titel von Kindern nicht freiwillig angerührt wird. Vor allem und besonders dann nicht, wenn sich die Eltern des Kindes getrennt haben.
    Da die meisten Kinder und Jugendlichen sich heutzutage dann und wann im Internet herumtreiben, wäre es deutlich ansprechender eine Seite einzurichten in denen Kinder und ich meine allein Kinder sich austauschen können wie sie sich fühlen und wie sie damit umgehen. Außerdem wäre ein Blog sicher interessanter als ein Buch.

    Ich weiß natürlich nicht, ob dies schon existiert, da ich mich nicht informiert habe (Ich entschuldige mich dafür, aber mein Fremdwörterkentniss reicht nicht bis „Anthologie“ und viel der anderen Kommentare habe ich bloß überflogen, da es mir zu „hoch“ war). Außerdem finde ich es ziemlich erniedrigt für das einsenden eines Textes die Einverständniserklärung (oder wie auch immer es hier genannt wird) des sorgeberechtigten Elternteiles zu benötigen (bestimmt hat das was mit Rechten und Jugendschutz und dem ganzen Zeug zu tun, aber trotzdem bin ich dagegen). Ich würde nicht wolle, dass meine Eltern einen solchen Text von mir lesen oder wissen, dass ich so einen Text geschrieben habe, aus den verschiedensten Gründen.

    Ich werde keinen Text für dieses Buch schreiben, da ich nicht denke, dass es unter diesen Umständen von den Zielpersonen gelesen wird.

    Und da ich selber noch 15 bin und die Trennung meiner Eltern erleben „durfte“, denke ich dies gut beurteilen zu können.

    • Jep! Ganz großes. Genau das … ist das Problem!
      Bitte!
      Keine Rechteeinforderung.
      Was soll das denn?
      Wenn man ehrliche,authentische Texte haben möchte … ?
      Und, abgesehen davon.
      Wieso beschränkt man sich beim Aufruf auf die ´aktuellen´ Fälle?
      Hallo!?
      Ich bin auch – ein Scheidungskind!
      Und.
      Man darf mir glauben.
      Irgendwie hängt einem das im Zweifelsfall bis ins ´hohe´ Alter – an!

      GLG!

      • Das Buch soll verlegt werden. Ohne Nutzungsrechteabtretung geht das gar nicht. :/
        Ehrlich, ich komme mir manchmal vor, als würde ich aus einer Parallelwelt zuschauen.

      • Ist es nicht einfach möglich, wie bei einem ganz normalen Shreib-Wettbewerb eine (Kurz-)Geschichte zu schreiben, die man bei sich selber im Profil hochlädt und gleichzeitig beim Wettbewerb postet? Dann hat jeder was davon! Der Urheber hat es als Geschichte hochgeladen, sodass ALLE User es lesen und nutzen können und die lieben Leute von der Organisation die Geschicht(en) in Ihrem Buch veröffentlichen können. (Wenn diese die Bücher verschenk oder verkaufen wollen, werden Sie noch genügend Leser und Interessierte erreichen!)
        Bei den meisten Geschichten (wenn nicht sogar allen hier veröffentlichten) gibt es doch sowieso keine Ansprüche auf Lohn. Aber man kann wenigstens sein geistiges Eigentum posten und die jeweiligen Kritiken und Lob ernten?!

        • Ich würde vermuten, dass das geht, solange die Nutzungsrechte für das Buch trotzdem transferiert werden. Ich würde aber vorschlagen, dass du diesbezüglich zur Sicherheit bei den Initiatoren anfragst.

    • dear … Girl in the Shadow …
      Excuse me!
      Mit dir, würde ich mich echt gern per Mail unterhalten wollen.
      Du bist so verdammt ehrlich.
      Sorry an Helge. Das ich dies jetzt hier (zusammenhanglos) noch poste.
      Hab vergessen die zwei Häckchen zu setzen. Um vielleicht doch ne Mailnachricht zu bekommen. Auf die Reaktion auf meinen Beitrag.
      lg, Lifegamer

      • Anmerkung: Und könnte bitte Helge oder jemand anderes noch beschreiben, ob man die Geschichten nach gewissen (ausführlicher beschriebenen) Punkten schreiben „darf“ oder ob da jeder selbst entscheidenund bestimmen darf, wie das von sttten geht?

    • Rein realistisch fangen die meisten Kinder erst nach 12 mit dem Veröffentlichen von Texten an. Hier müssten sie also von ihren Eltern drauf hingewiesen werden, oder sie bekämen von der Aktion gar nichts mit. Bei der Abtretungserklärung geht es vermutlich um Nutzungsrechte. Warum die Eltern den Text lesen müßten, bevor sie diese unterschreiben erschließt sich mir nicht. Ich vermute aber, dass die meisten Eltern den Text ihres Kindes zumindest lesen möchten.

      Das Buch, um das es geht, heißt nebenbei „Wenn Wurzeln Flügel tragen“. Das von dir genannte und von mir verlinkte Buch gibt es dagegen bereits. Ich fürchte, du hast den Text nicht aufmerksam genug gelesen.

      • Es tut mir leid, dass ich den eigentlichen Titel überlesen habe. Dieser ist sehr schön und wirkt kein bisschen abschreckend auf Kinder. Aber der Titel sollte nicht als mein Hauptgrund erscheinen, den Artikel nicht zu schreiben, falls dies so wirkte entschuldige ich mich nochmals.

        • Eine Entschuldigung ist keineswegs nötig. Missverständnisse passieren und solange man sie sachlich ausräumen kann, ist alles in Ordnung. 🙂

  6. Nachtrag …

    Das Leben …
    ist …
    … nur so kompliziert wie wir es machen.
    Eigentlich ist es wohl ganz einfach.

    lg

  7. Und…
    … zum Abschluß …
    Hab meiner Tochter den Blog gezeigt.
    Sie fühlt sich nicht in der Lage, obwohl auch sie schreibt.
    Sich am ´Wettbewerb´ zu beteiligen.
    Warum?
    Das verrate ich, vielleicht, in einer meiner nächsten Storys.
    Wiewohl genau das in manch ´Story´ durchaus schon sichtbar wurde.
    Glaub ich.
    Noch mal: Excuse me … !

  8. Wenn man mal jedes „wenn und aber“ ausblendet, finde ich persönlich so etwas wunderschön. Auch wenn eine Mutter noch so oft dem Kind sagt, es sei an der Trennung nicht Schuld, glaubt ein Kind nicht daran. Liest das Kind es jedoch dies in einem Buch, an es gerichtet, dann denke ich, dass es aufgenommen wird. Meine Eltern sind seit etwas mehr als einem Jahr getrennt, bald geschieden und dies mit einem riesen Rosenkrieg. Ich sehe selber wie meine kleine Schwester leidet und mein Bruder sich von der Welt verschliesst. Ich würde dort echt gerne teilnehmen, selbst wenn man nix dafür bekommt (physisch) – man bricht sich keinen Zacken aus der Krone indem man leidenden Kindern hilft. Leider lebe in ich in der Schweiz, weswegen ich dies vergessen kann, sofern ich es richtig verstanden habe^^ Danke an alle die das Projekt teilen und mitmachen! ♥

  9. Hallo!

    Ich finde die Idee und das Projekt echt gut und würde auch gerne mitmachen.
    Allerdings steht dort ja: ,,(…) VON und FÜR Kinder zwischen 8 und 12 Jahren…“
    Ich bin mittlerweile ein wenig Älter, auch wenn nicht viel und würde trotzdem gerne mitmachen, geht das dann?
    Ansonsten würde ich liebend gerne meine beiden jüngeren Geschwister miteinbeziehen, welche in der Mitte der „Altersangabe“ liegen, oder eher gesagt generell würde ich sie gerne mit einbeziehen, wäre dies möglich?

    Falls ich etwas überlesen haben sollte tut es mir leid! ˆ-ˆ

    Schönen Abend noch,
    Juli<3

    PS: Vielen Dank, Helge, für das Hinweisen auf dieses Projekt!

  10. Guten „Abend“,

    Ich wollte nur Helge danken, dass er auch so etwas verbreitet und verstehe ehrlich gesagt nicht, warum sich schon wieder so viele beschweren. Trauen sich inzwischen so wenige auch gute Kommentare abzugeben, nur weil jemand dagegen reden/schreiben könnte?
    Klar sollte man darauf achten, woher die Wettbewerbe stammen, aber hat schon mal jemand daran gedacht, dass es (meiner Meinung und Erfahrung aus eigener Kindheit nach) besser für jedes Kind, welches dies alles erlebt oder erlebt hat, sehr befreiend ist darüber zu schreiben und so vielleicht auch anderen Kindern zu helfen? Das es jedem Betroffenen gut tun kann, dass man merkt, man ist nicht alleine?
    Ich hoffe mal ich habe jetzt nicht auch aus versehen jemanden beleidigt oder ähnliches, wenn ja schon mal im Vorfeld „sorry“.

    Es ist aber leider trotz allem schade, dass es nur bis 12 Jahren ist. Aber das sollte einen ja trotzdem nie aufhalten zu schreiben was man fühlt, nur weil man es nicht einschicken kann.

    Ich hoffe mal ihr habt alle noch einen geruhsamen Abend,
    LG Oidhche

    PS: Tut mir leid, wenn sich Rechtschreib- und Grammatikfehler eingeschlichen haben ^^

  11. Hallo, wie viele Wörter darf die Geschichte lang sein und wie viele Seiten via OpenOffice? Courier New, Schriftgröße 11?
    lg wolf

  12. ach so von und für kinder okay,
    dann lass ich es mit dem mitmachen
    dacht jedes alter ok
    hat sch erleidgt

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