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Sonntag, 20. Dezember 2009KlimagipfelTrackbacks
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Ob Helge sich darüber im Klaren ist, das China zwar insgesamt am meisten CO2 produziert, pro Kopf aber weit hinter den USA und auch hinter Deutschland liegt? Und warum sollte ein einzelner Chinese nicht das Recht haben, genauso viel CO2 zu produzieren wie ein einzelner Deutscher? Nur weil er das Pech hat, in einem Land mit 1,2 Milliarden Menschen zu leben und nicht in einem mit nur 82 Millionen?
China bewegt sich viel, viel zu wenig, das stimmt. Aber so, wie es dargestellt wird, mit China als den neuen, fiesesten Klimaverschmutzer, ist es ganz einfach falsch.
Liebe Helge,
Ich verfolge deinen Blog sehr gerne, habe aber leider bisher nicht die Zeit gehabt, dir deinen Mühen entsprchend zu antworten. Allerdings finde ich deine Positionen immer sehr interessant und wollte dir das mal mitteilen Ich muss nach den Ferien in Geopraphie zum Semesterthema "Klimawandel" eine Art Referat zur Nachbereitung der Klimakonferenz halten. Dürfte ich da eventuell deine Meinung als Stellungsnhamenbeispiel verwenden? Liebe Grüße, Gin-Tonic
Ich habe den Artikel mit großer Begeisterung gelesen, wiel ich vor 2 Minuten mit meinem 6-Seitigen Aufsatz über den KLimagipfel und den KLimawandel allgemein fertig gweorden bin und ich saß grad 2,5 STunden dran :o
Aber echt lustig geschrieben
hallo
das dieser gipfel kein ergebnis bringt war , denke ich zumindest, den meisten von vornherein klar. ich bin der meinung er hat nur dazu gedient der weltbevölkerung zu zeigen das wir früher oder später etwas unternehmen müssen. uns ist zwar allen klar das wir am besten schon gestern was für das klima und die umwelt getan hätten, aber sind wir doch mal ehrlich. wo sollen wir das geld dazu hernehmen um ländern in afrika, südamerika und dergleichen ihrenklimaschutz zu bezahlen und trotzdem noch genügend geld für unseren klimaschutz zu haben. wir sind nunmal eine gesellschaft die sehr auf konsum ausgelegt ist und jetzt der industrie und dem handel aufzu diktieren iuhr müsst jetz was für den umweltschutz tun wird nicht den gewünschten erfolg bringen. im endeffekt wird es doch eh darauf hinauslaufen das die meschheit erst etwas unternimmt wenn es schon zu spät ist. soubj
Tatsache war wirklich, dass kaum einer (zurecht) geglaubt hat, dass das ganze etwas bringen würde...
Tatsache ist auch, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der zu viele Menschen, die nur an ihren Profit denken, eben an der Macht sind. Versuch mal einem Konzernmanager zu sagen, dass er mal eben 1Milliarde von seinem 5Milliarden Gewinn abdrücken muss um seine Firmen Umweltfreundlicher zu machen, da wird der einem aber mal gehörig sagen, wohin man sich diesen Vorschlag stecken kann. Das gleiche auch mit den Bankmanagern, aber das ist eine andere Sache. Und wie schon gesagt wurde: Dieses ganze Spektakel sollte doch eigentlich nur zeigen, dass die Nationen willig sind ETWAS zu tun nur das ist dieses ETWAS eben nicht genug... man müsste gewisse Einschränkungen und Ausgaben machen, aber dazu ist kaum einer bereit. Und wenn es so weit ist, dass etwas getan werden will, dann wird es zu spät sein.
Ach kommt schon, wenn ihr mich fragt ist es so wie so schon lange zu spät. Und da jetzt wieder nichts unternommen wird, werden wir die Konsequenzen spätestens in 10 Jahren zu spüren bekommen oder eben am 21.12.2012, wie die Mayas es schon vor Jahrtausenden vorausgesagt haben...und dann wird wirklich allen klar sein, dass wir keine 2. Erde im Keler verstecken. Ich meine, wer jetzt noch nicht geschnallt hat, dass die Erde sich viel zu schnell verändert, muss ja wie Helge es gesagt hat Blind, Taub und Stumm sein. Aufwiedersehen Erde. Wir werden dich vermissen...
Tja ja, der Klimagipfel - eine einzige Katastrophe.
Wie passend, dass es dabei eigentlich darum ging, die Klimakatastrophe, die uns ja sowieso irgendwann ereilen wird, ein wenig nach hinten zu verschieben, auf dass auch noch unsere Kinder etwas von den Problemen haben, die bereits unsere Urväter mit der Industrialisierung losgestoßen haben. Fast genauso interessant, wie die Tatsache, dass nun China aus dem "Windschatten" der USA in den Fokus der Weltöffentlichkeit als "Umweltsünderstaatenfeind Nr. 1 " getreten zu sein scheint. Fakt ist leider, dass dieser gescheiterte Gipfel der Weltnationen nur wieder einmal zeigt, wie wenig wir doch nicht nur aus der Weltwirtschaftskrise, sondern auch aus den Weltrkiegen und nicht zuletzt der Weltgeschichte allgemein gelernt haben. Nicht nur, dass wir da gerade wieder einmal unzählige Steuergelder aus dem Fenster gehauen haben, oder besser umsonst zu Tode gesessen haben. Nein, viel schlimmer noch, was nützen uns all diese diplomatischen Beziehungen, wenn sich die Staaten doch wieder einmal nicht einigen können und gerade solche Staaten, die dem Kapitalismus, der uns gerade erst zum Verhängnis geworden ist, "huldigen" von uns, der Mehrzahl nicht einmal überzeugt werden können? Oder besser, was nützt das alles, wenn die Merhzahl sich nicht durchzusetzen vermag? In meinen Augen zeigt das Endergebnis nur wieder einmal mit erschreckender Deutlichkeit, wie egoistisch und machtbesessen die Menschen doch sind. Mit anderen Worten: "money makes the world go round!" Dummerweise wird "the world" so nur alsbald aus den Fugen geraten und nicht mehr allzu "round" gehen! Ein Statement, das mit der richtigen Protion Sarkasmus und mit einem ansprechenden Mix aus dem ein oder anderen Augenzwinkern und doch deutlichen Worten, sowie bestechenden Vergleichen super anziehend in Szene gesetzt wurde. Und das zu einem Thema, wie es brisanter wohl kaum sein könnte. Toll gemacht, Helge, bitte mehr davon!
Tatsache, ist doch, das es heute vile zu wenig menschen gibt, die sich wirklich damit beschäftigen.
allein in meiner klasse, sagen viele, das es sie nicht angeht. Sie merken nur noch nichts davon! sie sagen, es gehe sie nichts an. Nur ihre Ururenkel, werden nacher das leid tragen müssen, nur weil wir zu faul sind, mal mit dem Fahhrad in die nächste stadt zu fahren, anstadt die 3 km mit dem Auto zurückzulegen, und die umwelt zu verschmutzen. Wenn das alles war ist, was in den Medien berichtet wird, dann geht es nicht nur unsere urenkel was an, sondern auch in erster linien unsrere ZUkunft! Die welt fürchtet sich vor dem 21.12.2012. Die welt wird untergehen! auweia, kann ich da nur sagen! Fanatiker, sagen, das sie welt durch kosmischen einfluss untergehen wird! Ein meteor kanllt auf die erde, die Sonnenwinde, legen das stromnetzwerk lahm, plattentektonisch prozesse, werden duch verändereung der Gravitationen des Sonnensystems hervorgerufen! ich sage: (*Wenn die Welt am 21.12.2012 untergeht, dann nicht durch irgendwetas kosimisches, was wir nicht kontrollieren können, sondern durch unsere eigende Dummeheit*) Die Menschheit, vernichtet sich selbst. und wem haben wir das zu verdanken?! Nicht allen menschen. NEIN! sondern "nur" ein paar hundert Menschen, von abermillionen, denen es einfach an verstand und sehvermögen fehlt, aus ihrer egozentrischen Welt herraus zukommen, uns zu sehen, was sie alles angerichtet haben. Menschen, die es nicht sehen, wollen, die sich ihre Feheler nicht eingestehen können! Zitat von einstein: *es gibt 2 Dinge die unendlich sind. Das Universum und die Menschliche dummheit. Nur bei dem Universum, bin ich mir nicht ganz sicher* Dem kann ich nur zustimmen!
Hey.
Mich erinnert das ganze zunehmend an einen Film den ich letztens gesehen habe. Vielleicht kennt jemand 2012. Hierbei ging es zwar nicht um den Klimawandel aber anderen Gründen aus denen die Welt unterging. Ich denke genauso wird es hier auch passieren und ich bin sonst eigentlich kein Pessimist. Die reichen werden davon erfahren und sich Tickets zum Mond kaufen. Aber alle anderen werden unwissend sein und erst in letzter Sekunde etwas gesagt bekommen. Weil die Politiker ihren A*** nicht hochkriegen. Denn ein einziger kann hier sicher nichts auslösen. Jeder muss auf sich achten, etwas verbessern. Aber es hilft nicht wenn es nur zehn Leute machen. Es muss 'Befehle' geben und darauf müssen Taten folgen. denn es müssen alle mit machen. Oder wir enden so wie in 2012. Das war dann meine Meinung dazu
Hi,
ich finde dein Standpunkt ganz interessant. Aber wir sind doch auch selber dran Schuld. Wenn wir nicht sämtliche unserer Produktionen nach China verlegen würden und den Mist den sie uns als "Qualitätsprodukte" unterjubeln wollen, dann auch noch kaufen würden, dann hätten sie gar keine andere Wahl als mitzuziehn. So denken Sie, die ganze Welt ist von ihnen abhängig (was ja fast auch so ist) und haben damit das Recht fröhlich weiter CO2 zu produzieren. Doch leider wollen die Menschen immer alles zum Spottpreis. Abgesehn davon das viele Deutsche wieder Arbeit hätten würden die Chinesen dann auch nicht mehr so viel Co2 produzieren da wir das für sie in Deutschalnd übernehmen würden. Dann könnte sich auch unsere liebe Frau Merkel wieder reinhängen und bestimmen was nun mit den Umweltverschmutzern passiert. Wenn wir Heilig Abend alle unsere Geschenke (Made in China) auspacken sollte jeder mal darüber nachdenken das auch wir damit zum Co2 ausstoß der Chinsen beigetragen haben. Ich find dein Block echt toll^^ Frohe Weihnacht!!!!
Hallo!
Tja, du hast recht. Leider ist die Klimakonferenz gescheitert. Aber was soll man machen? Selbst wenn man als kleiner Bürger versucht, etwas zu ändern... Es endet leider alles wieder bei Null. Und du hast recht... Wer braucht schon schon Holland, Bangkok oder 60% der heute existierenden Tier- und Pflanzenarte? NEIN! Scherz! Es ist einfach eine Schande, dass es Menschen gibt, die immer nur groß reden, aber den Blick für die Zukunft versperren. Was sollen wir tun, wenn sich auf einmal die Welt verändert? Wenn auf einmal Inseln verschwinden und Tier- und Pflanzenarten aussterben? Was werden wir dann tun? Wir werden uns darüber aufregen, dass sich keiner darum bemüht hat, dass alles zu verhindern. Wir werden protestieren und die "Großen" Menschen dieser Welt dazu auffordern, etwas zu unternehmen. Doch letzten Endes wird leider nicht viel mehr machen lassen... Weil es einfach schon zu spät sein wird... Liebe Grüße, Sue
Also erstmal finde ich deine Meinung sehr ... nun sie entspricht der Meinung der meisten Deutschen, die nur einseite Presseberichte verfolgen. Es ist dabei aber recht interessant, was einem so in der breiten Presse und leider auch in den öffentlich rechtlichen verschwiege wird.
Zum einen möchte ich mich meinem vorherigen Kommentator anschließen, pro Kopf verbraucht ein Chinese weniger CO2 als ein Amerikaner oder chinese. In China wird in den letzten Jahren massiver Umweltschutz betrieben. Weil man erkannt hat das Umweltschützer keine Regime gegner sein müssen. Es ist daher verständlich das die Chinesen erstmal die Umwelt in ihrem gesamten Land verbessern wollen und sich nicht so sehr um die Welt kümmern. Ich denke aber das eine bedingt das andere und von daher sollte man sich schon über diese entwicklung freuen. Lokaler Umweltschutz ist in einem System wie China nicht ganz einfach. Und zum dritten hat sich die erde in den letzten zwei Jahren nicht erwärmt. Natürlich sollte man etwas gegen den erhöhten unnötigen CO2 ausstoß tun, aber inzwischen ist es ja soweit, das einem schon gesagt wird man dürfe keinen Käse essen, weil die Kühe Methan ausstoßen ...
"In China wird in den letzten Jahren massiver Umweltschutz betrieben."
Sagt wer? Der heilige Geist? Oder etwa die Partei, die immer Recht hat? Es ist zwar richtig, daß auch in China langsam ein Bewußtsein für den Umweltschutz aufkommt, aber dieses Fünkchen als "massiv" zu bezeichnen, ist eine schon fast kosmische Übertreibung. China hat allerdings kaum eine Wahl als die, in einigen Belangen endlich aufzuwachen. Die arg begrenzten Wasserresourcen können nun einmal nicht beliebig verschwendet und vergiftet werden. (siehe hierzu http://www.awi.uni-heidelberg.de/with2/Discussion%20papers/papers/dp433.pdf) Aber auch dieses Problem ist im Endeffekt hausgemacht. Nebenbei entstand es zu einem nicht unbeträchtlichen Teil aus dem gewaltigen Aufbau der Textilindunstrie. Textilveredlung und Viskoseherstellung sind unglaublich "schmutzige" Industriezweige, der Aufwand der in Europa beispielsweise in die Abwasserreinigung eines großen Viskoseproduzenten geht, entspricht dem Klärwerkspotenzial einer Großstadt. In China dagegen wurden und werden die entstandenen Abwässer in das nächste Loch im Boden gekippt, von wo aus sie dann im Grundwasser und/oder dem nächstgelegenen Gewässer landen. Wer beispielsweise heute barfuß im Mündungsgebiet des Yangtse herumwatet, tut dies im wahrsten Sinne des Wortes unter Lebensgefahr. Es ist sicherlich richtig, daß der CO2-Ausstoß pro Kopf in China noch deutlich geringer ist, als in den Industriestaaten. Wie man allerdings daraus ableiten möchte, daß er richtig sein soll, wenn China nun die Sünden der Industrienationen im Zeitraffer und potenziert wiederholt, kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen. Schau dir doch mal diese lustige Reportage zum Dreischluchtenstaudamm an: http://onlinecliptv.com/list/video/31421/Chinas-Groessenwahn-am-Yangtse
Auch auf die Gefahr hin, sich hier massig unbeliebt zu machen...
Wie kann es eigentlich kommen, dass der Mensch arrogant genug ist, bezüglich des Klimas überhaupt etwas "retten" zu wollen? Klima hat sich schon immer gewandelt, lange vor dem Menschen, und Klima wird sich auch weiterhin wandeln, lange nach dem Menschen. Nur weil uns das jetzige Wetter gerade ökonomisch in den Kram passt, weil wir uns gerade ganz nett damit zurecht finden, heißt das doch noch lange nicht, dass deshalb die Klimaveränderung abgeschafft ist! Nur weil der Mensch meint, Einfluss nehmen zu können, muss das nicht beinhalten, dass damit wirklich etwas erreicht werden kann! Natürliche Auslese wird auch nicht abgeschafft, wenn man versucht den Pandabären zu schützen, der wohlgemeckrt eine Einbahnstraße der Natur ist und ohne den Menschen auch schon längst ausgestorben wäre. Ein Bär mit Raubtiergebiss, der Gras frisst, ist nun einmal nicht die geschickteste Entwicklung. Und so ist es auch nicht die geschickteste Entwicklung, sich einen Sündenbock zu suchen. Sei es nun China, Amerika, CO2 oder was auch immer. Ich für meinen Teil, bin ganz zufrieden damit, dass beim Klimagipfel nichts heraus kam. Wenn die Politiker schon sinnloserweise sich alle in ihre Privatjets setzen und dahin fliegen und daheim dem Volke erzählen, es solle weniger in den Urlaub fliegen, CO2 ist böse, böse, böse, soll es sich doch wenigstens richtig lohnen. Beunruhigter wäre ich, wenn die Damen und Herren ein tolles Ergebnis hätten, da ja leider eigentlich immer noch niemand in dem komplexen System Erde-Klima-Boden-Gewässer-Leben durchgeblickt hat und wohl auch nicht mehr durchblicken wird. Wobei dies Grundlage jeder Handlung und jeden Eingriffes ist. Außerdem ist es auch mal ganz nett, wenn die Wahrheit ans Licht kommt und nicht immer alles Friede-Freude-Eierkuchen ist, wie die Damen und Herren Politiker es einem immer weiß machen wollen. Bleibt nur noch die Frage, wie Frau Merkel uns das wieder als Erfolg verkaufen möchte. Lasst uns gespannt sein.
Ja, sicher, Klima verändert sich auch ohne den Menschen.
Aber das Problem ist, das die Veränderung durch den Menschen gerade massiv verstärkt wird. Und genau das will der arrogante Mensch verhindern. Außerdem ist das doch ein bisschen unlogisch, wenn es so große wirtschaftliche Interessen an einer Verhinderung des Klimawandels gäbe, wäre in Kopenhagen mit Sicherheit mehr herausgekommen. Wär die Erde eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet. Auch auf die Gefahr hin, mich bei dir massig unbeliebt zu machen: Mehr als sehr bequem, weil Ausrede für alles, ist deine Meinung nicht.
Hach ja.
Nein. Ausrede? Welche Ausrede? Ich rede hier niemanden raus. Sollen die alle mal schön selbst machen. Ich bin nur lediglich nicht davon überzeugt, dass der Mensch weiß, was er da tut. CO2 ist überlebensnotwendig für unsere Pflanzenwelt, kann demnach nicht abgeschafft werden. Man kann doch nicht immer nur eine Seite der Geschichte betrachten! CO2 wird produziert, klar. Wird aber auch wieder dank Photosynthese in O2 umgewandelt. Menschen sterben auf diesem Planeten, ja. Es werden aber auch wieder neue geboren. Wälder werden abgeholzt, natürlich, Wirtschaft ist wichtig. Wälder werden aber auch aufgeforstet. Polkappen schmelzen, meinetwegen, aber sie verringern sich nur in ihren Ausmaßen, an den Polen selbst gewinnt das Eis an Mächtigkeit. Zudem ist der Permafrostboden, dessen Abtauen allüberall beklagt wird, in Nordamerika fröhlich auf dem Vormarsch. Gletscher ziehen sich zurück, ja auch das. Aber, ich glaube es war in Island, da wächst einer - und keiner kann sich erklären warum. Und das ist es doch am Ende. Der Mensch kann nicht sagen warum wie was wo passiert! Und welche Folgen das haben wird. Einer sagt, es wird wärmer, der nächste meint, es wird kälter. Und ganz im Ernst solange mir keiner sagen kann, wie das Wetter morgen sein wird, und dass kann bis jetzt wirklich keiner, sollen sie mir nicht aufgrund von Spekulationen, Vermutungen und Wetteraufzeichnungen, die gerade einmal knappe 2oo Jahre zurück liegen, vorrechnen wollen, wie die Temperatur in 1oo Jahren sein wird. Und selbst wenn es wirklich um ein vielfaches wärmer sein sollte: die Erde war nachweislich Jahrtausend über Jahrtausende nicht mit Eis bedeckt, Grönland war Grünland, es wurde dort Ackerbau und Viehzucht betrieben. Anpassung lautet das Zauberwort. Evolution. Natürliche Auslese. Klimafaktoren haben da schon immer eine wichtige Rolle gespielt. Aber das vergisst man ja immer wieder gern. Darwins Lehren könnt ihr trotzdem nicht abschaffen. Auslese bleibt. Und Menschen sind ihr nach wie vor unterlegen.
Ausrede dafür, einfach nichts zu tun, und weiter zu viel CO2 zu produzieren, das ist deine Meinung.
Ja, Pflanzen brauchen CO2 und ja, es wird in O2 umgewandelt. Aber wenn wir so weitermachen, dann kommen die armen Pflanzen einfach nicht mehr hinterher mit dem Umwandeln. Ja, es wird abgeholzt und wieder aufgeforstet. Aber es wird mehr abgeholzt als wieder aufgeforstet, damit sinkt der Waldbestand. Übrigens sind es dann auch wieder weniger Pflanzen, die irgendwelches überschüssiges CO2 umwandeln. Es geht ja gar nicht darum, plötzlich keine Bäume mehr anzufassen oder überhaupt keine Treibhausgase mehr zu produzieren. Es geht darum, das ganze in einem halbwegs normalen Rahmen zu halten. Wenn sich nämlich das Klima zu schnell wandelt, weil der Mensch den Klimawandel auf unnatürliche Weise beschleunigt, dann kommt die Evolution auch nicht mehr hinterher. Wenn der Mensch ausgesiebt wird, weil es halt durch irgendwelche Umstände so ist (natürlicher, nicht verstärkter Klimawandel), na gut. Wird mir auch nicht gefallen, aber da hab ich kein Gegenargument. Aber ich sehe nicht ein, warum ich mich durch unnötige CO2-Produktion und Waldabholzung selbst herausevolutionieren soll.
Alles in einem Rahmen halten?
Es gibt doch überhaupt keinen "Rahmen"! Wir wissen nichts. Gar nichts. Es ist alles bloße Vermutung, niemand weiß, wie das alles enden wird! Und überhaupt, "Klimarettung" ist wahnsinnig teuer. Da sollte man besser das Geld für die hungernden Menschen dieser Welt ausgeben. Einerlei. Ich sollte mich dieser Diskussion entziehen, da ich desweiteren nämlich der Meinung bin, dass der Mensch überhaupt gar nicht befähigt ist, derartig viel zu beeinflussen. CO2 hin oder her. Das ist immer noch ein System und zwar eines, dass sich umstellen kann, egal was passiert und egal wer dabei ausstirbt. Und wenn es nun mal auf Tod und Verderben hinaus läuft, schön, dann ist das auch nichts Neues in dieser Welt. Im diesen Sinne - frohe Weihnachten.
Ich finde das mal wieder typisch Mensch.
Wir sind die jenigen,die unser Schicksal und das der anderen Lebewesen in der Hand halten. Und was machen wir. NICHTS. Es ist doch nicht unser Problem, wenn so viele Pflanzen und Tiere absterben. Was kümmert es uns in Europa, was mit den Menschen in Afrika oder den Eisbären in der Arktis passiert. Ist ja nicht unbedingt unsere Haut. Hallo? Schon mal was von Menschlichkeit gehört. Es ist unsere Welt und für sind für sie verantwortlich. Was werden wir uns in 100 Jahren ärgern, dass wir diese Chance vermasselt haben. Unsere Kinder und Enkelkinder werden den Kopf schütteln und sich bedanken. Vor allem die erwachsenen Politiker brauchen sich mal wieder keine Sorgen zu machen. Vieles werden sie eh nicht mehr mitbekommen. Wenn die sich da mal nicht täuschen..... Ich bezweifle, dass auch in den nächsten Jahren etwas Entscheidendes passiert. Es geht doch eh allen nur ums Geld. Geld, das wir für den Klimaschutz nicht ausgeben wollen. Dabei ist dies ein wichtiger Schritt in unsere Zunkunft. Wir können sie bestimmen. Unsere gottverdammten Politker. Und sowas nennt sich Demokratie und Gerechtigkeit.
Du schreibst typisch Mensch und erwähnst dann Menschlichkeit?
Was ist denn die ach so tolle Menschlichkeit? Sieh dir die Welt an und sag nochmal, dass Menschlichkeit erstrebenswert ist. Wir gehen sowieso alle unter und wenn wir endlich weg sind wird es uns die Erde danken.
sorry
Menschlichkeit sollte man im diesen Zusammenhang eigentlich nicht verwenden ich hätte besser schreiben sollen Einfühlsamkeit oder etwas der gleichen Aber was sind wir eigentlich? Machen alles kaputt und denken nur an uns. Das ist doch voll die beschissene Welt. Aber wir gehören auch dazu, du und ich. Egal was wir denken, wir tragen unbewusst auch zum Klimawandel und deren Auswirkungen bei.
Also ich stimme Elli und Preuße absolut zu, da auch ich finde das der Mensch eigentlich nicht den geringsten Einfluss auf das Klima hat und sich gar kein Urteil erlauben kann aufgrund den 200 Jahren Wetteraufzeichnung.
Und auch damit wurde richtig erwähnt, das es der Welt ohne uns besser ginge (da dann zum beispiel die Wasserressourcen nicht mehr verschmutzt werden, aber um gottes willen nicht wegen dem Klima und "unserer" klimakatastrophe) weil wie Erde sich seit anbeginn ihrer Existenz immer verändert hat und das auch mit oder ohne uns weiterhin tun wird. Es gab schon zig Eiszeiten und Wärmeperioden in der Geschichte, nur jetzt ist der Mensch erstmalig vermessen genug zu behaupten das es seine Schuld wäre, weil er wie gesagt einfach nur Arrogant genug ist zu glauben die Welt, das Klima und alles andere verändern zu können. (und der Mensch könnte nie genug CO2 ausstoßen um das Klima soo zu verändern wie er es jetzt angibt. weil was die gesammte Menschheit zusammen in die Luft bläst, ist nur ein geringer Teil im vergleich zu den Mengen die die Natur selbst produziert und ausstößt) Ich habe vor einiger Zeit mal eine sehr interessante Reportage gesehen wie es mit der Welt weitergehen würde wenn die Menschen von heute auf Morgen weg wären... und siehe da, sie dreht sich weiter und erholt sich von unseren ökologischen Eingriffen in recht kurzer Zeit ganz von alleine. (und erstaunlicherweise ohne frau Merkel und die anderen Politiker die sie "retten" wollen-.-)
Eben drum. Das meine ich ja.
Es ist ein System, das lange ohne uns schon funktioniert hat. Warum sollte das aufhören, nur weil der Mensch meint, er hätte den absoluten Durchblick? Wenn man es sich wirtschaftlich leisten könnte, sollte man die Welt einfach mal in Frieden lassen, nichts mehr ändern und siehe da, es würde sich doch etwas ändern! Der Pandabär würde sang- und klanglos aussterben, Fischschwärme würden sich erholen, Wasser würde gereinigt werden. Und alles würde seinen Gang weiter gehen. Eingriffe in das System Natur-Umwelt-Leben gab es schon immer, wird es auch immer geben. Sei es durch den Menschen, durch physikalischen, chemische, biologische Prozessen, sei es durch Plattentektonik oder sonst etwas. Hört auch nicht auf. Wie schon gesagt: natürliche Auslese hört nicht auf in ihrer Wirkung, nur weil das Gehirn des Menschen ein bisschen umfangreicher geworden ist.
Ja. Ist klar. Schnurzpiep, ob wir den ganzen Regenwald in Südamerika abholzen. Das hätte "die Erde" oder "das Ökosystem" ja früher oder später sowieso irgendwann mal selber getan ^^
Völlig gleichgültig, wo wir unseren Atommüll ablagern. Der Umwelt schadet er auf die Dauer sowieso nicht ^^ Und die Meeresalgen, die verschwinden, wären auch ganz ohne Zutun des Menschen verschwunden ^^ Ist Genozid unter Menschen vielleicht auch *natürliche Auslese*? Ich meine, es juckt "die Erde" ja auch nicht, wenn ein paar Indianer (oder Juden) weniger auf ihr existieren. Wollt ihr etwa mit eurem Gerede euer eigenes Handeln rechtfertigen, oder warum habt ihr sonst etwas gegen Klimaschutz und findet, dass er unerheblich ist?
Ich sehe keinen Grund, mich künstlich aufzuregen.
Ich persönlich verschmutze die Umwelt nicht. Keiner aus meinem Unfeld tut das. Ich spare an Strom, wo ich kann, spare Wasser, achte auf die Produkte die ich einkaufe. Ich habe kein Auto, bin also entweder mit dem Fahrrad, den Öffentlichen oder den guten alten Füßen unterwegs. Alle, die sie sich hier aufregen, haben entweder keine Ahnung worüber sie sprechen, wissen genauso wenig wie jeder andere auch, wie das alles enden wird, was es nicht wird, denn die Erde wird sich immer weiter drehen und wenn sie dabei noch einmal bei Null anfängt, dann tut sie das eben. Oder aber sie sehen sich verpflichtet, Weltuntergangsstimmung zu verbreiten. Meiner Meinung nach bin ich nicht verpflichtet Panik zu heucheln. Und damit hat's sich.
Wozu denn? Der Erde wäre es doch egal, selbst wenn du jeden Tag mit dem Flugzeug von deiner Behausung zum Supermarkt fliegen würdest ^^
Nein, ernsthaft, nicht böse sein, aber warum benötigst du es, dich von "Umweltsündern" zu distanzieren, wenn du sie im nächsten Atemzug wieder verharmlost, indem du sagst, dass es der Erde vollkommen gleichgültig ist? Ich selber kann dir jetzt nicht beweisen, dass ich umweltbewusst lebe, genauso wenig, wie ich dir glauben muss, was du sagst. Aber diese Einstellung verstehe ich einfach nicht ... "Die Erde dreht sich weiter". Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Raubbau, der betrieben wird, nicht zumindest für den Menschen irgendwann (vielleicht sogar in eher naher Zukunft) Auswirkungen hat. Sicher wird sich die Erde weiter drehen. Aber das hilft den Menschen nichts. Und zumindest mir ist nicht egal, was in naher Zukunft mit uns (oder auch der Generation nach uns) ist.
Ich denke, ich habe mich missverständlich geäußert.
Ich denke schon, dass die Welt einiges verkraften kann. Ich denke allerdings ebenso, dass es sicherlich nichts schaden kann, wenn man den Dreck gering hält. Dass das in der heutigen Zeit teils nicht möglich ist, teils möglich ist, aber nicht gemacht wird, teils möglich ist und gemacht wird, das ist noch mal etwas ganz für sich. Und um zweit Genanntes hätte sich der Klimagipfel eigentlich kümmern müssen. Hat es aber nicht getan. Ich vermute auch -ganz ehrlich-, dass die afrikanischen Staaten das erhaltenen Geld nicht für den Umweltschutz einsetzen. Die haben da Kriege, Hungersnöte, die halbe Bevölkerung des Kontinents stirbt an AIDS dahin und hinterlässt arme, kleine Kinder. Die haben wirklich besseres mit Geld zu tun, als es für den Klimaschutz auszugeben. Und ganz im Ernst, all die "Bemühungen" werden nichts bringen und auch von mir auch nicht ernst genommen, solangesich da ein paar Menschen in von Flugzeugtreibstoff betriebene Autos setzen, stundenlang sinnlos im Kreis fahren, um fest zu stellen, wessen Auto am schnellsten war. Solange Rennfahrer ihrem "Sport" nachgehen dürfen, ist es nicht weit her mit dem Schutz des Klimas, das sie uns alle versprechen.
Solange die deutsche Politik subventioniert, was nicht umweltfreundlich ist [Solaranlagen, deren Herstellung ein Vielfaches der Energie kostet, die sie später erzeugen/ Biogasanlagen, die von großen Schleppern beliefert werden, die Unmengen von Diesel verbrauchen und CO2 ausstoßen/ Reimporte, da werden Sachenmit LKWs erst ins Ausland gefahren, um sie dann wieder einzuführen, wodurch sie dann billiger sind, was für ein Irrsinn], solange können Angela Merkel und Konsorten meiner Meinung nach auch nicht davon reden, dass sie das Klima schützen und alles tun, um den Klimawandel aufzuhalten!
Die Politik ist schließlich die Einzige, die im Großen was bewirken kann. Natürlich ist es wichtig, dass jeder Einzelne auch im Kleinen etwas tut, aber solange die Politiker nicht endlich handeln, solange können wir uns abstrampeln soviel wir wollen! Leider fällt mir auch nichts ein was man machen kann, um diese Idioten endlich zum DENKEN zu bringen.
Ich denke, es ist nicht richtig, jemandem bestimmten die Schuld in die Schuhe zu schieben. Immerhin sind wir alle Menschen, egal ob deutsch oder russisch oder chinesisch. Da gibt's keinen Unterschied.
Das ist genau das, was ich immer meinte: Irgendjemand hat die Schuld und muss was ändern (in diesem Falle China) und der Rest der Welt lehnt sich gemütlich zurück und tut nichts. Ich glaube, vielen ist in Wirklichkeit gar nicht bewusst, wie ERNST die Lage auf der Welt ist und das es eben keinen Ausweg gibt. Mir ist es richtig klar geworden, als ich heute auf meinen Balkon gesehen habe und der Schnee, der gestern Abend noch in seiner ganzen Fülle (locker 10cm!) dort lag, weg war. Über Nacht, einfach so... Man sollte wirklich mal den ersten Schritt tun und nicht nur reden und reden und reden... ich würde es ja selbst gerne anfangen, aber was kann man schon als Fünfzehnjährige tun? Nicht viel... und das denken wahrscheinlich auch diejenigen, die das Lenkrad der Erde in den Händen haben..
Ich kann bei dem Sinnbild der 3 Affen nur zustimmen...nicht nur, was das Klima angeht...wirklich erschreckend...
Hi alle Zusammen!
Helga dein Kommentar ist super g Ich hab das ganze auch sehr interessiert verfolgt und hab mir wirklich keine Hoffnungen auf eine Unterzeichnung irgend eines Vertrages gemacht... Allerdings muss ich hier mal für China Patei ergreife. Die letzten Jahrzehnte musste sich dieser Staat immer unter der schroffen Hand der USA wegducken, die den größten CO2 ausstoß zu verzeichnen hatten und sich einen sch*** darum gekümmert haben was mit der Erde in der Zukunft wird. Ich persönlich finde es zwar gut das Obama sich nun endlich einsichtig zeigt, bin mir aber noch nicht sicher ob er wirklich etwas an der Verschwenderischen Art seines Landes ändern wird und kann.... China hingegen ist in großen Teilen des Landes arm wie eine kirchen Maus und nur durch den Industriellen Aufschwung kann sich dieses Land ein bisschen mehr Luxis leisten, endlich bricht auch für diese Land ein wirtschaftswunder an, welches wir schon vor langer Zeit erleben durften. Mir kommt es so vor, als ob man, da Amerika endlich im Klimaschutzspiel mit spielt einen neuen Sündenbock suchen wollte und diesen dann auch in China gefunden hat. Letztes Jahr noch hat Frankreich auf Deutschland geschimpft, heute tut dies eben England auf China. Aber sollte man nicht endlich auf einen grünen Zweig kommen als sich ständig gegenseitig die Schwarze Peter Karte zu zu stecken? Auch ein Stiefelkreis um China wird keine schnellere Veränderung hervorbringen. Warum fangen nicht einfach mal die USA mit einem adäquaten Klimaschutz an? Irgendwann wird auch China nachziehen (müssen) aber wenn wir das noch abwarten wollen, dann können wir uns schon mal vom Schnee abgewöhnen und die Wintersachen verbrennen.......
Hallo
Der Klimagipfel mag zwar nichts gebracht haben und es mag auch sein, dass uns von Anfang an klar war, das sich nichts ändern wird, aber ich finde die Tatsache, dass sie sich überhaupt einmal hinsetzten schon bemerkenswert. Menschen sind von Natur aus egoistisch, wer Geld hat, der will dieses auch horten usw. . Aber wieso erwarten alle, dass sich etwas ändert? Ich meine, natürlich hoffe ich selber, dass endlich mal jemand etwas gegen diesen ganzen Eigennutz tut, aber es gibt so viele verschiedene Länder, mit verschiedenen Regierungen, verschiedenen Einsichten, verschiedenen Meinungen, da reicht nicht so einfach ein Klimagipfel. Erst einmal müsste sich jedes Land im Inneren Gedanken machen, was man ändern kann. Und da bei so etwas kaum die normale Bevölkerung einbezogen wird, werden wir immer meckern, weil wir immer noch ander Lösungen sehen. Aber wie viele Menschen leben in Deutschland? So viele "Lösungen" da bräuchte man ja Jahre um die guten haruaszufiltern. Meine Meinung dazu
Hallo Bruderherz,
es tut mir echt leid, dass anscheinend einige Leute hier glauben, dass Du ein Mädchen bist. Wie können die nur denken, dass "Helga" die korrekte Anrede ist, wenn unsere Mutter doch schon vor 33 Jahren entschieden hat, dass Du (männlich, soweit ich das beurteilen kann) Helge heissen sollst (eine mir bis heute unverständliche Entscheidung). Du solltest nicht so über die Chinesen schimpfen, schließlich sind es ziemlich viele, auch wenn sie kleiner sind als wir (was bei Deinen 1,90 m auch keine große Kunst ist). Was wäre, wenn uns diese Klimaerwärmung nur vor der nächsten Eiszeit rettet? Hat darüber schon mal jemand nachgedacht? Ich persönlich verzichte lieber auf Holland (koksen wird eh überbewertet) als mir die nächsten hundert Jahre den Arsch abzufrieren. Liebe Grüße (auch an Marc) Dein Schwesterherz
Ich finde es traurig, jetzt über die Chinesen herzuziehen.
Denn wer kauft denn das, was in China produziert wird? Richtig, wir Bewohner der westlichen Welt. Also so bequem es auch sein mag, über irgendwelche anderen Leute zu meckern… es bringt nichts. Es wäre viel sinnvoller, sich selbst zu verändern. Meckern verändert gar nichts! I'm Starting With The Man In The Mirror I'm Asking Him To Change His Ways And No Message Could Have Been Any Clearer If You Wanna Make The World A Better Place Take A Look At Yourself, And Then Make A Change (aus Michael Jackson: "Man in the mirror")
Wenn ich mir hier in diesem Blog umsehe, muss ich eigentlich fast schon sagen, dass der Klimagipfel durchaus etwas gebracht hat.
Ich meine, ist euch nicht aufgefallen, wie plötzlich auf Arbeit, Schule, in solchen Blogs hier oder sonst wo plötzlich über dieses Thema debattiert wird?! Viele beschäftigen sich plötzlich damit, als wäre wenigstens ein Teil der Welt durch das Debakel genannt Klimagipfel aufgewacht. Ich für meinen Teil finde, dass es Unsinn ist, darauf zu warten oder zu fordern, dass die Großen und Mächtigen endlich was machen um den Klimawandel aufzuhalten. Zumal ich mir noch nicht einmal sicher bin, dass da irgendetwas aufgehalten werden muss. Es gibt inzwischen sehr viele wissenschaftliche Studien, die besagen dass das Weltklima sich ständig ändert… oder was glaubt ihr, woher die Eiszeit kam? Aber wer weiß schon, ob nicht vielleicht doch die Wissenschaftler Recht haben, die meinen dass die Menschen den Klimawandel verursachen? Das ist ein Punkt wo eigentlich niemand sagen kann, der oder der hat Recht… Ich will damit nicht sagen, dass wir nicht gegen CO2 und so weiter tun sollten. Auf keinen Fall! Aber ich denke wir Diskutieren an der falschen Stelle. Denkt doch mal drüber nach, was tun den die Großen der Welt? Die reagieren doch auch nur auf das was der kleine Mann (also du und ich) will. Und wir sollten uns wirklich hüten China oder Amerika als den bösen Klimasünder hinzustellen. So viel mehr tun wir (also Deutschland) auch nicht für den Klimaschutz. Warum werden denn noch heute zum Beispiel Kohlekraftwerke benötigt, die CO2 verursachen? Weil der kleine Mann nun mal nicht sogenannten Öko-Strom bezieht, sondern lieber den Anbieter nimmt der so eine hübsche Werbung macht oder eben besonders billig ist. Ok, ich weiß dass wir aktuell nicht auf die Kohlekraftwerke verzichten können, weil einfach nicht genug erneuerbare Energie erzeugt wird. Aber wenn die Nachfrage steigt, werden auch mehr Wege gesucht um die gewünschte Energie zu beschaffen. Oder warum werden noch immer solche Autos hergestellt, die so viel Benzin saufen dass man das große Weinen bekommt, wenn man nach den Tanken in den Geldbeutel schaut. Weil es ein Statussymbol ist. Oder weil man damit besonders schnell über die Autobahn brettern kann. Übrigens ist Deutschland eines der wenigen Länder, wo man hier und da keine Geschwindigkeitsbegrenzung hat… so was verringert auch nicht gerade CO2. Ist uns schon einmal aufgefallen, dass gerade wir mit unserem Einkaufverhalten die hiesige Wirtschaft kaputt machen und sogar dafür sorgen dass Billigprodukte in China oder sonst wo – ohne Menschen- und Umweltschutzmaßnahmen - produziert werden und hier her teuer und mit hohem CO2 Verbrauch transportiert werden müssen? Warum kaufen wir nicht im Fachhandel um die Ecke und sichern damit auch noch ganz zufällig hiesige Arbeitsplätze? Nein, zu Weihnachten wollen wir ganz tolle viele Geschenke machen, die schön billig sind. Was interessiert es uns, dass keiner wirklich nachvollziehen kann wie und woraus die Sachen hergestellt wurden? Ich denke es sollte sich jeder einmal Gedanken machen ob er nicht selbst was tun kann. Es geht nicht darum, wie man die Erderwärmung aufhält, es geht darum wie man die Ressourcen (Wälder, Wasser und Co.) des Planeten – auf den wir nun einmal festsitzen – schont und ggf. wieder auffrischt und die Wunden die der Mensch nun mal geschlagen hat, wieder schließt. Wer sich für das Thema wirklich interessiert sollte sich unbedingt einmal den freien (findet man im Internet) Dokumentarfilm „Home“ von Yann Arthus-Bertrand ansehen. Nicht nur dass unglaublich schöne Bilder gezeigt werden, worin man sehen kann dass die Erde ein Juwel ohne gleichen ist, die darin enthaltenen Kommentare thematisieren ökologische und soziale Probleme sehr einfach und nachvollziehbar.
ganz recht
Wer braucht noch 60% der Erde, wenn das ach so tolle China das beschließt? Allerdings bin ich auch dafür, dass Barack Obama jetzt endlich in die Verhandlungen eingestiegen ist. Zumindest besser als bei Josh W. Bush, der sich nur Däumchendrehen und Krieg beschäftigt hatte. (*Aber man kann China wirklich keinen Vorwurf machen. Wenn man alles versucht um das Klima zu retten und jemand anders einfach keinen Bock hat, geht das irgendeinem auch am Arsch vorbei.*) Dennoch sind sie zumindest einen Schritt weitergekommen als in den lezten Verhandlungen. Naja hoffen wir mal, dass sie sich in dem kommenden Jahr 2010 etwas besinnen und dann endlich anfangen darüber nachzudenken, was sie hier eigentlich machen und das ein Staatsvorsitzender zu sein, nicht nur eine Verantwortung gegenüber der eigenen Kasse ist, sonder auch eine Verantwortung gegenüber den Menschen, die unter deiner Gewalt stehen.
Ich bin der Meinung, dass Politiker nur dann etwas in Sachen Umweltschutz ausrichten können, wenn auch der "normale" Bürger anfängt, umzudenken.
Was nützt es, wenn man sich bei einem Klimagipfel auf Dinge einigt, die die Industrie betreffen, aber der Großteil der Menschen dennoch nicht auf Auto etc. verzichten? Einige Beispiele: Dass man selbst kurze Wege zum Großteil mit dem Auto zurücklegt...oder sich aufregt, dass das Licht der Energiesparlampen nicht so stark ist, wie das der 100 Watt Glühbirnen und deshalb die Stromfresser nehmen...beim Einkauf immer wieder Plastiktüten zu nehmen, auch wenn man sich vielleicht eine Stofftasche zulegen könnte und somit auf Plastik verzichten... Das sind nur Kleinigkeiten, aber wenn man das auf die Bevölkerung eines Landes hochrechnet, macht das viel aus.
so helge ich lasse dir hier auch mal ein commi, du schreibst toll. ich kann dich voll verstehen und muss sagen, was unsere politiker vorschlagen ist nur ein stropfen auf dem heißen stein. man müssste viel größer ansätzen in ganz anderen maßstäben denken.
das ist nicht nur CO2 sondern es geht auch um viel mehr..aber welcher politiker denkt schon voraus?? so helge bitte mach weiter so du schreibst echt toll. LG Leah
Ich muss jetzt ganz unverblümt sagen: mich kotzt das Thema wirklich allmälich an (entschuldigt die wortwahl)
Es ist, mener Meinung nach, längst zu spät, etwas zu unternehmen. Selbst wenn wir unsere Tecnik auf den Stand der Steinzeit bringen, reicht es nicht mehr aus, um den Klimawandel zu stoppen. Klar, er würde stark verzögert. Ist ja prima, dann darf sich die 3. Generation nach uns drum kümmern und wir haben das Problem nicht mehr. Super gelöst, wie es die Menschheit immer macht. Es gab schon vor 30 Jahren die ersten Berichte, dass es einen KLimawandel geben wird, irgendwann, in der Zukunft. Es hat keinen interessiert, warum auchß Ist ja noch ewig hin. Dann noch zu einem anderen Punkt: Klimawandel gab es schon immer. Die Hunnen sind damals wegen eines Klimawandels, der ihre Heimat zu Steppen und Wüsten werden ließ, in Europa eingefallen. Die Dinosaurier sind wegen eines Klimawandels ausgestorben. Der kam zwar durch einwirkung von außen, aber so viel Unterschied macht das auch nicht. Nächster Punkt: Der verdammte CO2 ausstoß ist nicht das größte Problem. DAS ist nur ein Vorwand der Regierung um noch mehr unnötige Steuern ins Leben zu rufen. Sie brauchen ja schließlich etwas, womit sie in ihrer Wahlperiode arbeiten können. Die Kriege in der Welt reichen ihnen ja nicht. Nein, der CO2 Ausstoß ist zwar nicht gerade förderlich, aber ich denke, wirklich nicht das Hauptproblem. Mit dem CO2 Ausstoß der Ozeane können wir nämlich nicht wirklich mithalten oder vielleicht gerade so konkurrieren, aber übertreffen tun wir ihn nicht. Unsere Wirtschaft ist Schuld. Die Abholzung von Wäldern, die Vermüllung der Welt und die Produktion mit Umweltschädlichen Mitteln. Nein, hier in Deutschland ist das verboten, aber nicht in anderen Ländern. Die Jeans die wir so gerne tragen, wird mit einem hochgiftigen Abfallprodukt hergestellt, was einfach in irgendwelche Flüsse geleitet wird. Und plötzlich wundern sich alle, warum da keine Tiere mehr in der Gegend leben. Leute, es ist kein Wunder, dass die Erde stirbt. Wir beuten sie doch bis zum letzten Bisschen aus. Ob ich will, dass es anders wird? Nein. Das kann ich gar nicht wollen, und das wird auch kein anderer Mensch wollen. Wer mir das erzählt, der lügt, denjenigen lache ich aus. Niemand von euch will wirklich Veränderungen. Was ihr wollt ist die Beruhigung eures Gewissens. Ihr wollt sagen können: Ja, wir haben was gegen den Klimawandel getan, auch wenn es im Endeffekt nichts gebracht hat, aber wir haben es wenigstens versucht. (dass es Ausnahmen gibt weiß ich) Keine von uns ist bereit, so viel von unserer Technik abzugeben, dass wir die Welt retten können. Das wäre nämlich alles, was wir besitzen an Technik. Das ist die einzige Chance die Welt vor dem untergehen zu bewahren, nichts anderes. Mir kann da keiner was anderes erzählen. Klar, ist imemr gut wenn der Wille da ist, aber wir können es nur noch um vielleicht ein paar Jahrhunderte hinauszögern. Irgendwann schlägt Mutter Natur zurück, wenn wir uns nicht vorher selbst vernichtet haben. Wenn nicht durch Überwirtschaftung, dann durch einen Atomkrieg. Aber keine Sorge, bis das passiert sind wir alle nicht mehr am Leben und der Mars ist bewohnbar geworden. Dann haben wir einen neuen Planeten den wir zu Tode wirtschaften können. Aber danach wird es schwierig, es sei denn jemand schafft es eine Masse auf Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen, was bekannterweise nicht geht. Denn nach dem Mars ist es fast unmöglich einen anderen Planeten in unserer Galaxie zu bewohnen und die nächste ist einige Lichtjahre von unserer entfernt. Meine Meinung zu dem ganzen Thema. Ich will hier auch niemanden angreifen. Wer sich auf den Schlips getreten fühlt, bei dem will ich mich herzlich entschuldigen, das war nciht meine Absicht.
Meine Güte wenn ich diesen ganzen Mist hier lese dann wird mir schlecht.
Kalr. Klimawandel gab es schon immer und wird es auch immer geben!!! Daran ist aber dei Sonne schuld!!! Informiert euch doch bitte erst mal bevor irh den ganzen Blödsinn nachplappert den Der Volksverdummungskasten und diverse MSM euch vorplappern!!!! Seit ungefähr 9 Jahren wird es auf unserer erde tendenziell kälter!!! (Klimadaten sind jederzeit auf der Homepage der University von Illinois nachzuverfolgen) CO2 hat einen Anteil von nur 0.0385% an der Atmosphäre (laut Wiki) und der Mensch trägt dazu nur 5% bei (laut UNO Klimabericht), also nur 0.0019%. Dieser winzige Anteil an der Luft soll das Klima verändern? Schwachsinn!!! Die Behauptung der Klimahysteriker, das CO2 vom Menschen erwärmt das Klima, ist genau so absurd wie die Behauptung, wenn wir ins Meer pinkeln dann erwärmt sich der Ozean!!! Informieren und nicht nur blind nachplappern!!! Schaut euch die Klimadaten an!!! Schaut euch die welt an die rekordminustemperaturen aufweist im Moment!!! Schaut euch stelitenbilder der Pole an und vergleicht sie mit denen vor hundert oder tausen djahren!!!! Lest nach, hinterfragt kritisch und macht euch selber eure meinung anstatt ungesehen di emeinung anderer zu übernehmen!! Hier geht es nur darum uns eine zusätzliche Steuern und Kontrolle aufzudrücken. Ach was reg ich mich eigentlich auf...... abwink
Diese ganzen Debatten über den Klimawandel.
Klar, das Klima wandelt sich. Aber was steht im Klimabericht der UN, in dem ebenso stand "Wir haben nur noch 13 Jahre!"? "Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten, nichtlinearen chaotischen Systemen; dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems ‘Klima’ nicht möglich." nichtlineare, chaotische Systeme...für jeden Mathematiker schlicht unlösbar, aber die Klimaforscher wissen's natürlich alle besser. Die CO2-Sättigung in unserer Luft ist sogar noch zu gering, die Bäume kriegen insgesamt gar nicht soviel CO2 wie sie bräuchten, um es in Sauerstoff zu wandeln. Und was macht der Mensch dagegen? Klar, er verringert die Anzahl der Bäume. (kopf->tisch) Es müssen endlich klare Schritte erfolgen. Schritt 1: Weg von dieser ganzen CO2-Panikmache. Schritt 2: Weg von dieser Methan-Rinder-Panikmache. Schritt 3: Weg von der massenweisen Rodung von Bäumen ohne Aufforstung Schritt 4: Hin zu mehr CO2, welches unsere Atmosphäre nötig hat. Schritt 5, den jeder einzelne tun kann: Bäume pflanzen. Schritt 6: Das Klima Klima sein lassen. Nicht das Klima hat sich nach uns zu richten, sondern wir, die wir aus der Evolution hervorgegangen sind, nach dem Klima! Denkt irgendjemand, es interessiert das Klima, was irgendwelche komischen Lebewesen vom Typus Mensch für ein Wetter haben wollen? Wir sollten vielleicht die Erde nicht so sehr ausbeuten, wie wir es jetzt noch tun, aber das CO2 hat keine Schuld an irgendeinem Anstieg der Temperaturen. So, das war das Wort zum Freitag
Hallo erstmal!
Also, mein Kommentar kommt jetzt vielleicht ein bisschen spät, aber ich teile deine Meinung voll und ganz. Es war von Anfang an klar, dass der Klimagipfel nichts hervorbringt, dabei muss dringend etwas geschehen! Und es reicht nicht, dass einzusehen, man braucht auch außerdem Ideen und muss diese in die Tat umsetzen. Kurz: WIR MÜSSEN ETWAS TUN! In der Schule bin ich in einem Kurs, der sich mit Zukunftsfragen beschäftigt. Wir sehen uns verschiedene FIlme an, z.B. über den Klimagipfel oder die Mileniumsziele, und dann diskutieren wir darüber und müssen uns selbst mögliche Lösungen oder Statements zu den Ideen anderer überlegen. Ich würde mich freuen, wenn du dich auch mal mit den Mileniumszielen beschäftigen würdest. Ich würde gern deine Meinung über eine Regierung für die ganze Welt hören =D ... |
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KommentareDi, 24.08.2010 00:08
Die Idee, ein zusätzliches Bew
ertungssystem a la "gefällt mi
r/gefällt mir nicht" einzuführ
en, finde ich auch gar n [...]
Mo, 23.08.2010 14:59
Hey hey,
nachdem ich mir sä
mtliche Kommentare hier durchg
elesen habe, will ich meinen S
enf nun auch mal dazu ge [...]
Mo, 23.08.2010 14:17
Ich fänd es gut, wenn man noch
so ein Feld bei der Geschicht
e hätte wo man 'Gefällt mir' a
nklicken kann. Dann brau [...]
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