Jun 092013
 

Ab Montag, dem 10.06.2013, wird die Einschränkung zur Leerkapitelregelung wie folgt abgeändert. Der unterstrichene Teil ist neu.

Was ist grundsätzlich verboten?

leere Kapitel, bzw. Kapitel ohne relevanten Inhalt
FanFiktion.de ist ein Geschichtenarchiv, es ist nicht dazu da, um Kochrezepte, Krankmeldungen, Schreibblockaden oder Ähnliches zu publizieren. Ausgenommen von dieser Regelung sind Vorworte und Steckbriefe. Hierfür kann ein einzelnes separates Kapitel genutzt werden, der Inhalt muß jedoch ausformuliert sein. Ebenfalls ausgenommen ist ein Nachwort. Dieses muss jedoch am selben Tag wie das letzte Kapitel gepostet werden und es ist auch nur bei abgeschlossenen Geschichten zulässig. Wenn ein Autor seinen Lesern trotzdem wichtige persönliche Informationen zukommen lassen muß, so gibt es dafür das Profil. Disclaimer sollten im Kopfteil eines Kapitels untergebracht werden.

Damit sind nun auch Nachworte erlaubt.

Eine kleine Anmerkung zu den Steckbriefen sei noch gestattet: Grundsätzlich wurde die Steckbriefregelung für Mitmachgeschichten eingeführt, aber selbstverständlich darf diese Option auch bei anderen Geschichten genutzt werden. Wenn also ein Autor in seiner Geschichte seine Figuren solcherart vorstellen möchte, so geht dies absolut in Ordnung.

 

  38 Responses to “*NEWS* Regelanpassung bei den Einschränkungen zu Leerkapiteln”

  1. Ist ein Nachwort im Zusammenhang mit einem Epilog ebenfalls erlaubt? Also quasi als „Rattenschwanz“ am Epilog, das als letztes Kapitel fungiert?
    Ich hatte sowas geplant und wollte die Story dann nicht gleich auf „fertiggestellt“ stellen, weil ich dann gerne am Ende alles noch mal in Ruhe über korrigieren würde, bevor ich den Sack endgültig zu mache.

    • Wie oben beschrieben darf ein Nachwort nur gepostet werden, wenn die Geschichte danach umgehend als fertiggestellt markiert wird. In diesem Fall würde ich dir also raten, das Nachwort erst dann zu posten, wenn du deine Geschichte korrigiert hast 😉

      Ein Nachwort ist natürlich im Zusammenhang mit einem Epilog erlaubt.

  2. Interesante änderung. Ich selber bin zwar bisher noch nicht in die Situation gekommen ein Nachwort zu verfassen finde es aber auf Jeden fall sehr praktisch. inde somit das es eine gute und brauchbare Regeländerung ist

  3. Hi!
    Gildet auch eine Extra-Kapitel um Charakter vorzustellen?
    z.B.
    1.Kapitel – Vorwort, Steckbrief
    2. Kapitel – Charakterliste

    • Nein, Charakterlisten sind grundsätzlich nicht gestattet, da diese in der Regel natürlich nicht ausformuliert sind und werden können.
      Extrakapitel dürfen, wie im Regelwerk beschrieben, lediglich für Vorworte, Nachworte und ausformulierte Steckbriefe genutzt werden.

      • Und was wäre, wenn man die Charakterliste zusätzlich zu einem den Regeln entsprechenden Vorwort in ein Kapitel setzen würde?

        • Na ja. Solange dann da nicht ein Satz „Vorwort“ und neunundneunzig Zeilen Charakterliste stehen, würden wir das wahrscheinlich durchgehen lassen.

          Vorworte müssen ausformuliert sein. Wenn mehr als die Hälfte des Vorwortkapitels aus einer Stichpunktliste besteht, trifft das meine Definition von „ausformuliert“ nicht mehr.

          Wir haben übrigens gar nichts gegen eine _ausformulierte_ Charakterliste. Kennst du „Emil und die Detektive“ von Erich Kästner? Dieses Buch beginnt auch mit einer Charakterliste. So was würden wir uns öfter bei Storys hier im Forum wünschen.

          • Ja, das kenne ich. ^^ Aber selbst Shakespeare hat ja schon Charakterlisten verwendet.

          • Shakespeare hat Theaterstücke geschrieben, in diesem Bereich sind Charakterlisten gang und gäbe. Wenn du jetzt allerdings in eine Buchhandlung oder eine Bibliothek gehst und dort wahllos 10 Romane aufschlägst, wirst du sehen, dass Charakterlisten in der Form wie Shakespeare sie genutzt hat, dort eher die Ausnahme sind.

            Wogegen wir nichts einzuwenden haben, sind Glossare. Dies bedeutet allerdings, dass zu jedem Charakter/Ort/Gegenstand 1 – 2 ausformulierte Sätze gepostet werden sollten.

          • Darf ich mal kurz fragen, welche Punkte gegen eine stichwortartige Charakterliste sprechen?

            Oder auch, welche Argumente allgemein gegen alles, was mit Stichwörtern und Listen zu tun hat, sprechen?

  4. Vielen Dank. Die Änderung gefällt mir sehr gut. Ein Nachwort zum Verabschieden nach plus vierzig Kapitel finde ich sowohl für den Leser als auch für den Schreiberling nett. Dieses „Drunterklatschen“ vorher ging natürlich auch, hat aber immer so ein bisschen den Ausklang vermasselt.

  5. Schonmal vorab: Ich will hier nicht groß beschweren oder viel Kritik üben. Bitte also nicht spontan falsch reagieren.

    Mir springt nur eine Frage im Kopf herum, nachdem ich mich noch weiter beschäftigt habe: Gibt es irgendeinen Grund dafür, dass man die Regeln so eng anlegt und dem Autor nicht einen Freiraum lässt? In welchem Fall hätte es negative Auswirkungen, wenn der Autor das Nachwort nicht sofort mit dem letzten Kapitel veröffentlichen würde? Eigentlich fällt mir nur ein, dass damit entweder das letzte Kapitel verzögert wird, oder der Autor sich nicht genügend Zeit lassen kann, um das Nachwort entsprechend zu formulieren.

    Eine kurze Begründung, die mich schnell überzeugt, vielleicht sogar mit einem Beispiel würde für mich völlig ausreichen. Nur kann ich leider gerade nicht wirklich verstehen, was so eine streng angelegte Regel für Nutzen hat. Klar bin ich mir bewusst, dass das hier eigentlich eine Auflockerung bedeutet. Andersherum werde ich als Leser heute das erste Mal mit dieser Richtlinie konfrontiert.

    Ich danke schon einmal für (hoffentlich) die Toleranz mit solcher Kritik. Ich sehe es immer wieder mit Bedauern an, dass auf vielen Plattformen jeder, der sich nur einmal kritisch zu einer Regel äußert, sofort gesperrt wird und mit negativen Konsequenzen zu rechnen hat. Ich bin dagegen der Meinung, dass man auch mit solcher Kritik offen umgehen sollte. Leider zielt der Trend scheinbar in die andere Richtung.

    • Das Problem liegt darin, dass mit einem verzögerten Nachwort die Geschichte in der Liste wieder nach oben geschoben wird. Somit würde der eigentliche Sinn des Nachwortes zerstört, da die „review-geilen“ Autoren das Nachwort zum Pushen der Geschichte anstatt zum Informieren verwenden würden.

      Kurzes Beispiel:
      Uploader A hat das letzte Kapitel seiner Geschichte fertig geschrieben, und sich auch schon ein Nachwort überlegt. Beides wird am selben Tag gepostet, die Geschichte ist abgeschlossen.
      Uploader B hingegen hat auch das letzte Kapitel fertig geschrieben, und postet es. Das Nachwort jedoch wird erst eine Woche drauf gepostet.

      Während die Geschichte von Uploader A innerhalb dieser einen Woche auf Seite 5 gerutscht ist, ist die Geschichte von Uploader B plötzlich wieder auf Seite 1 und kriegt mehr Reviews – und hierbei entsteht die Gefahr des Missbrauchs.

      • Ein Nachwort ist eine einmalige Sache. Die FF würde vielleicht einmal ganz zum Abschluss nach oben gepusht werden, was ich nicht so schlimm finde. Danach ist sie eh abgeschlossen.

        Zum richtigen Push-Problem kann das also niemals anwachsen. Das ist eine sehr gewagte These. Richtig Missbrauch kann man damit also gar nicht führen. Stattdessen wird damit die Freiheit eingeschränkt. Man sollte immer abwägen.

        Mir ist aber noch mehr aufgefallen: Warum dürfen Autoren ihre Bücher nicht so einteilen und gestalten, wie sie das wollen?
        Die Regel ist so formuliert, dass generell alles verboten ist. Grundsätzlich. Und jetzt kommen eben einige Ausnahmen dazu. Wie ich gelesen habe, ist zum Beispiel eine übersichtliche Charakterliste grundsätzlich verboten – ich finde das sollte die Entscheidung des Autors sein.

        Ich finde Regeln sinnvoll. Sie sollten aber nicht so weit eingreifen, dass sie die Freiheit in großem Maße einschränken. Das ist fast wie ein Filter, oder die Einstellung eines Antivirenprogramms: Sie sollten die meisten Dinge herausfiltern, um für Ordnung auf dieser Plattform zu sorgen.
        Wenn man solche Filter aber zu streng einstellt, dann geht das auf die Freiheit. Im Falle der Mails landen auch viele sinnvolle Mails im Spam-Mail Ordner, und beim Antivirenprogramm werden auch viele gute Programme andauernd blockiert.

        Und im Falle der Regeln werden die Autoren so in ein Schema hineingezwängt, dass sie einen Teil ihrer Freiheit verlieren. Wenn durch die Toleranzen in den Regeln immernoch Missbrauch betrieben wird, dann kann man diese schnell auffinden und den Autor bitten, dies zu ändern.
        Ich denke, ihr wisst jetzt, auf was ich herauswill: Es ist besser, ein wenig Freiheit zu lassen und die extremen Fälle dann manuell herauszusuchen, als die Regeln so streng zu formulieren, dass die Freiheit eingeschränkt wird. Besonders bei Büchern, wo es um Kreativität geht. Das ist keine Computer-Datenbank, wo es richtig und falsch gibt und bestimmte Werte überprüft werden. Hier wollen Menschen Spaß am Lesen, wie auch am Schreiben von Büchern haben.

        • Mit einem Nachwort kann sogar eine ganze Menge Unfug getrieben werden. Man kann es immer wieder löschen und neu hochladen und damit die Geschichte im Index nach oben befördern. Dieses Storyopushing ist verboten und wir gehen dagegen vor, wenn wir darauf aufmerksam werden. Gewagt ist diese These also keinesfalls. Selbst wenn ein Nachwort nur ein einziges Mal hochgeladen wird, geschieht dies 2 oder 3 Wochen nach dem Upload des letzten Kapitels, wird ein Alert ausgelöst. Ist ein Alert für ein Nachwort wirklich nötig? Ist es eine mittelschwere Katastrophe, wenn man das Nachwort zeitgleich mit dem letzten Kapitel postet?

          Charakterlisten sind verboten, da sie in der Regel nicht ausformuliert sind. Glossare sind dagegen erlaubt. Dementsprechend musst du deine Charakterliste lediglich wie ein Glossar aufbauen und jeden Charakter mit 1 – 2 ausformulierten Sätzen beschreiben.

          Regeln sind sinnvoll. Diese genauso wie alle anderen in unserem Regelwerk, da sie aufgrund unserer Erfahrung in diesem Archiv festgelegt wurde. Nachworte waren zuvor verboten, nun sind sie mit einer kleinen Einschränkung erlaubt, was bedeutet, dass wir den Usern, die um eine solche Nachworterlaubnis gebeten haben, ein ganzes Stück entgegengekommen sind. Das tun wir gerne, denn entgegen der Meinung vieler wollen wir niemandem den Spaß am Archiv rauben.

          Kein Autor wird hier in ein Schema hineingezwängt und niemand verliert hier einen Teil seiner Freiheit. Die Handlung, der Schreibstil und der Großteil des formalen Krams, das sind die Dinge bei denen wir den Autoren hier nicht reinreden. Es sei denn, sie verstoßen gegen die Regeln, die der Jugenschutz vorschreibt (da sind uns allerdings, wie du dir sicher denken kannst, die Hände gebunden. Setzen wir diese Regeln nicht durch, kann es im absolut schlimmsten Fall zur Schließung des Archivs durch den Jugendschutz kommen).

          Wir lassen den Usern hier in diesem Archiv mehr Freiheit als du auf den meisten anderen Plattformen dieser Art finden wirst. Und wir gehen auf die Wünsche der User ein und versuchen es allen recht zu machen, soweit dies eben in unseren Möglichkeiten liegt. Dass es immer jemanden geben wird, der das nicht sieht und meint, wir würden Regeln nur zum Spaß aufstellen, um User zu triezen, ist klar. Aber ich hoffe, du siehst ein, dass diese neue Regelung durchaus ihr Existenzrecht besitzt.

          • Danke für deine ausführliche Antwort. Du hast mich davon überzeugt, dass die Regelung wichtig ist.

            „Dass es immer jemanden geben wird, der das nicht sieht und meint, wir würden Regeln nur zum Spaß aufstellen, um User zu triezen, ist klar.“
            Das habe ich nirgendwo im Mindesten erwähnt. Nur habe ich, egal wie ich gedacht habe, keinen wirklichen Grund für diese strenge Regel gefunden. Dank deiner Erklärung weiß ich das nun, vielen Dank.

          • Ich wollte mit dieser Aussage auch nicht dich direkt ansprechen 😉 Es ist schlicht ein Fakt, dass es immer User geben wird, die nicht mit unseren Regeln einverstanden sind.

  6. Toll das jetzt auch Nachworte erlaubt sind.

  7. Hallo ! Ist es zulässig wenn man Vorwörter zu verschiedenen Abschnitten einer Geschichte macht? Diese aber im Kopf des ersten Kapis des abschnittes einfügt.

    Lg Mephistoria

    • Grundsaetzlich ist nur ein Kapitel fuer ein Vorwort gestattet. Was du allerdings in den restlichen Kapiteln, in denen ja die eigentliche Geschichte gepostet wird, an zusaetzlichen Informationen gibst, ist ganz deine Sache. Postest du also in die Kopfteile der Kapitel ist das in Ordnung. Es waere nur dann nicht okay, wenn du fuer jedes deiner Vorwoerter ein einzelnes Kapitel nutzen wuerdest.

  8. darf man auch am anfang jeden kapitels z.b. ein vorwort schreiben & dort erklären, weshalb man die letzten wochen nicht posten konnte? oder muss das auch ins profil?

    liebe grüße,
    wolke. :))

    • Was du zusammen mit einem Kapiteltext sonst noch an Informationen im selben Kapitel unterbringst, ist im Regelfall dir überlassen. Allerdings sollten keine 5.000 Wörter „Vorwort“ oder „Erklärung“ pro 100 Worten Kapiteltext nötig sein…

  9. Mal ganz blöd gefragt. Es wird ja immer das storypushing angesprochen.
    statt also nach und nach ein regelwerk mit ausnahmen etc. aufzustellen wäre es da nciht einfacher, beim hochladen des kapitels einen button einzufügen, der einen alert und ein hochrutschen in der liste verhindert?
    ich bin mir nicht sicher ob sowas möglich ist und ob es nciht einfacher ist, die regeln einfach zu überprüfen…

    dass man eben statt leerkapitel, falsche charalisten, flasche glossare, falsche vor-/nachworte komplett zu vermeiden, einfach einen button einführt der die komplette benachrichtigung verhindert, und den man beim hochladen dann eben anklicken kann, wenn man sich bewusst ist, dass es ein ’nicht erlaubtes‘ kapitel ist.

    ch weiß nicht ob ihr noch andere gründe außer den alert und das hochrutschen in der liste habt.

    es ist mir nur schon länger durch den Kopf gegangen und ich denke, mal doof fragen kostet ja ncihts^^ (außer euch evtl. etwas mühe sowas zu erklären^^“)

    • Dabei gehst du von Autoren deren Ziel es ist, bestimmte Inhalte zu posten, ohne ihre Story zu pushen.
      Die Regeln müssen aber auch die (den Äußerungen der Operatoren nach zu schließen) relativ häufigen Fälle regeln, in denen Autoren die genannten Inhalte mit dem Ziel posten, ihre Story möglichst oft auf den Index zu bringen. z.B. ist der Sinn von Kapiteln mit dem Inhalt „Ich hab die Grippe und kann nicht schreiben“ bei seinen Lesern einen Alert auszulösen. Bei den anderen Fällen geht es ja hauptsächlich darum, dass man sich in vollständigen Sätzen (statt in Stichpunkten und/oder Links) artikuliert, was von einem Autor ja nicht zu viel verlangt ist.
      Aber ich finde es kein bischen doof, erst mal von gesundem Menschenverstand auszugehen. Sollte ja auch eigentlich der Fall sein 🙂

      • Ich gehe dabei eher davon aus, dass es ohne den button zu betätigen, immer noch verboten ist ^^
        das mit den steckbriefen, da lässt sich natürlcih drüber streiten^^

        ich meine, man kann auch jetzt gegen die regeln verstoßen und pushen trotz der regel..
        ich sehe da eher die chance für ehrliche autoren, die den button dann auch nutzen^^

  10. Ich hab eine Stzory betagelesen, die einen Epilog hat. In diesem Epilog geht es aber um die FF-Akteure einige Jahre später und ist genauso lang, wie die einzelnen Kapitel vorher. Es gehört aber in jedem Fall noch zur Story, rundet sie ab und ist keine Äußerung des Autors.

    Sind die neuen Regeln jetzt derart zu interpretieren, dass dies zusammen mit dem letzten Kapitel gepostet werden muss? Das wären dann zweimal ca. 8-11 Seiten…

    Diese Art von Epilog hat nichts, aber auch gar nichts mit einem Leerkapitel, Meinungsäußerung etc des Autors zu tun, es ist einfach nur der Abschluss der Story. Wie ist das zu sehen?

    • Ein Epilog, welcher ein Text ist, der zur Geschichte gehört, ist ein ganz normales, reguläres Kapitel. Der Text gehört ja zur eigentlichen Geschichte.

      Leerkapitel sind Kapitel, deren Texte nicht direkt zur Geschichte gehören. Das ist verboten, Kapitel für Texte zu erstellen, die nicht direkt zur Story gehören. Mit Ausnahme von Vorworten, Nachworten und Steckbriefen unter bestimmten Auflagen.

      Texte die zur Geschichte gehören, die die gehören dazu. Wie viel Zeitsprünge dort drin sind, ist egal.

    • Der Epilog gehört genauso zur Geschichte, wie jedes einzelne Kapitel und hat wie du selbst sagst, nichts mit einem Leerkapitel, Meinungsäußerung etc des Autors zu tun, ist also von der Regelung nicht betroffen.

  11. Moin,

    ich bin etwas verwirrt. Ich schreibe in meinem Vorwort oder Prolog für mich ist das irgendwie dasselbe … erstmal in Auflistung wird es wohl dann sein. Autor, Genre, Rating, Pairing, Warning, Disclaimer, nochmals eine kurze Beschreibung der Geschichte und wenn ich habe auch ein Inhaltsverzeichnis, bevor der eigentliche Prolog beginnt, damit der Leser eben weiß (oder auch nicht) auf was er sich da einlässt wenn er die Geschichte lesen will.

    Das Vorwort oder Prolog zur Geschichte kommt dann direkt danach im selben Kapitel bevor es dann ganz normal mit den Kapiteln 2 usw. weiter geht.
    Heißt die Änderung oder Anpassung nun das ich auch den oberen Teil ausformuliert schreiben soll oder ist das in Ordnung sowie ich es bisher gemacht habe.

    Ein nicht erlaubtes Nachwort wäre dann wohl eher sowas wie eine Danksagung wo man z.B. hunderte von Namen von Lesern auflistet die ein Kommentar oder Email da gelassen haben ohne wirklich zur Geschichte zu gehören ?!? Oder anderes.

    lg

    • Die Regelung zu den Vorworten war noch nie anders. Dort hat sich nichts geändert. Es sind jetzt lediglich nun Nachworte erlaubt. Also nein, du muss nichts anders machen, als bisher. (Es sei denn, du wurdest bisher schon einmal gesperrt.)

      Wenn in dem gleichen Kapitel ein Prologtext steht, der zur Geschichte gehört, dann ist das Kapitel sowieso in Ordnung. Dann steht dein Vorwort ja nicht in einem separaten Kapitel, sondern im Header über dem Prolog. Von ausformulierten Headern war nie die Rede.

      Wenn das Vorwort mutterseelenallein in einem Kapitel steht, dann muss es ausformuliert sein. Aber, wie gesagt, die Regel war noch nie anders. Die Änderung / Anpassung besteht wirklich nur daraus, dass nun auch Nachworte, unter oben genannten Bedinungungen, erlaubt sind.

      • nicht wegen einem Nachwort :),

        Also, sollte man auch ein Nachwort schreiben wollen, muss man nur oder sollte man beherzigen das es ausformuliert ist und direkt nach dem Epilog oder letzten Kapitel hochgeladen wird bevor man auf fertiggestellt klickt. Oder wenn man es nicht ausformulieren kann direkt unter den Epilog/letztes Kapitel stellen im Kapitel.

        Trotzdem Danke für die Antwort.

  12. Was ist denn daran so schlimm?
    In meinen Storys findet man auch weniger handlung mehr mein privat leben.
    80% meiner kapitel handelt über mein privat leben auch wenn es das falsche fandom ist auf dem ich mich befinde.

    • Ich wurde neugierig ob das stimmt was du da geschrieben hast. Ich hab soeben ein kapitel deiner Fanfiktion gelesen.
      Du schreibst wirklich zu viel privates rein. Wenn du schon eine Supernatural Fanfiktion schreibst dann bitte auch über Supernatural.
      Du schreibst soviel über dich das ich dachte Destil-Sacchi sei ein OC.
      In deinem Profil steht dafür kaum was.
      Ich hab da so sachen über dich gehört ist da was dran?

      • >Ich hab da so sachen über dich gehört ist da was dran?

        Das diskutiert sich vielleicht besser per Email.

        • So manches schon.
          Zum beispiel das ich klofrau bin und die leute etwas belästige.
          Na und?

      • Tja was meinst du denn?
        Ja ich belästige sie hin und wieder.

  13. Also beim typischen 5 Kapitel FF ist eine Charakterliste vermutlich übertrieben. Bei >30 Kapitel und >250 Seiten Roman kann eine Charakterliste schon helfen.

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