Apr 192013
 

Ich habe mich entschlossen, einen zweiten Eintrag zum Thema zu schreiben. In der Diskussion zum vorigen Blogpost gab es einige interessante Ideen, die nicht unbeachtet bleiben sollten.

Kommen wir also zum Vorschlag:

  • Kastrationspflicht für alle freilaufenden, weiblichen Katzen
  • Möglichkeit der Erteilung einer befristeten, verlängerbaren Ausnahmegenehmigung von der Kastrationspflicht für freilaufende weibliche Katzen
  • Pflicht der Gemeinden zur Bereitstellung und Garantie von Aufnahmemöglichkeiten für alle Fund- und freigegebenen Katzen
  • Einfangen, Kastration und Aufnahme aller Streunerkatzen in Tierheime (Edit: Bzw. Einfangen, Kastration und Wiederaussetzen der Streunerkatzen an Futterplätzen)

Was soll mit dem Vorschlag bezweckt werden?

Das primäre Ziel besteht in der mittel-bis langfristigen Reduzierung des Bestandes an Streunerkatzen, ohne für die Bestandserhaltung auf die nachteilige Zucht durch Menschenhand angewiesen zu sein und ohne Katzenhalter, die verantwortlich mit dem Nachwuchs ihrer Katze umgehen können,  dieser Option zu berauben.

Warum soll die Kastrationspflicht nur für weibliche Katzen gelten?

Weil sie für die Vermehrung der Art den signifikanten Flaschenhals darstellen. Jede kastrierte Katze hat einen definitiven Effekt, kastrierte Kater dagegen können durch unkastrierte nahezu beliebig substituiert werden. Bei einer Population von 10 Katzen und 10 Katern werden 9 kastrierte Katzen die Nachkommenschaft definitiv um 90% reduzieren, wohingegen bei 9 kastrierten Katern der übriggebliebene Kater immernoch dafür sorgen kann, daß 100% der potentiellen Nachkommenschaft auch geboren werden.

Aber wäre es nicht trotzdem besser, auch für Kater eine allgemeine Kastrationspflicht einzuführen?

 Die meisten Halter in städtischen Umgebungen entscheiden sich bereits jetzt für die Kastration. Aus den verschiedensten Gründen. Diese beinhalten:

  • Verringerung des Risikos durch sexuell übertragbare Krankheiten
  • Verringerung des Risikos und der Abwesenheit durch längere Wanderungen der Kater während der Paarungszeit
  • Verringerung der Markierneigung
  • Verringerung von Revierkämpfen und den damit verbundenen Risiken
  • Veränderung des Charakters des Katers oder Erhaltung eines kindlichen, verspielten Charakters
  • Annahme, so zu einer Reduzierung der Streuneranzahl beizutragen

Die meisten dieser Gründe sind durchaus valide, der letzte ist jedoch, wie schon erklärt wurde, eher nicht stichhaltig. Darüberhinaus ist es wünschenswert, wenn es eine gewisse Population an unkastrierten Katern im jeweiligen Areal gibt. Bei Katzen wählt essentiell die Katze ihre Sexualpartner selbst aus. Wenn also eine gewisse Auswahl vorhanden ist, wird die Katze nahverwandte oder kranke Artgenossen vermeiden, was der Gesundheit des Nachwuchses direkt zuträglich ist. Tatsächlich ist dies einer der größten Vorteile, den diese Art der Vermehrung gegenüber einer menschlich gesteuerten Zucht aufweist.

Was ist, wenn meine Katze oder mein Kater sich eine Geschlechtskrankheit oder eine geschlechtlich übertragbare Krankheit eingefangen haben?

Insofern keine Aussicht auf Heilung besteht, so ist Kastration die einzige Option. Tatsächlich mag ein Gesundheitspass für Katzen und Kater eine gangbare Option sein, um sicherzustellen, daß auch entsprechend gehandelt wird. Dies soll jedoch an dieser Stelle nicht diskutiert werden.

Wofür sind die Ausnahmegenehmigungen?

Wenn ein Halter Nachwuchs von seiner Katze wünscht und diesen auch vermitteln kann, so sollte ihm diese Option nicht verwehrt werden. Tatsächlich muss es eine gewisse Anzahl gebärfähiger Katzen geben, damit die Verbreitung der Art auf konstanten Niveau gehalten werden kann. Bei 8 Millionen Hauskatzen in Deutschland ergibt sich in Anbetracht einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 13,5 Jahren ein jährlicher Schwund von 590.000 Individuen. Bei durchschnittlich 5 Jungtieren und 2 Würfen pro Jahr sind also ~59.000 gebärfähige Katzen (~1,6% der Gesamtpopulation an weiblichen Katzen) ausreichend, um diese Konstanz zu erreichen, allerdings unter der Annahme, dass alle Jungtiere überleben. Falls bei einer größeren Anzahl dieser Katzen nur ein Wurf vor der Kastration zugelassen wird, erhöht sich die Zahl entsprechend.

Aber warum dann eine Genehmigung?

Da nur knapp 2% der weiblichen Katzenpopulation für Nachwuchs benötigt werden, ist es absolut wünschenswert, wenn der überwiegende Teil der weiblichen Katzen kastriert wird. Normalerweise wäre eine Sterilisation der im Sinne eines möglichst naturnahen Tierlebens zu bevorzugende Weg, allerdings haben sterilisierte Katzen und Katzen, welche aufgrund mangelnder Sexualpartner nicht gedeckt werden, ein hohes Risiko auf Dauerrolligkeit und/oder Gebärmutterkrebs.

Hier ist es daher notwendig einen Anreiz für die Kastration zu schaffen. Dieser Anreiz entsteht durch mögliche Strafen bei einen Verstoß gegen die Kastrationspflicht bzw. über dem mit der Erlangung der Ausnahmegenehmigung verbundenen zeitlichen und/oder finanziellen Aufwand.

 Warum sollen nicht nur Fund-, sondern auch alle anderen Katzen durch Tierheime grundsätzliche aufgenommen werden müssen?

Wenn man die Aufnahme anderer Katzen verweigert, besteht die Gefahr, dass diese ausgesetzt werden, was die Streunerpopulation vergrössern würde. Später müssten sie dann ohnehin gefangen und kastriert werden. Der durch eine Ablehnung der Aufnahme entstehende Aufwand wäre also größer.

Warum man die Streunerkatzen einfangen und kastrieren soll, leuchtet mir ein, aber warum sollen sie in die Tierheime?

Wenn man den Tierschutz als Hauptargument für das Ziel des Verschwindens der Streunerpopulation anführt, ist alles andere Heuchelei. Eine kastrierte Katze benötigt nach solch einer tiefgreifenden Operation Ruhe und Nachsorge. Und zu guter Letzt ist es schlichtweg pervers, das Leid der Streuner dadurch zu beenden, dass man sie erneut aussetzt und verrecken läßt.

Edit: Es wurde plausibel gemacht, dass dies nur bei Katzen Sinn macht, welche menschliche Nähe zumindest akzeptieren, was bei reinen Streunern nicht vorausgesetzt werden kann. In solchen Fällen ist das Wiederaussetzen an Futterstellen dann die bessere Alternative.

Ich hoffe, ich habe damit die meisten Fragen zum Vorschlag vorhergesehen und beantwortet. Sollten noch welche offen sein, so können sie gerne in den Kommentaren gestellt werden.

Apr 122013
 

Ich hatte schon seit längerer Zeit vor, einmal darzulegen, wie fragwürdig die Ideen einiger selbstproklamierter Tierschützer sind, und daß diese durch monotones Nachbeten nicht besser werden. Ich habe diese Meinungsäußerung immer wieder aufgeschoben, aber da es im Tierthread im Forum hier zur Sache geht, nutze ich jetzt einfach mal meinen Blog, um meine Ansicht zum Thema zu veröffentlichen.

Primär geht es mir um das alte Mantra, das alles besser werde, wenn man in Deutschland nur eine allgemeine Kastrationspflicht für (freilaufende) Katzen einführen würde. Dies würde dann dazu führen, dass es keine Streunerkatzen mehr gäbe, das Leid der Streuner wäre ipso facto damit verschwunden und Friede, Freude und Eierkuchen würden für immer Einzug halten. Oder so ähnlich.

Pustekuchen.

Es ist natürlich in der Realität zum Glück nicht umsetzbar, aber sollte der unvorstellbare Fall doch eintreten, dass alle freilaufenden Katzen kastriert wären, so wäre die Rasse der Europäisch Kurzhaar in Deutschland in Kürze ausgestorben. Es mag natürlich ein paar Leute geben, die quasi als Züchter ihre eingesperrten Hauskatzen vermehren, aber das sind eher Ausnahmen.

Und wären die Streunerkatzen dadurch wirklich verschwunden? Nun, wenn man die Streuner ebenfalls kastrieren könnte, und man alle einwandernden Katzen abknallt (oder eben beim Grenzübertritt kastriert) dann vielleicht schon. Wirklich realistisch ist dieses Szenario aber ebenfalls nicht.

Ohnehin zäumen unsere (denkfaulen) Tierfreunde dieses Pony von der falschen Seite auf. Das Problem ist nämlich nicht die unkontrollierte Vermehrung der Hauskatzen, das Problem besteht darin, daß Katzenbabies einfach ausgesetzt werden. Früher wurden die Katzenbabies, die nicht vermittelt werden konnten, umgebracht. Vorzugsweise kurz und schmerzlos mit einem Schlag per Holzscheit ins Genick, aber es gab natürlich auch einige Sadisten, die dies durch Ersäufen, an-die-Wand-werfen oder Zermatschen mit einem Hammer erledigten, was dazu führte, daß das Töten von Katzen vom Gesetzgeber verboten wurde. Und natürlich gab es auch damals schon die genauso widerwärtige Truppe, die diese Katzenbabies einfach ausgesetzt hat. Seitdem die Katzen nicht mehr getötet werden dürfen, werden mehr ausgesetzt. Dies erhöht die Streunerpopulation und dadurch wiederum wächst das Elend der Streuner.

Persönlich wäre ich also eher dafür, entweder eine einfache Variante einer schmerzfreien Tötung zu legalisieren, beispielsweise durch eine Spritze oder den bereits erwähnten Schlag ins Genick, oder aber die Möglichkeit zu schaffen, diese andernorts, beispielsweise beim Tierarzt oder im Tierheim durchführen zu lassen. Gleichzeitig sollten sadistische Tötungsvarianten und das Aussetzen von Katzen mit hohen Geldstrafen verbunden sein, um so zumindest eine gewisse abschreckende Wirkung zu erzielen. Insofern man die schmerzlose Tötung von Katzenbabies durch Privatpersonen nicht legalisieren möchte, sollte zumindest sichergestellt sein, daß Tierheime die Annahme & eventuelle spätere Tötung der Katzen nicht ablehnen dürfen. Dies kann durchaus mit einer entsprechenden Gebühr verbunden werden.

Für den Halter einer weiblichen, freilaufenden Katze ergäben sich dann folgende Optionen:

  1. Er läßt seine Katze kastrieren.
  2. Er läßt seine Katze nicht kastrieren, muss dann aber sicherstellen, daß Katzennachwuchs entweder vermittelt, oder, sollte dies nicht möglich sein, schmerzlos getötet wird.

Für den Halter eines freilaufenden Katers sähe es wie folgt aus:

  1. Er läßt seinen Kater kastrieren. Der lebt etwas länger und wird mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit träge und fett. (Nebenbei sind die Jahre, die ein kastrierter Kater mehr an Lebenserwartung hat, nicht unbedingt die schönsten für ihn. Ich frage mich, ob es wohl Männer gibt, sie sich kastrieren lassen würden, wenn man ihnen dafür 6 Jahre Lebenszeit mehr garantieren kann.)
  2. Der Kater behält seine Kronjuwelen und Kater und Katerhalter müssen mit den damit möglicherweise verbundenen Konsequenzen leben, wie beispielsweise Markieren, längere Abwesenheiten und Revierkämpfe mit den eventuell dabei erlittenen Verletzungen.

Grundsätzlich ist natürlich nichts dagegen einzuwenden, die weiblichen Streunerkatzen zwangszukastrieren. Eine Kastration der Kater ist allerdings reichlich sinnlos, da ein einzelner Kater genügt, um große Gebiete abzudecken.

–> Edith sagt:

Offenbar haben ein paar Tierfreunde Probleme mit simpler Mathematik. Also machen wir es mal am Beispiel. Wir haben eine gedachte Streunerpopulation von 10 Katern und 10 Katzen und betrachten eine einzelne Wurfperiode mit durchschnittlich 6 Kätzchen pro Wurf. Maximal können also 60 Kätzchen geworfen werfen. Jede Katze, die man kastriert, wird die Geburtenzahl um 6 reduzieren, bringt also eine offensichtliche Entlastung. Wenn ich dagegen von den Katern nur einen einzigen nicht erwische, so genügt dieser eine bereits, um alle 10 Katzen zu begatten. Kastriere ich also 9 Katzen ist die Geburtenzahl um 90% reduziert wurden, kastriere ich dagegen 9 Kater und einer bleibt übrig, so  bleibt die Geburtenzahl dennoch unverändert. <–

Aber selbst wenn der Gesetzgeber keine Option für die Tötung von nicht-vermittelbaren Katzen schaffen sollte, so liegt es meines Erachtens in der freien Entscheidung eines jeden Katzenhalters, ob er seine Katze oder seinen Kater kastrieren lassen möchte oder nicht. Wenn ein Katzenhalter die Möglichkeit besitzt, den Nachwuchs seiner freilaufenden Katze erfolgreich zu vermitteln, warum sollte man ihm dies über eine Zwangskastrationspflicht verwehren?

Mar 282013
 

Regelmäßig erhalten wir Auskunftsersuchen von deutschen Strafverfolgungsbehörden (im wesentlichen von der Kriminalpolizei), welche wegen eines laufenden Ermittlungsverfahrens die Bestandsdaten von betroffenen Nutzern erfragen. Ein häufiger Ermittlungsgrund: Urheberrechtsverletzungen.

Der Fall, in dem sich die Kripo heute ans uns gewandt hat, ist ein perfektes Beispiel dafür, wie schnell man  als (u.U. auch minderjähriger) Internetnutzer Beschuldigter in einem Strafverfahren werden kann. Ich werde aus naheliegenden Gründen auf den konkreten Fall nicht näher eingehen, nehme ihn aber als Anstoß für diesen Blogbeitrag und damit verbunden zu ein paar gutgemeinten Ratschlägen.

Zunächst einmal etwas grundsätzliches:

Ein Urheber (zum Beispiel eines Textes oder eines Bildes) hat, wenn er einen Urheberrechtsverstoß feststellt, welcher von einem Nutzer auf FanFiktion.de begangen wurde, mehrere Möglichkeiten, wie er sich verhalten kann:

  • er könnte überhaupt keine Maßnahmen ergreifen.
  • er könnte sich an uns wenden, mit der Bitte die Inhalte zu entfernen.
  • er könnte Strafanzeige gegen den Nutzer erstatten.

Wendet sich der Urheber an uns, ist der Fall in der Regel schnell erledigt: Wir prüfen ob eine Urheberrechtsverltzung vorliegt und löschen wenn nötig die betroffenen Inhalte. „Wiederholungstätern“ droht eine zeitweise oder zeitlich unbegrenzte Accountsperre.

Erstattet der Urheber Anzeige, dann wird diese früher oder später bei einem Staatsanwalt landen, der sich dieser Sache annimmt. Das bedeutet in der Regel: Der Staatsanwalt beauftragt die Kripo mit den Ermittlungen. Diese wird sich dann an uns wenden, um die Bestandsdaten des Nutzers zu erfahren. Das sind bei uns häufig nur der Nickname, die eMail-Adresse und die freiwilligen (und ohnehin öffentlichen) Angaben, die der Nutzer in seinem Profil macht. Da sich aus den Daten, die wir liefern, die „wahre Identität“, also Name und Anschrift, im Regelfall nicht ergibt, wird man sich mit einer weiteren Anfrage an den eMail-Provider wenden. Auf die strafrechtlichen Konsequenzen, die es für den Nutzer hat, wenn die Identität erst einmal ermittelt ist, will ich hier nicht weiter eingehen. Diese dürften in der Wikipedia ohnehin umfassender und verständlicher beschrieben sein, als es mir möglich wäre.

Worauf diese Erläuterungen eigentlich abziehlen, ist die Feststellung, dass es mit der angeblichen Anoymität im Internet schnell vorbei sein kann. Man sollte daher nicht davon ausgehen, dass das was im Internet passiert auch im Internet bleibt und nicht irgendwann in Form einer Vorladung der Kripo oder zivilrechtlichen Ansprüchen im eigenen Briefkasten landet.

Ärger dieser Art kann man sich in der Regel ersparen, indem man urheberrechtlich geschütztes Material weder als sein eigenes geistiges Eigentum ausgibt, noch in seinen eigenen Werken verwendet. Für Texte auf FanFiktion.de bedeutet dies, dass man folgendes auf keinen Fall machen sollte:

  • das Kopieren von kompletten Texten oder Textabschnitten anderer. Egal ob der Text als eigenes geistiges Eigentum ausgegeben oder mit Hinweis zum Original gepostet wird.
  • das Übersetzen anderssprachiger Texte ohne Erlaubnis des Autors des Originals.

Bei Profilbildern, Coverbilder für Geschichten, Bilder von Charakteren und ähnlichem, sollte man beachten:

Nur eigenes Material (selbstgemachte Fotos, selbstgemalte Bilder) oder Material das von anderen ausdrücklich für die freie Verwendung zur Verfügung gestellt wurde verwenden. Besonders im letzteren Fall sollte man sich darüber im Klaren sein, dass das Material das von anderen zur Verfügung gestellt wird:

  • vielleicht bereits ein Plagiat sein könnte und der Verweis darauf das man selbst nichts davon wusste nicht notwendigerweise vor Strafverfolgung schützt.
  • die Vewendung an Bedingungen geknüpft sein kann. Zum Beispiel das der Autor des Originals genannt werden muss.

Wer bei uns ein Profilbild hochgeladen hat, das direkt von der Google-Bildersuche stammt oder wer ganz allgemein unsicher ist, aus welcher Quelle es stammt, der sollte schon aus Gründen der Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, eine Urheberrechtsverletzung begangen zu haben und entsprechend handeln.

Diese Ratschläge sind natürlich nicht nur auf FanFiktion.de anwendbar. Die gleichen Fehler kann man auch auf Facebook, Twitter, Youtube,… begehen.

 

P.S:  Dieser Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Er zeigt nur ein paar grundsätzliche Fehler auf, die man keinesfalls machen sollte. Wer ganz sicher sein möchte im Internet nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten, dem kann ich nur raten jetzt gleich seinen Router durch Gewalteinwirkung von außen (z.B. mittels eines Hammers) zu zerstören und danach keinen neuen zu kaufen.

Feb 142013
 

Der erste Blogeintrag im Jahr 2013 dreht sich um ein großes Kategorieupdate. Insbesondere die Fans von Disney und Tolkien dürften sich freuen.  Details findet ihr wie immer im Forum.

Wir bedanken uns bei allen Usern, die an diesem Update mitgewirkt haben. Eingespielt wird es aller Vorraussicht nach zum Wochenende.

Völlig losgelöst vom Update aber immerhin mit Bezug zu FF.de habe ich hier ein kleines Video für euch. Es ist zwar definitiv nicht so, als ob ich mit der Youtuber-Truppe viel am Hut hätte, aber humorvoller Umgang mit schlechten Slashgeschichten zum eigenen Charakter verdient allemal Respekt. ;)

Dec 212012
 

Da sich die Hoffnung, durch den geplanten Weltuntergang um die mit dem Kategorieupdate verbundene Arbeit herumzukommen, dank Eventabsage zerschlagen hat, wird mal wieder ein großes Update ins System gespielt.

Details findet ihr wie immer im Forum.

Wir bedanken uns bei allen Usern, die an diesem Update mitgewirkt haben.

Wir wünschen allen Usern & Operatoren ein frohes Fest & einen guten Rutsch.

Dec 092012
 

Wie bereits bekanntgegeben, wird ab Morgen Vormittag gegen 10:00 der neue FanFiktion.de-Fanshop mit neuen und verbesserten Motiven erreichbar sein. Einige weitere Motive werden euch heute noch im Operatoren-Blog vorgestellt.

Damit ihr von der versandkostenfreien Bestelloption vom 10. bis zum 16.12 profitieren könnt, müßt ihr bei einer Bestellung im Shop den Gutscheincode XMAS2012 angeben.

Damit eure Bestellung sicher vor Weihnachten eintrifft, solltet ihr sie jedoch besser bis spätestens Freitag, den 14.12 aufgegeben haben.

Das FF.de-Team wünscht allen Usern viel Spaß beim Stöbern im neuen Fanshop.

Motive aus dem neuen Fanshop

 Posted by at 20:00  Archiv, News
Dec 072012
 

Wie versprochen zeigen wir euch auch heute wieder ein paar neue Motive, welche ihr ab Montag versandkostenfrei im neuen Fanshop käuflich erwerben könnt.

Heute habe ich für euch eine neue Version des Schwarzlesers.

Und für alle potentiellen Plotbunny-Fans eine zweite Version des Plothäschens.

Das FF.de-Logo würde ihr bei beiden Artikeln auf dem Rücken finden.

Dec 052012
 

Die Weihnachtszeit rast mit Riesenschritten auf die FF.de-Community zu und wird auch vor angstvoll zusammengekniffenen Lidern nicht zurückweichen. Das FF.de-Team hat sich angestrengt Gedanken gemacht, wie wir den Usern durch diese schwierige Zeit helfen können, und uns kamen eine Menge Ideen, die glücklicherweise nicht umgesetzt werden.

Allerdings haben wir auch mit sicherem Gesprür für die realen (oder vermeintlichen) Bedürfnisse unserer User in den letzten Wochen klamm und heimlich an einen neuen Fanshop gebastelt. Vorgeschmack gefällig?

Es wird natürlich auch neue Versionen unserer Klassiker geben. Dies sieht dann beispielsweise so aus:

Wären das nicht Super-Weihnachtsgeschenke für euch und eure Lieben? FF.de hat aber nicht nur an neuen Produkte im noch versteckten neuen Fanshop gebastelt, wir haben auch eine Möglichkeit geschaffen, daß unsere User diese Produkte in der Woche vom 10. bis 16.12 versandkostenfrei bestellen können. Hierzu muss von euch bei der Bestellung nur ein Gutscheincode eingegeben werden, den wir am Sonntag, den 09.12 hier und im Operatorenblog bekannt geben werden.

Wir werden abwechseld hier und im Operatorenblog bis Sonntag noch einige neue Modelle vorstellen, damit eure Vorfreude und Begeisterung noch Gelegenheit erhält, auf ungeahnte Höhen anzuschwellen.

Damit eure neuen Lieblingssachen auch rechtzeitig bis Weihnachten eintreffen, solltet ihr eure Bestellung im neuen Fanshop, welcher wiederum erst am Montag, den 10.12 freigeschaltet wird, spätestens am Freitag, den 14.12 abgeschickt haben. Alles was später geordert wird, trifft unter Umständen nicht mehr rechtzeitig zum Fest ein – und das wäre doch tragisch, nicht wahr. ;)